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Die Hinrichtungswelle im Iran dauert an. Am Donnerstag wurden in der Hauptstadt Teheran zwei wegen Mordes verurteilte Männer öffentlich gehenkt. Die beiden waren beschuldigt worden, im August 2005 den stellvertretenden Generalstaatsanwalt Massud Mokadass ermordet zu haben.
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Teheran - Es fängt immer mit einem höflichen Einleitungssatz an, fast geflüstert - aber oft mit harten Konsequenzen: In Teherans Straßen nähern sich neuerdings Sittenpolizistinnen Passantinnen, deren Mantel sie zu kurz oder deren Oberteil sie zu eng finden - und die damit ihrer Ansicht nach gegen die islamische Kleiderordnung verstoßen.
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Frankreich, das wie seine europäischen Partner unter allen Umständen und allerorten gegen die Todesstrafe ist, verurteilt die Hinrichtung von zwölf Iranern am 22. Juli.
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Urteil gegen Mutter von drei Kindern ist vorerst ausgesetzt worden
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Mit einem harten Urteil versucht Teheran, die stärker werdende Frauenbewegung im Iran einzuschüchtern.
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Nach einem Bericht der Menschenrechtsorganisation Amnesty International droht mehr als siebzig jungen Männern und Frauen in Iran der Tod durch den Strang - wegen Taten, die sie als Minderjährige begangen haben.
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Es ist eine überaus barbarische Tötungsform. Erstmals seit Jahren sind in Iran zwei Menschen zu einer öffentlichen Steinigung verurteilt worden - entgegen einer Verpflichtung, die das Regime der EU gegeben hat. Menschenrechtler sehen in dem Urteil eine politische Kampagne des Ahmadinedschad-Regimes.
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Norwegen hat gegen die geplante Steinigung eines Iraners und einer Iranerin wegen Ehebruchs protestiert. Es drohte Iran Konsequenzen an, falls die Strafe vollzogen werde.
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Teheran - Ein iranisches Gericht hat erneut eine Frauenrechtlerin wegen der Teilnahme an Demonstrationen verurteilt. Roya Tolui wurde nach Angaben ihrer Anwältin zu sechs Jahren Haft verurteilt, wie die Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch berichtete.
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Studenten der Technischen Universität in Teheran (Amir-Kabir-Universität) begannen am Montag mit einem Hungerstreik, um gegen die Verhaftung von sieben Kommilitonen, die Repression an den Universitäten, die Einschüchterung und die Disziplinarmaßnahmen gegen regimekritische Studenten zu protestieren.
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