Menschenrechtsverein


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Menschenrechtsverein für Migranten e.V.
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Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Massentötungen von Demonstranten im Iran: Regime zur Rechenschaft ziehen! Straflosigkeit beenden!

Ein Jahr nach dem Blutbad, das Regime-Truppen im Iran im November 2019 an friedlichen Demonstranten angerichtet haben, fordern Menschenrechtler, dass das Teheraner Regime nach internationalem Strafrecht zur Rechenschaft gezogen werden muss. Bei dem Massaker wurden mehr als 1500 Demonstranten getötet und Tausende weitere verletzt.

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Corona-Pandemie im Iran

Politische Gefangene werden dem Coronavirus schutzlos ausgeliefert

Das Teheraner Regime missbraucht die Corona-Pandemie, um inhaftierte Demonstranten und politische Gefangene zusätzlich zu quälen und in Lebensgefahr zu bringen. Die Machthaber im Iran verweigern gerade diesen Häftlingen die Freilassung, auch wenn sie aufgrund ihres Alters oder wegen Vorerkrankungen besonders gefährdet sind.

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Aktuelles
25. November 2020

Iran: Regime-Justiz bestraft weitere Christen mit Gefängnis und Peitschenhieben

Menschenrechtler rufen die Weltgemeinschaft zum Einsatz für die im Iran verfolgten Christen auf. Internationale Aufmerksamkeit und massiver öffentlicher Druck sind dringend notwendig, um die Christenverfolgung im Iran zu stoppen.

23. November 2020

UNO-Resolution: Weltgemeinschaft verurteilt anhaltende schwere Menschenrechtsverletzungen im Iran

Erfolgreiche Menschenrechtsarbeit: Eine neue Resolution der UNO-Vollversammlung fordert, dass umfangreiche Maßnahmen ergriffen werden müssen, um die Verantwortlichen für die schweren Menschenrechtsverstöße im Iran zur Rechenschaft zu ziehen und die diesbezügliche Straflosigkeit zu beenden.

19. November 2020

Iran: Massentötungen von Demonstranten im November 2019 durch Internet-Shutdown verheimlicht

Eine neue Dokumentation von Amnesty International enthüllt Einzelheiten über die vorsätzliche Tötung von friedlichen Protestierenden während der landesweiten Massendemonstrationen im Iran im November 2019.

14. November 2020

Massentötungen von Demonstranten im Iran: Regime zur Rechenschaft ziehen! Straflosigkeit beenden!

Ein Jahr nach dem Blutbad, das Regime-Truppen im Iran im November 2019 an friedlichen Demonstranten angerichtet haben, fordern Menschenrechtler, dass das Teheraner Regime nach internationalem Strafrecht zur Rechenschaft gezogen werden muss. Bei dem Massaker wurden mehr als 1500 Demonstranten getötet und Tausende weitere verletzt.

10. November 2020

Menschenrechtsarbeit hat Erfolg: Nasrin Sotoudeh wurde freigelassen

Druck auf das Teheraner Regime zeigt Wirkung: Die vorläufige Freilassung der Rechtsanwältin Nasrin Sotoudeh wurde durchgesetzt. Die internationale Menschenrechtskampagne setzt sich nun weiter dafür ein, dass sie und die anderen politischen Gefangenen im Iran endgültig und dauerhaft freigelassen werden.


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