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Arbeiter fordern Freiheit für die politischen Gefangenen.
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Bei der Anzahl der Hinrichtungen im Jahr 2005, steht Iran an zweiter Stelle.
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Aus Anlass der Fußball-Weltmeisterschaft wird die Menschrechts-Organisation Amnesty international (AI) auf Menschrechtsverletzungen in den Teilnehmer-Ländern besonders hinweisen. Wie der Sprecher der Deutschen Amnesty-International-Sektion Dawid Danilo Bartelt der Netzeitung sagte, ist zu diesem Zweck ein «Amnesty-Fußball-Heft» geplant.
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Vertreter von SPD, FDP und Grünen machten deutlich, dass die Teheraner Führung in Deutschland nicht willkommen sei.
Für den Menschenrechtsbeauftragten der Bundesregierung Nooke ist unklar, was der iranische Präsident mit einem möglichen Besuch der Fußball-WM bezwecken will. Ahmadinedschad sei in Deutschland «nicht gerne gesehen».
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Die Menschen im Iran setzen sich gegen Repression, Folter, Todesstrafe und Hinrichtungen zur Wehr.
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Die Frauen setzten ihre Proteste trotz massiven Einsatzes von Regime-Truppen fort
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In der südwestiranischen Provinzhauptstadt Ahwaz wurden am Morgen des 2. März zwei Männer öffentlich hingerichtet, die der arabischen Minderheit im Iran angehören und nach den Unruhen und Bombenexplosionen vom Oktober 2005 in der Stadt festgenommen worden waren. Mehdi Nawaseri und Ali Awdeh Afrawi hatten am Abend vor der Hinrichtung im staatlichen Fernsehen "Geständnisse” abgelegt. Es ist eine übliche Praxis des iranischen Geheimdienstes, politische Dissidenten zu öffentlichen "Geständnissen" zu zwingen.
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Die Israel-feindlichen Äußerungen des iranischen Präsidenten Ahmadinedschad empörten die Weltgemeinschaft, doch Iran selbst glaubt, die Hetze sei sogar im Westen teilweise positiv aufgenommen worden. Deshalb will Teheran nun ein Seminar über die Judenvernichtung im Zweiten Weltkrieg organisieren.
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Die Bundesregierung schließt ein Handelsembargo gegen den Iran nicht aus. Im Augenblick sei zwar nicht erkennbar, "was das auslösen könnte", sagte der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Gernot Erler, im Deutschlandfunk. Sollte es aber so kommen, dass "die Existenzinteressen und das Recht auf Unversehrtheit" Israels gegen deutsche Außenhandelsinteressen abgewogen werden müssten, "dann ist klar, wie man sich entscheiden müsste".
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In der südwestiranischen Provinzhauptstadt Ahwaz kam es am Montag und Dienstag zu ausgedehnten Demonstrationen gegen die fundamentalistischen Machthaber. Als Hunderte Demonstranten am Montag Parolen gegen das Regime skandierten, gingen Sicherheitskräfte gewaltsam gegen sie vor, woraufhin es zu Zusammenstößen kam.
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