Menschenrechtsverein


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Menschenrechtsverein für Migranten e.V.
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Menschenrechtsarbeit

Internationale Proteste: Menschenrechte im Iran verteidigen! Hinrichtungen stoppen!

Mit Mahnwachen und Kundgebungen haben Menschenrechtler und Exiliraner in Berlin, Paris, London, Brüssel und Den Haag gegen die Massenhinrichtungen und Men-schenrechtsverletzungen im Iran protestiert. Sie erinnerten an das Gefängnismassaker von 1988 im Iran, dem Tausende politische Gefangene zum Opfer fielen.

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Minderheiten schützen!

Christenverfolgung im Iran stoppen!  Gefangene freilassen!

Im Iran richtet sich eine neue Verfolgungs-kampagne des Regimes gegen die christliche Minderheit. Uns erreichen verzweifelte Hilferufe von verfolgten und inhaftierten Christen. Sie bitten um inter-nationale Hilfe, damit die Repressalien und ihre unrechtmäßige Gefangenschaft ein Ende haben.

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Aktuelles
24. September 2017

Folter im Iran: Kranken politischen Gefangenen wird medizinische Hilfe verweigert

Die Internationale Journalisten-Föderation (IFJ) protestiert dagegen, dass politischen Gefangenen in iranischen Gefängnissen die notwendige medizinische Versorgung verweigert wird. Die vorsätzliche Unterlassung medizinischer Hilfe ist eine schwere Menschenrechtsverletzung und kommt der Folter gleich.

21. September 2017

Teheran: Menschenrechtsanwalt Abdolfattah Soltani seit sechs Jahren in Gefangenschaft

Seit dem 10. September 2011 ist der bekannte iranische Rechtsanwalt Abdolfattah Soltani in unrechtmäßiger Haft, weil er sich für die Menschenrechte im Iran eingesetzt und prominente Regimegegner und politische Gefangene verteidigt hat. Trotz seines sich verschlechternden Gesundheitszustandes wird ihm die Freilassung verweigert.

18. September 2017

Iran: Christlicher Gefangener seit einem Jahr unrechtmäßig in Haft

Hadi Asgari, der vom Islam zum christlichen Glauben übergetreten ist, wurde allein wegen seiner religiösen Überzeugung vor Gericht gestellt und zu 10 Jahren Haft verurteilt.

17. September 2017

Repression im Iran: Menschenrechtsaktivistin Raheleh Rahemipour verhaftet

Raheleh Rahemipour fordert Aufklärung darüber, was mit ihrem Bruder und ihrer kleinen Nichte passiert ist, die Anfang der 1980er Jahre in einem iranischen Gefängnis in Haft waren und dann vom Regime für tot erklärt wurden. Dafür wird die Menschenrechtsaktivistin verfolgt und bestraft.

14. September 2017

Hilferuf aus Deutschland: Sorge um politische Gefangene im Iran

Namhafte deutsche Politiker und Menschenrechtsverfechter, darunter die langjährige Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth und die ehemaligen Minister Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und Gerhart Baum, fordern dringende Maßnahmen der EU zum Schutz von über 20 politischen Gefangenen, die sich im Iran aus Protest gegen unmenschliche Haftbedingungen im Hungerstreik befinden.


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