Menschenrechtsverein


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Menschenrechtsverein für Migranten e.V.
280116-Paris-500
Menschenrechtsarbeit hat Erfolg

Hinrichtungen im Iran verhindert

Die für den 10. Mai angesetzte Hinrichtung des jungen Iraners Peyman Barandah wurde durch internationale Proteste vorläufig verhindert. Der ebenfalls als Minderjähriger zum Tode verurteilte Salar Shadizadi wurde aus der Haft entlassen. Sein Todesurteil wurde endgültig aufgehoben.

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Politische Gefangene freilassen!

Mütter in Gefangenschaft: Doppeltes Leid

Unter den politischen Gefangenen im Iran sind viele Mütter von kleinen Kindern. Sie berichten vom Leid ihrer Kinder, die hilflos miterleben, wie ihre Familie gewaltsam auseinander gerissen wird. Die Mütter bitten um internationale Hilfe, damit ihre unrechtmäßige Gefangenschaft und das Leid ihrer Kinder ein Ende haben.

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Aktuelles
28. Mai 2017

Repressalien gegen politische Gefangene im Iran: Drohende Haftverlängerung

Der Gefangenen Maryam Akbari Monfared wurden drei weitere Jahre Haft und die Verlegung in ein entlegenes Gefängnis angedroht. Dies ist eine Vergeltungsmaßnahme, weil Maryam Akbari Monfared eine offizielle Untersuchung der Massenhinrichtungen an politischen Gefangenen fordert, die im Sommer 1988 im Iran stattfanden. Ihre Geschwister waren unter den Opfern.

24. Mai 2017

Politische Gefangene im Iran: Bildungsinternationale fordert Freilassung von Esmail Abdi

Der Lehrer-Gewerkschaftsbund Bildungsinternationale ruft zum Einsatz für die Freilassung von Esmail Abdi auf. Der Vorsitzende der Lehrergewerkschaft im Iran wird allein wegen seiner friedlichen gewerkschaftlichen Arbeit unrechtmäßig im Teheraner Evin-Gefängnis festgehalten.

19. Mai 2017

Scheinwahl im Iran: Das Regime verweigert 55 Millionen Wählern den freien Zugang zu Informationen

Reporter ohne Grenzen: "Wenn Journalisten verhaftet, Zeitungen zensiert, Nachrichten-Websites und soziale Netzwerke blockiert und kritische Meinungen unterdrückt werden, kann man nicht von demokratischen Wahlen sprechen."

18. Mai 2017

Iran: Sorge um Gesundheit der inhaftierten Menschenrechtsaktivistin Atena Daemi

Atena Daemi wurde wegen ihrer Menschenrechtsarbeit mit sieben Jahren Haft bestraft. Nach einem Hungerstreik im Evin-Gefängnis in Teheran geht es Atena Daemi gesundheitlich sehr schlecht und sie benötigt umgehend eine stationäre Behandlung.

16. Mai 2017

Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung fordert Freilassung von Bahá’i im Iran

Bärbel Kofler: "Die Verfolgung der Bahá’i und anderer religiöser Minderheiten aufgrund ihres Glaubens muss ein Ende haben. Iran missachtet damit das Recht auf Religionsfreiheit, zu dessen Schutz und Achtung sich Iran mit der Unterzeichnung des Internationalen Paktes über bürgerliche und politische Rechte verpflichtet hat."


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