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Beinahe alle 40 Referenten, die an den beiden Tagen der Konferenz sprechen sollen, leugnen den Holocaust.
Das traf auch für die meisten Zuhörer zu. Sie kamen aus Iran und der arabischen Welt, aber auch aus Amerika und Europa. Offiziell waren unter den 67 ausländischen Gästen aus 30 Staaten zwei Deutsche; sechs weitere seien „als Touristen“ angereist. Der französische Revisionist Robert Faurisson nannte den Holocaust unter dem Beifall des Publikums einen „Mythos“. Zu den deutschen Teilnehmern zählten das Kölner NPD-Mitglied Benedikt Frings und der in Dänemark lebende Christian Lindner.
aus der Frankfurter Allgemeine Zeitung
Der Auftritt des in Deutschland geborenen Australiers Gerald Fredrick Töben machte den wahren Geist der Zusammenkunft in Teheran deutlich: Töben brachte ein Modell des Vernichtungslagers Treblinka mit und lobte Ahmadinejads Stellungnahmen zum Holocaust.
Führendes Mitglied des rassistischen Kuk Klux Klan unter den Teilnehmern
Die Holocaust-Konferenz der iranischen Regierung ist auch an ihrem zweiten und letzten Tag international scharf verurteilt worden.