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Die Holocaust-Konferenz der iranischen Regierung ist auch an ihrem zweiten und letzten Tag international scharf verurteilt worden.
Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärte am Dienstag, die Ziele des Treffens würden «in absoluter Weise abgelehnt». Deutschland werde es nie akzeptieren, wenn der Holocaust in Frage gestellt werde.
EU-Justizkommissar Franco Frattini warf der Regierung in Teheran einen «inakzeptablen Affront» gegen die Opfer des Holocausts und «die gesamte demokratische Welt» vor.
Der Vatikan erklärte, der Holocaust sei eine Tragödie, gegenüber der man sich nicht gleichgültig verhalten dürfe und die als Warnung für das Gewissen der Menschen dienen müsse.
nach einer Meldung der Nachrichtenagentur AP
Der Auftritt des in Deutschland geborenen Australiers Gerald Fredrick Töben machte den wahren Geist der Zusammenkunft in Teheran deutlich: Töben brachte ein Modell des Vernichtungslagers Treblinka mit und lobte Ahmadinejads Stellungnahmen zum Holocaust.
Führendes Mitglied des rassistischen Kuk Klux Klan unter den Teilnehmern
Nach Einschätzung des britischen Premierministers Tony Blair geht vom Iran "eine erhebliche strategische Bedrohung" für den gesamten Nahen Osten aus.