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Nach Einschätzung des britischen Premierministers Tony Blair geht vom Iran "eine erhebliche strategische Bedrohung" für den gesamten Nahen Osten aus.
Blair sagte am Dienstag in London, mit dieser Bedrohung umzugehen sei eine große Herausforderung. Der Iran verursache bewusst Probleme «für moderate Regierungen und für uns selbst in der Region, in Palästina, im Libanon und im Irak». Die so genannte Holocaust-Konferenz in Teheran nannte Blair während seiner wöchentlichen Pressekonferenz "unglaublich schockierend". Sie sei Ausdruck von "Hass gegenüber Menschen einer anderen Religion".
nach Meldungen der Nachrichtenagenturen AP und afp
Der Auftritt des in Deutschland geborenen Australiers Gerald Fredrick Töben machte den wahren Geist der Zusammenkunft in Teheran deutlich: Töben brachte ein Modell des Vernichtungslagers Treblinka mit und lobte Ahmadinejads Stellungnahmen zum Holocaust.
Führendes Mitglied des rassistischen Kuk Klux Klan unter den Teilnehmern
Die Holocaust-Konferenz der iranischen Regierung ist auch an ihrem zweiten und letzten Tag international scharf verurteilt worden.