Menschenrechtsverein


Sprungmarken

Menschenrechtsverein für Migranten e.V.
Internationales

Internationales

Die intensive Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit über Menschenrechtsverletzungen im Iran, die Menschenrechtsaktivisten im Iran und weltweit leisten, ist nicht ohne Wirkung geblieben. Durch unablässige Bemühungen - darunter Informationsveranstaltungen, Pressearbeit, Vorsprachen, Briefe, Petitionen und Hilfsappelle - wurde erreicht, dass weltweit Menschenrechtsbeauftragte von Regierungen, Parlamenten und internationalen Organisationen dieses Thema als dringlich behandeln. Der internationale Druck auf das Regime im Iran in Bezug auf die Menschenrechtslage ist gestiegen und hartnäckiger geworden.

60 Jahre Menschenrechte

Viele Regierungen und Parlamente protestieren immer wieder gegen willkürliche Verhaftungen und Folter im Iran und setzen sich für die Freilassung von Gefangenen ein, wobei die Bemühungen der deutschen Bundesregierung und der EU hervorzuheben sind.

Es wird kontinuierlich auf höchster Ebene gegen Todesurteile und Hinrichtungen im Iran interveniert. Die Europäische Union, der Europarat und das Europäische Parlament haben mehrmals konkret und öffentlich gegen bevorstehende Hinrichtungen im Iran Stellung bezogen und damit zur Aufhebung von Todesurteilen und zur Rettung von Gefangenen beigetragen.

Erfolgreiche Schritte zur weltweiten Abschaffung der Todesstrafe

Die internationalen Bemühungen zur weltweiten Abschaffung der Todesstrafe und Aussetzung aller Hinrichtungen hat bedeutende Fortschritte gemacht: Im Dezember 2007 verabschiedete die UN-Generalversammlung mit deutlicher Mehrheit eine Resolution, in der alle Mitgliedsländer der UNO zur weltweiten Abschaffung der Todesstrafe aufgefordert werden. Im Dezember 2008 wurde diese Resolution erneut von der UN-Generalversammlung bestätigt. Damit wurde die Weltgemeinschaft erneut aufgefordert, mit einem weltweiten Moratorium auf die Anwendung der Todesstrafe zu verzichten.

UNO-Generalversammlung in New York

Nur durch konsequenten internationalen Druck wird dem Regime im Iran die freie Hand bei der Ausübung der Repression genommen. Das Regime wird so gezwungen, den Menschenrechten Beachtung zu schenken, um in seinen internationalen wirtschaftlichen und politischen Beziehungen nicht gänzlich in Verruf zu geraten und internationale Sanktionen zu vermeiden. Die internationale Staatengemeinschaft und die UNO müssen über die bisher erfolgten Schritte hinaus jedoch wirksamere Maßnahmen ergreifen, um das Regime im Iran durch politischen und wirtschaftlichen Druck zu zwingen, sich an die Menschenrechte und das Völkerrecht zu halten.

Internationale Erklärungen zur Menschenrechtslage im Iran finden Sie hier.

Hier Beispiele internationaler Stellungnahmen und Maßnahmen zur Verbesserung der Menschenrechtslage im Iran:

20. Oktober 2011

Konferenzen in Brüssel: Warnung vor drohendem Massaker in Ashraf

Parlamentarier, Europapolitiker und Menschenrechtler fordern Dringlichkeitsmaßnahmen der EU, der UNO und der USA zum Schutz der Exiliraner in Ashraf.
Weiterlesen ..

20. Oktober 2011

UNO alarmiert über dramatische Zunahme der Hinrichtungen und Menschenrechtsverletzungen im Iran

UN-Generalsekretär Ban Ki-moon tief beunruhigt über Menschenrechtsverstöße / Bericht des UN-Sonderberichterstatters über die Menschenrechtslage im Iran spricht von 346 Hinrichtungen in 2011
Weiterlesen ..

14. Oktober 2011

Wegen schwerer Menschenrechtsverletzungen: EU verschärft Sanktionen gegen Funktionäre des Teheraner Regimes

Unter den 29 Iranern, die kein Visum mehr für Reisen in EU-Länder bekommen und deren Vermögen in der EU eingefroren wird, sind auch drei Minister.
Weiterlesen ..

10. Oktober 2011

Welttag gegen die Todesstrafe: EU und Europarat fordern weltweite Abschaffung der Todesstrafe

Menschenrechtler warnen vor Massenhinrichtungen im Iran - Über 60 offiziell bestätigte Hinrichtungen im September
Weiterlesen ..

08. Oktober 2011

Europarat: Parlamentarier warnen vor einem neuen Massaker in Ashraf

Parlamentarier aus allen Fraktionen unterstützen die Bemühungen des EU-Sondergesandten für Ashraf um eine friedliche Lösung
Weiterlesen ..

Unternavigation

Diese Rubrik hat mehrere Unterseiten.

Seite « 1 2 3 4 5 6 7 8 »


EU und Europarat für weltweite Abschaffung der Todesstrafe EU: Sicherheit der Menschen in Ashraf muss Hauptanliegen sein weiterlesen

UNO-80t Resolution verabschiedet: UNO verurteilt schwere Menschenrechts-verletzungen im Iran weiterlesen

19.03.2011: Internationale Iran-Konferenz in Berlin Bürgerproteste für Demokratie im Iran stärken! Menschenrechte verteidigen! weiterlesen

Paris Juni 2011 Weltweit größte Solidaritätsveran-staltung in Paris weiterlesen

Ban Ki-moon UN-General-sekretär begrüßt neue Verein-barung über eine friedliche Lösung für  Ashraf weiterlesen

New-York 220911 Tausende demonstrieren gegen Ahmadinedschad und für Demokratie im Iran weiterlesen

Europarat Europarat: Besorgnis um iranische Flüchtlinge in Ashraf    weiterlesen

Martin-Kobler-80t Erfolg für Ashraf: UNO fordert Verlängerung der Schließungsfrist weiterlesen

UN-Menschenrechte UNO beschließt Ernennung eines Sonderbeauf-tragten für die Menschen-rechtslage im Iran weiterlesen

301111 Brüssel Aufruf an die EU: Humanitäre Katastrophe in Ashraf stoppen! weiterlesen


Sprungmarken