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Aus Anlass der Fußball-Weltmeisterschaft wird die Menschrechts-Organisation Amnesty international (AI) auf Menschrechtsverletzungen in den Teilnehmer-Ländern besonders hinweisen. Wie der Sprecher der Deutschen Amnesty-International-Sektion Dawid Danilo Bartelt der Netzeitung sagte, ist zu diesem Zweck ein «Amnesty-Fußball-Heft» geplant.
Beim Iran heißt es beispielsweise unter der Überschrift «Todesstrafe»: «Ja, mindestens 470 Hinrichtungen seit 2001».
Die Rubrik «Besonderes» weist im Fall des Iran darauf hin, dass dort «zahlreiche politische Gefangene» weiterhin die «nach unfairen Gerichtsverfahren gegen sie verhängten Freiheitsstrafen» verbüßen. «Etliche» Menschen würden zudem «willkürlich in Gewahrsam gehalten, oftmals in zunächst geheimen Haftzentren». Folterungen seien nach wie vor an der Tagesordnung. «Gerichte verhängten häufig die Prügelstrafe.»
aus der NETZEITUNG
Der Auftritt des in Deutschland geborenen Australiers Gerald Fredrick Töben machte den wahren Geist der Zusammenkunft in Teheran deutlich: Töben brachte ein Modell des Vernichtungslagers Treblinka mit und lobte Ahmadinejads Stellungnahmen zum Holocaust.
Führendes Mitglied des rassistischen Kuk Klux Klan unter den Teilnehmern
Die Holocaust-Konferenz der iranischen Regierung ist auch an ihrem zweiten und letzten Tag international scharf verurteilt worden.