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Aktuelle Meldungen

16. März 2019

EU-Parlament fordert Freilassung von Nasrin Sotoudeh und anderen Menschenrechtsverteidigern im Iran

In einer parteiübergreifenden Entschließung fordert das EU-Parlament, dass die zu fast vier Jahrzehnten Haft verurteilte Menschenrechtsanwältin Nasrin Sotoudeh sowie alle anderen Menschenrechtsverteidiger, gewaltlose politische Gefangene und Journalisten im Iran unverzüglich und bedingungslos freigelassen werden.
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15. März 2019

UN-Umweltorganisation besorgt über Verfolgung von Umweltschützern im Iran

Acht friedliche Umweltschützer sind einem unfairen Prozess vor einem Teheraner Revolutionsgericht ausgesetzt. Vier Angeklagten droht die Todesstrafe. Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International fordern, dass die Umweltschützer sofort freigelassen und alle konstruierten Anklagen gegen sie fallengelassen werden.
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14. März 2019

Abscheuliches Urteil im Iran: Nasrin Sotoudeh soll mit 38 Jahren Haft und 148 Peitschenhieben bestraft werden - Weltweite Proteste

Amnesty International: "Es ist absolut schockierend, dass Nasrin Sotoudeh für ihre friedliche Menschenrechtsarbeit mit fast vier Jahrzehnten Gefängnis und 148 Peitschenhieben bestraft werden soll. Nasrin Sotoudeh muss sofort und bedingungslos freigelassen und diese skandalöse Verurteilung muss unverzüglich aufgehoben werden".
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12. März 2019

Zivilcourage gegen Unterdrückung: Erneute Lehrer-Streiks im Iran

Im Iran haben Lehrerinnen und Lehrer erneut mit landesweiten Arbeitsniederlegungen für soziale Gerechtigkeit und gegen Unterdrückung und Meinungskontrolle in Bildungseinrichtungen protestiert. Sie forderten die Freilassung von inhaftierten Kollegen. Dies war der fünfte landesweite Lehrer-Protest seit Mai 2018.
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09. März 2019

Iran: Der Menschenrechtsanwältin Nasrin Sotoudeh drohen 34 Jahre Gefängnis

Amnesty International fordert die unverzügliche und bedingungslose Freilassung der iranischen Rechtsanwältin Nasrin Sotoudeh, die allein wegen ihrer friedlichen Menschenrechtsarbeit in Teheraner Evin-Gefängnis festgehalten wird.
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07. März 2019

Berlin: Hochschulrektorenkonferenz setzt sich für im Iran inhaftierten Wissenschaftler ein

"In Zusammenarbeit mit einer Reihe internationaler Partner werden wir uns auch weiterhin in aller Deutlichkeit für die Freiheit von Dr. Djalali einsetzen. Die Wahrung der Menschenrechte und akademischen Freiheiten sind unumgängliche Voraussetzungen für die Zusammenarbeit auch mit iranischen Hochschulen."
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05. März 2019

Iran: Verhaftungswelle gegen Christen dauert an

Aus der nordiranischen Provinzhauptstadt Rasht werden erneut Verhaftungen von ehemaligen Muslimen gemeldet, die den christlichen Glauben angenommen haben. Ihnen drohen harte Strafen. Laut dem Weltverfolgungsindex 2019 gehört das Teheraner Regime zu den 10 schlimmsten Christenverfolgern der Welt.
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01. März 2019

Todesstrafe gegen Minderjährige im Iran: Drohende Hinrichtungen stoppen!

Trotz internationaler Proteste beharrt das Teheraner Regime weiter auf der Anwendung der Todesstrafe, auch gegen Gefangene, die zum Zeitpunkt der ihnen zur Last gelegten Tat unter 18 Jahre alt waren. Dies ist ein klarer Verstoß gegen das Völkerrecht, das die Hinrichtung zum Tatzeitpunkt Minderjähriger verbietet.
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27. Februar 2019

Internationale Juristenvereinigung und Menschenrechtsorganisationen besorgt über Verfolgung von Rechtsanwälten im Iran

Rechtsanwälte, die sich menschenrechtlich engagieren oder politische Gefangene verteidigen, werden im Iran durch willkürliche Festnahmen und langjährige Haftstrafen an der Ausübung ihres Berufes gehindert. Damit verletzt das Teheraner Regime die weltweit geltenden UN-Grundprinzipien, nach denen Anwälte das Recht haben, ihrer Arbeit nachzugehen, ohne Einschüchterungen, Verfolgung oder staatliche Eingriffe fürchten zu müssen.
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23. Februar 2019

Christenverfolgung im Iran: Neue Verhaftungen

Im ganzen Iran dauern die Verhaftungen von Christen an. Allein wegen ihres Glaubens werden sie beschuldigt, die Staatssicherheit zu gefährden. Menschenrechtler appellieren an die Weltgemeinschaft, sich für die verfolgten Christen im Iran einzusetzen.
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