Suchen
"Barbarischer Akt eines Regimes, für das Todesurteile und Hinrichtungen ein Instrument sind, um die Bevölkerung einzuschüchtern"
Am Morgen des 5. Januar wurde im Teheraner Stadtteil Sadatabad erneut eine öffentliche Hinrichtung vollstreckt. Der zum Tode Verurteilte wurde mit einem Strang um den Hals von einem Kran hochgezogen und so stranguliert. Die Hinrichtung ist dadurch qualvoller, da der Tod langsamer eintritt.

05.01.2011 - Öffentliche Hinrichtung in Teheran
Der Strafgefangene, dessen Namen in einer Meldung der staatlichen iranischen Nachrichtenagentur Fars mit Yaqub angegeben wurde, wurde wegen eines Tötungsdelikts zum Tode verurteilt. Innerhalb von nur 69 Tagen wurde er angeklagt, vor Gericht gestellt, zum Tode verurteilt und nach Bestätigung des Urteils durch den obersten Justizchef hingerichtet. Am Tag vor der Hinrichtung war er noch mit 74 Peitschenhieben bestraft worden.

05.01.2011 - Öffentliche Hinrichtung in Teheran
Menschenrechtler verurteilten die Hinrichtung als weiteren barbarischen Akt eines Regimes, für das Todesurteile und Hinrichtungen ein Instrument sind, um die Bevölkerung einzuschüchtern.
nach Presseberichten