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Angebliche "Unruhestifter" von Regimepolizisten öffentlich gequält
Immer öfter werden im Iran junge Leute bei Razzien wegen angeblicher Verstöße gegen die fundamentalistischen Gesetze festgenommen. Zur Strafe werden sie von Regimepolizisten öffentlich in erniedrigender Weise zur Schau gestellt und gequält. Ihnen werden die Köpfe kahl geschoren, sie werden „ans Joch gebunden“ und durch die Straßen getrieben oder stundenlang auf öffentlichen Plätzen angekettet.
nach Pressemeldungen
Der Auftritt des in Deutschland geborenen Australiers Gerald Fredrick Töben machte den wahren Geist der Zusammenkunft in Teheran deutlich: Töben brachte ein Modell des Vernichtungslagers Treblinka mit und lobte Ahmadinejads Stellungnahmen zum Holocaust.
Führendes Mitglied des rassistischen Kuk Klux Klan unter den Teilnehmern
Die Holocaust-Konferenz der iranischen Regierung ist auch an ihrem zweiten und letzten Tag international scharf verurteilt worden.