Suchen
Arbeiter fordern Freiheit für die politischen Gefangenen.
Tausende von iranischen Arbeiternehmerinnen und Arbeitnehmern haben die Demonstrationen zum 1. Mai in Teheran genutzt, um ihren Protest gegen das fundamentalistische Regime zum Ausdruck zu bringen.
Sie wandten sich lautstark gegen die Versuche der Mullahs, den Maifeiertag zur Unterstützung ihres Nuklearwaffenprogramms auszunutzen.
Die Teilnehmer der Demonstrationen forderten die Freilassung der Arbeiter, die sich wegen früherer Proteste und Streiks in politischer Haft befinden, und riefen "Freiheit für die politischen Gefangenen". Die Arbeiter machten auch ihrem Ärger über die arbeitnehmerfeindliche Politik der Mullahs Luft und verhinderten die Ansprachen von Regimefunktionären während der Kundgebungen. Regimepolizisten gingen scharf gegen die Demonstranten vor. Es kam erneut zu Festnahmen.
aus Medienberichten
Der Auftritt des in Deutschland geborenen Australiers Gerald Fredrick Töben machte den wahren Geist der Zusammenkunft in Teheran deutlich: Töben brachte ein Modell des Vernichtungslagers Treblinka mit und lobte Ahmadinejads Stellungnahmen zum Holocaust.
Führendes Mitglied des rassistischen Kuk Klux Klan unter den Teilnehmern
Die Holocaust-Konferenz der iranischen Regierung ist auch an ihrem zweiten und letzten Tag international scharf verurteilt worden.