Menschenrechtsverein


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Menschenrechtsverein für Migranten e.V.
Paris Juni 2011

25. Februar 2009 - Informationsstand in der Darmstädter Pauluskirche

Öffentlichkeitsarbeit über Menschenrechtsverletzungen im Iran

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Am 25. Februar 2009 informierte der Menschenrechtsverein in der Darmstädter Pauluskirche über die Menschenrechtsverletzungen im Iran. Schwerpunkte des Informationsstandes und der Unterschriftenaktion waren die Kampagne „Hilfe für Jugendliche in der Todeszelle“ sowie die schweren Verletzungen des Rechts auf Religionsfreiheit.

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Im Iran sind Angehörige religiöser Minderheiten, immer häufiger von Repressions- und Verfolgungsmaßnahmen vonseiten des Regimes betroffen. Menschen aus der Religionsgemeinschaft der Bahai sind die Hauptopfer dieser Verfolgung, aber auch Christen sind immer öfter von Vorladungen, Verhaftungen und willkürlichen Bestrafungen betroffen. Der Übertritt zum Christentum kann im Iran nach einem neuen Gesetz auch mit dem Tode bestraft werden.

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Anlass für den Informationsstand war eine Gemeinschaftsveranstaltung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau und des Staatstheaters Darmstadt. Die diesjährige, von Kirchenpräsident Dr. Volker Jung eröffnete Veranstaltung zum „Aschermittwoch der Künstlerinnen und Künstler“ bot den Besuchern der vollbesetzten Darmstädter Pauluskirche ein literarisch-musikalisches Programm unter dem Titel „Geld und Seligkeit“.

Wolfgang-KleberWir danken der Evangelischen Paulusgemeinde Darmstadt und Pfarrer Wolfram Jäger herzlich für die freundliche Unterstützung unserer Menschenrechtsarbeit.

Insbesondere bedanken wir uns bei dem Organisten und Pauluskirchen-Kantor Wolfgang Kleber, der sich seit langem für die Menschenrechte im Iran einsetzt, für seine Initiative und tatkräftige Mithilfe.

zur Winterkampagne des Menschenrechtsvereins „Kann mich jemand hören? Hilfe für Jugendliche in der Todeszelle“

weitere Informationen zur Verfolgung religiöser Minderheiten



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