Menschenrechtsverein


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Menschenrechtsverein für Migranten e.V.
Aktuelles
26. August 2010

Niederländisch-Iranerin droht die Todesstrafe im Iran

Das Außenministerium in Den Haag fordert Aufklärung über das Schicksal der politischen Gefangenen.

Die Niederlande äußerten sich am 24. August besorgt über das Schicksal einer in Teheran inhaftierten Frau, die sowohl die niederländische wie auch die iranische Staatsbürgerschaft besitzt. Nach Angaben des Außenministeriums in Den Haag droht der 45-jährigen Zahra Bahrami die Todesstrafe wegen "Gefährdung der nationalen Sicherheit".

Zahra Bahrami droht die Todesstrafe im Iran.
Zahra Bahrami droht die Todesstrafe im Iran.

 

 

 

 


 

"Wir sind sehr besorgt", sagte ein Ministeriumssprecher. "Wir fordern den Iran auf, uns zu sagen, ob sie wirklich im Gefängnis sitzt oder nicht und wenn das der Fall sein sollte, uns zu erlauben, ihr bei einem fairen Prozess beizustehen."

Berichten von Menschenrechtlern zufolge wurde Zahra Bahrami am 27. Dezember 2009 in Teheran festgenommen, als dort Tausende gegen das Regime demonstrierten. Seither befindet sie sich in Haft. Sie wurde wegen "Feindschaft zu Gott" - wie die Fundamentalisten den Bürgerwiderstand gegen das Regime bezeichnen - angeklagt.

nach Presseberichten



05. Februar 2012

Konferenz in Berlin fordert internationale Schutzgarantien für Ashraf

Günter Verheugen: "Wir erwarten von den Vereinten Nationen und dem UN-Sonderbeauftragten Martin Kobler, dass sie sich nicht dem Druck der irakischen Regierung beugen und dass sie sich in dieser Frage nicht neutral verhalten. Sie haben Partei zu ergreifen für diejenigen, deren Leben und Freiheit auf dem Spiel stehen."

28. Januar 2012

Europarat besorgt um die iranischen Flüchtlinge in Ashraf

Die Mitgliedsländer des Europarats werden aufgerufen, positiv über die Aufnahme von iranischen Oppositionellen aus Ashraf zu entscheiden.

27. Januar 2012

Erzbischof von Wales: Hilfsappell für die Menschen in Ashraf

"Es ist die Pflicht der UNO, die wehrlosen Menschen in Ashraf zu schützen und ihre sichere Ausreise in westliche Länder zu ermöglichen."


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