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Amtsantritt des neu ernannten UN-Sonderberichterstatters für die Menschenrechtslage im Iran
Anlässlich seines offiziellen Amtsantritts am 1. August hat der neu ernannte UN-Sonderberichterstatter für die Menschenrechtslage im Iran, Ahmed Shaheed (Bild), das Teheraner Regime zur Einhaltung der internationalen Menschenrechtsregeln und zur Zusammenarbeit nach den Vorgaben des UN-Menschenrechtsrats aufgerufen.
Am 17. Juni 2011 war Ahmed Shaheed, Menschenrechtsexperte und ehemaliger Außenminister der Malediven, vom UN-Menschenrechtsrat zum neuen UN-Sonderberichterstatter für die Menschenrechtslage im Iran ernannt worden. Er wird der kommenden UN-Generalversammlung seinen ersten Bericht vorlegen und hat dem Iran gegenüber seine Absicht zur Kenntnis gebracht, das Land besuchen zu wollen, um sich vor Ort über die Menschenrechtslage zu informieren. Er beabsichtigt auch eine enge Zusammenarbeit mit iranischen Menschenrechtsaktivisten.
Der UN-Sonderberichterstatter erklärte, er werde sich dafür einsetzen, dass der Iran seinen internationalen Menschenrechtsverpflichtungen nachkommt und die Opfer von Menschenrechtsverletzungen die notwendige Aufmerksamkeit erhalten.
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