Menschenrechtsverein


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Menschenrechtsverein für Migranten e.V.
Aktuelles
28. April 2011

Amnesty International verurteilt Zunahme der öffentlichen Hinrichtungen im Iran

"Weltweit die ersten Hinrichtungen von Minderjährigen in diesem Jahr"

Amnesty International hat am 27. April die Häufung von öffentlichen Hinrichtungen im Iran verurteilt. Unter den Hinrichtungsopfern waren auch minderjährige Straftäter. Es waren weltweit die ersten Hinrichtungen von  Minderjährigen in diesem Jahr.

16.04.2010: Öffentliche Hinrichtung in der südiranischen Stadt Shiraz

16.04.2011: Öffentliche Hinrichtung in der südiranischen Stadt Shiraz

Allein seit dem 16. April wurden offiziellen Angaben zufolge acht Menschen im Iran öffentlich hingerichtet. Die beiden minderjährigen Straftäter, die im Alter von 17 Jahren zum Tode verurteilt worden waren, wurden am 20. April in der südiranischen Stadt Bandar-Abbas öffentlich durch Erhängen hingerichtet.

„Öffentliche Hinrichtungen sind nicht nur ein Verstoß gegen das Recht auf Leben sondern auch eine schwere Verletzung der Menschenwürde, die nicht geduldet werden darf“, so Hassiba Hadj Sahraoui, stellv. Leiterin der für den Nahen Osten und Nordafrika zuständigen Abteilung im Internationalen Sekretariat von Amnesty in London.
Der Iran war auch im Jahre 2010 das einzige Land, in dem Minderjährige hingerichtet wurden, obwohl die Hinrichtung von Minderjährigen völkerrechtlich verboten ist.

zur Erklärung von Amnesty International



18. Mai 2012

Regimeterror im Iran: 26 Hinrichtungen in zwei Tagen

Fünf Frauen unter den Hinrichtungsopfern - Menschenrechtler fordern wirksame Maßnahmen der internationalen Gemeinschaft, um die Hinrichtungswelle im Iran zu stoppen.

17. Mai 2012

Iran: Zweiter Mordaufruf gegen regimekritischen iranischen Musiker in Deutschland

Die Mordaufrufe sind bezeichnend für die Methoden, mit denen die Teheraner Diktatur auch im Exil lebende Oppositionelle verfolgt.

14. Mai 2012

Sorge um Gesundheit: Kobra Banazadeh-Amirkhizi, politische Gefangene im Iran

Hunderte Familienangehörige, darunter zahlreiche ältere Menschen, sind im Iran allein wegen familiärer Kontakte zu den in Ashraf und Camp Liberty lebenden iranischen Oppositionellen in Haft.


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