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Amnesty International hat die irakische Regierung aufgefordert, unverzüglich eine Untersuchung der Vorgänge in Ashraf einzuleiten, insbesondere der von den irakischen Truppen angewandten exzessiven Gewalt bei der Erstürmung des Lagers und der Vorwürfe, dass die 36 festgenommenen Exiliraner gefoltert worden seien. Amnesty International forderte erneut, dass den Gefangenen Zugang zu medizinischer Versorgung und zu Rechtsanwälten gewährt wird. Die Exiliraner dürften nicht willkürlich festgehalten und keinesfalls in den Iran abgeschoben werden, wo ihnen Folter und Hinrichtung drohen.
Amnesty International hat weltweit zur Unterstützung dieses Appells aufgerufen und dazu eine Online Petition geschaltet.