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Menschenrechtsverein für Migranten e.V.
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Menschenrechtsaktivisten im Iran und weltweit leisten intensive Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit, um die Weltgemeinschaft über die Menschenrechtsverletzungen im Iran und die Notlagen iranischer Asylsuchender zu informieren. Durch unablässige Bemühungen - darunter Informationsveranstaltungen, Pressearbeit, Vorsprachen, Briefe, Petitionen und Hilfsappelle - wurde erreicht, dass Menschenrechtsbeauftragte von Regierungen, Parlamenten und internationalen Organisationen diese Themen als dringlich behandeln. Der internationale Druck auf das Regime im Iran in Bezug auf die Menschenrechtslage hält an und ist für die Opfer von Menschenrechtsverletzungen und die notleidenden Asylsuchenden überlebenswichtig.

Die weltweite Kampagne zum Stopp aller Hinrichtungen im Iran zeigt Wirkung: Die Europäische Union, der Europarat und das Europäische Parlament haben wiederholt, konkret und öffentlich gegen bevorstehende Hinrichtungen im Iran Stellung bezogen und damit zur Aufhebung von Todesurteilen und zur Rettung von Gefangenen beigetragen.

Nur durch konsequenten internationalen Druck wird dem Regime im Iran die freie Hand bei der Ausübung der Repression genommen. Die internationale Staatengemeinschaft und die UNO müssen über die bisher erfolgten Schritte hinaus weitere und wirksamere Maßnahmen ergreifen, um das Regime im Iran durch politische und wirtschaftliche Sanktionen zu zwingen, sich an die Menschenrechte und das Völkerrecht zu halten.

Internationale Menschenrechtsdokumentation

Hier Beispiele internationaler Stellungnahmen und Maßnahmen zur Verbesserung der Menschenrechtslage im Iran und zum Schutz iranischer Asylsuchender:

02. Januar 2016

Reporter ohne Grenzen: Jahresbilanz der Pressefreiheit 2015

"Dass die Hälfte aller weltweit inhaftierten Journalisten in den Gefängnissen Chinas, Ägyptens, des Iran und Eritreas sitzen, spricht Bände über den verheerenden Zustand der Pressefreiheit in diesen Ländern", so ROG-Vorstandssprecher Michael Rediske.
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22. Dezember 2015

UNO-Generalversammlung verurteilt Menschenrechtsverletzungen im Iran

Menschenrechtsexperten haben die westlichen Regierungen wiederholt aufgefordert, die zunehmenden Menschenrechtsverletzungen im Iran angesichts des Atomabkommens nicht zu ignorieren. Die Verbesserung der Menschenrechtslage und der Stopp der Hinrichtungen müssen die Voraussetzung für eine Ausweitung der Beziehungen zum Iran sein.
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22. November 2015

UNO verurteilt das Teheraner Regime wegen schwerer Menschenrechtsverletzungen

In einer Resolution fordert die UNO das iranische Regime auf, die öffentlichen Hinrichtungen zu stoppen und "sicherzustellen, dass niemand der Folter oder einer anderen grausamen, unmenschlichen oder erniedrigenden Behandlung oder Bestrafung ausgesetzt wird".
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20. November 2015

Menschenrechtsbeauftragter der Bundesregierung besorgt über Verhaftungen iranischer Journalisten

Christoph Strässer fordert den Iran auf, die Journalisten umgehend freizulassen und ihnen freie Berichterstattung ohne jegliche Einschüchterung zu ermöglichen.
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24. Oktober 2015

UNO verurteilt Hinrichtung von Minderjährigen im Iran

Menschenrechtsexperte: "Die Hinrichtung von jugendlichen Straftätern verstößt unmittelbar gegen den Internationalen Pakt über Bürgerliche und Politische Rechte sowie gegen die Kinderrechtskonvention. Dabei handelt es sich um rechtswidrige Tötungen, die vom Staat begangen wurden. Der Iran muss unverzüglich die Tötung von Kindern beenden!"
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11. Oktober 2015

Gewalt gegen Frauen im Iran stoppen!

UN-Generalsekretär Ban Ki-moon ist alarmiert über die zunehmenden Zwangsverheiratungen von Mädchen und die Gewalt gegen Frauen, die durch die islamistischen Gesetze des Teheraner Regimes gefördert werden: Im Iran, wo Mädchen bereits mit 13 Jahren verheiratet werden können, ist die Kinderehe an der Tagesordnung. Mit gerichtlicher Erlaubnis können sogar Mädchen im Alter von 9 Jahren verheiratet werden.
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11. Oktober 2015

Bundesregierung fordert weltweite Abschaffung der Todesstrafe

Der Europarat und die Europäische Union nennen die Todesstrafe "eine unmenschliche und entwürdigende Strafe" und sind besonders bestürzt über die Hinrichtung von minderjährigen Straftätern, die gegen das Völkerrecht verstößt.
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09. Oktober 2015

Welttag gegen die Todesstrafe 2015: Schlimmste Hinrichtungsbilanz im Iran

Das Teheraner Regime hat weltweit die schlimmste Hinrichtungsbilanz. Im Verhältnis zur Bevölkerungszahl gibt es in keinem Land mehr Exekutionen als im Iran. Die Todesstrafe ist eine grausame und unmenschliche Strafe, die gegen das Grundrecht des Menschen auf Leben und Würde verstößt.
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08. Oktober 2015

Europa sollte sich deutlich gegen Irans erschreckende Menschenrechtsbilanz aussprechen

Ryszard Czarnecki, Vizepräsident des EU-Parlaments: "Als gewählte Gesetzgeber müssen wir unsere europäischen Werte verteidigen, und wir müssen darauf bestehen, dass jede Ausweitung der Beziehungen mit dem Iran zur Vorbedingung haben muss, dass die Hinrichtungen beendet werden und dass es eindeutige Fortschritte bei den Menschenrechten und der Lage der Frauen gibt."
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03. Oktober 2015

UN-Generalsekretär: Keine Verbesserung der Menschenrechtslage im Iran

In seinem Jahresbericht äußert sich UN-Generalsekretär Ban Ki-moon zutiefst besorgt über die steigende Zahl der Hinrichtungen im Iran und wiederholt seine Forderung an das Teheraner Regime, ein "Moratorium zur Vollstreckung der Todesstrafe einzuführen und die Hinrichtung von jugendlichen Straftätern unter allen Umständen zu verbieten.”
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