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Der politische Gefangene Akbar Mohammadi starb in den frühen Morgenstunden des 31. Juli 2006 in der Haft nach einem neuntägigen Hungerstreik. Er war in den Hungerstreik getreten, um gegen die Weigerung der Behörden zu protestieren, ihn im Gefängnis oder außerhalb medizinisch behandeln zu lassen.
Laut Quellen aus dem Evin-Gefängnis hatte er um dem 26. Juli 2006 herum im Hungerstreik um medizinische Betreuung ersucht, die ihm unter Vorhaltungen des Pflegepersonals verweigert wurde. Vom 26. bis 29. Juli 2006 soll er dann in nicht bekanntem Maße behandelt worden sein, wenngleich man einer Delegation des iranischen Parlaments, die das Evin-Gefängnis inspizierte, den Zugang zu dem Trakt verwehrte, in dem er untergebracht war.
Hunderte von Personen, darunter Ahmad Batebi, Akbar Mohammadi und dessen Bruder Manuchehr Mohammadi, waren nach gewaltsamen Zusammenstößen in Teheran vom Juli 1999 festgenommen worden. Zahlreiche der Festgenommenen wurden dann während der Haft ohne Kontakt zur Außenwelt misshandelt und gefoltert sowie in offenkundig unfairen Prozessen zu Gefängnisstrafen verurteilt. Die Ereignisse, die zu den Ausschreitungen führten, hatten am 8. Juli 1999 begonnen, als sich eine kleine Zahl von Studenten zu einer friedlichen Kundgebung vor ihrer Universität versammelten, um gegen das Verbot der Tageszeitung „Salam“ zu protestieren.
nach Presseberichten
Der Auftritt des in Deutschland geborenen Australiers Gerald Fredrick Töben machte den wahren Geist der Zusammenkunft in Teheran deutlich: Töben brachte ein Modell des Vernichtungslagers Treblinka mit und lobte Ahmadinejads Stellungnahmen zum Holocaust.
Führendes Mitglied des rassistischen Kuk Klux Klan unter den Teilnehmern
Die Holocaust-Konferenz der iranischen Regierung ist auch an ihrem zweiten und letzten Tag international scharf verurteilt worden.