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Die Menschen im Iran setzen sich gegen Repression, Folter, Todesstrafe und Hinrichtungen zur Wehr.
Nach zuverlässigen Nachrichtenquellen kam es in den vergangenen zwölf Monaten in zahlreichen iranischen Städten zu über 4000 Protestaktionen und Streiks gegen das fundamentalistische Regime. Die Welle der Proteste erfasste zahlreiche Bevölkerungsgruppen, darunter Arbeiter und Angestellte, Lehrer, Studenten und Angehörige von politischen Gefangenen.
Die Proteste richteten sich u. a. gegen Repression, Folter, Todesstrafe und Hinrichtungen. Allein nach offiziellen Angaben wurden in den vergangenen zwölf Monaten 182 Menschen hingerichtet und weitere123 Todesurteile verhängt. Die Dunkelziffer liegt jedoch weitaus höher. Tausende von Menschen wurden aus politischen Gründen inhaftiert. In den iranischen Gefängnissen organisierten politische Gefangene Hungerstreiks, die insgesamt neun Wochen andauerten.
Zu den Protesten gehörten auch Massendemonstrationen von Angehörigen nationaler Minderheiten im Iran, wie der kurdischen und der arabischen Volksgruppe, gegen Diskriminierung und wirtschaftliche Benachteiligung.
aus Medienberichten
Der Auftritt des in Deutschland geborenen Australiers Gerald Fredrick Töben machte den wahren Geist der Zusammenkunft in Teheran deutlich: Töben brachte ein Modell des Vernichtungslagers Treblinka mit und lobte Ahmadinejads Stellungnahmen zum Holocaust.
Führendes Mitglied des rassistischen Kuk Klux Klan unter den Teilnehmern
Die Holocaust-Konferenz der iranischen Regierung ist auch an ihrem zweiten und letzten Tag international scharf verurteilt worden.