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Internationale Sanktionen gegen Teheran sollten verschärft werden, wenn das dortige Regime sich weiter gegen jede Verbesserung der Menschenrechtslage stemmt.
Der britische Außenminister William Hague erklärte am 14. September, dass Großbritannien sich bei der in New York tagenden UN-Generalversammlung dafür einsetzen wird, dass die UNO die Menschenrechtsverletzungen im Iran durch die Verabschiedung einer Resolution nachdrücklich verurteilt.
William Hague sprach sich in einer Veranstaltung, die die Repression und Verfolgung von Regimegegnern, Rechtsanwälten und Journalisten im Iran zum Thema hatte, auch dafür aus, dass die internationalen Sanktionen gegen Teheran verschärft werden sollten, wenn das dortige Regime sich weiter gegen jede Verbesserung der Menschenrechtslage stemmt. Durch seine Weigerung, auf die Forderungen der Bevölkerung nach Freiheit einzugehen, so der Außenminister, isoliere sich das Teheraner Regime noch weiter vom Rest der Welt.
Die internationale Gemeinschaft müsse auf die Menschenrechtsverletzungen im Iran aufmerksam machen und das Regime dafür zur Verantwortung ziehen. Hague erkläre: „Unsere Regierung arbeitet mit ihren Verbündeten, den Medien und Nichtregierungsorganisationen zusammen, um den Iran zu drängen, seine internationalen Menschenrechtsverpflichtungen zu erfüllen.“
nach Presseberichten
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