Menschenrechtsverein


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Menschenrechtsverein für Migranten e.V.
Aktuelles
18. März 2010

Protest gegen die Behinderung von Auslandssendern im Iran

Die Regierungen in Deutschland, Frankreich und Großbritannien wollen die Behinderung ihrer Auslandssender durch den Iran nicht länger hinnehmen.

In einem Brief an die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton und den spanischen Ratsvorsitz sprach sich Bundesaußenminister Guido Westerwelle zusammen mit seinen zwei Amtskollegen Bernhard Kouchner und David Miliband für ein gemeinsames Vorgehen der Europäischen Union aus. Bereits beim Treffen der EU-Außenminister am Montag in Brüssel könnte dazu eine Erklärung verabschiedet werden.

 

Satellitenempfangsanlagen auf Teheraner Wohnhäusern

 

Nach einem Bericht der französischen Tageszeitung "Le Figaro" wird bereits über Sanktionen nachgedacht. Beispielsweise könnte Konzernen wie Siemens oder Nokia die Ausfuhr von Technologien verboten werden, die die Kontrolle von E-Mails oder Handy-Gesprächen ermöglicht.

Der Iran behindert bereits seit mehreren Monaten die Ausstrahlung von zahlreichen Radio- und Fernsehprogrammen aus dem Ausland, die über Satellit ausgestrahlt werden.

Bereits im Februar hatten sich die Deutsche Welle, die BBC und der US-Auslandssender Voice of America in einer gemeinsamen Erklärung über die Störung ihrer Programme im Iran beschwert. Die Ausstrahlung ihrer Fernseh- und Radioprogramme per Satellit sei mehrfach unterbrochen worden, kritisierten die drei Sender.

nach Presseberichten



05. Februar 2012

Konferenz in Berlin fordert internationale Schutzgarantien für Ashraf

Günter Verheugen: "Wir erwarten von den Vereinten Nationen und dem UN-Sonderbeauftragten Martin Kobler, dass sie sich nicht dem Druck der irakischen Regierung beugen und dass sie sich in dieser Frage nicht neutral verhalten. Sie haben Partei zu ergreifen für diejenigen, deren Leben und Freiheit auf dem Spiel stehen."

28. Januar 2012

Europarat besorgt um die iranischen Flüchtlinge in Ashraf

Die Mitgliedsländer des Europarats werden aufgerufen, positiv über die Aufnahme von iranischen Oppositionellen aus Ashraf zu entscheiden.

27. Januar 2012

Erzbischof von Wales: Hilfsappell für die Menschen in Ashraf

"Es ist die Pflicht der UNO, die wehrlosen Menschen in Ashraf zu schützen und ihre sichere Ausreise in westliche Länder zu ermöglichen."


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