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In der südwestiranischen Provinzhauptstadt Ahwaz kam es am Montag und Dienstag zu ausgedehnten Demonstrationen gegen die fundamentalistischen Machthaber. Als Hunderte Demonstranten am Montag Parolen gegen das Regime skandierten, gingen Sicherheitskräfte gewaltsam gegen sie vor, woraufhin es zu Zusammenstößen kam.
Die Einsatztruppen eröffneten das Feuer auf die Menschenmenge, die zumeist aus Jugendlichen bestand. Dabei wurden mehrere Demonstranten getötet oder verwundet. Andere wurden verhaftet und an unbekannte Orte verschleppt.
Die Proteste wurden am Dienstag fortgesetzt und weiteten sich auf andere Stadtteile aus. Auch hier kam es zu Zusammenstößen mit den Einsatztruppen des Regimes, wobei die Jugendlichen sich mit Steinen gegen die Übergriffe der Truppen zur Wehr setzten. Auch hier gab es Tote und Verletzte. Seit April sind Ahwaz und andere Städte der iranischen Erdölprovinz Khusistan der Schauplatz von weit verbreiteten Unruhen und Protesten. Dabei wurden mindestens 62 Menschen getötet.
aus Medienberichten
Der Auftritt des in Deutschland geborenen Australiers Gerald Fredrick Töben machte den wahren Geist der Zusammenkunft in Teheran deutlich: Töben brachte ein Modell des Vernichtungslagers Treblinka mit und lobte Ahmadinejads Stellungnahmen zum Holocaust.
Führendes Mitglied des rassistischen Kuk Klux Klan unter den Teilnehmern
Die Holocaust-Konferenz der iranischen Regierung ist auch an ihrem zweiten und letzten Tag international scharf verurteilt worden.