Menschenrechtsverein


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Menschenrechtsverein für Migranten e.V.
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Menschenrechte verteidigen!

Weltärztebund fordert das Teheraner Regime auf, Gefangenen nicht länger ärztliche Hilfe zu verweigern

Der Weltärztebund und andere Organisationen fordern das iranische Regime auf, Gefangene vor Folter und Misshandlung zu schützen, sicherzustellen, dass sie menschlich behandelt werden, und Beobachter zuzulassen, die Inspektionsbesuche durchführen.

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Nein zur Todesstrafe!

Erschreckende Hinrichtungsbilanz im Iran: 87 Hinrichtungen im Januar

Unter den Hinrichtungsopfern waren auch Minderjährige. UN-Experten fordern einen Hinrichtungsstopp im Iran: „Jedes Todesurteil, das entgegen den internationalen Verpflichtungen einer Regierung verhängt wird, ist gesetzwidrig und kommt damit einer willkürlichen Hinrichtung gleich.”

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Aktuelles
19. Februar 2017

Iran: Sorge um Gesundheit von christlichen Gefangenen

Im Iran sind zahlreiche Menschen allein wegen ihres christlichen Glaubens in Haft. Immer wieder werden Christen wegen ihrer aktiven Mitarbeit in ihrer Gemeinde mit der pauschalen Beschuldigung "Gefährdung der Staatssicherheit" angeklagt und zu langen Haftstrafen verurteilt. Laut dem Weltverfolgungsindex 2017 gehört das Teheraner Regime zu den 10 schlimmsten Christenverfolgern der Welt.

17. Februar 2017

Menschenrechtsarbeit hat Erfolg: Hinrichtung konnte verhindert werden

Durch weltweite Proteste wurde die Hinrichtung des jungen Iraners Hamid Ahmadi verhindert. Er war zum Tode verurteilt worden, als er noch minderjährig war. UN-Experten: "Der Iran muss seine internationalen Verpflichtungen einhalten, indem er die Hinrichtung jugendlicher Straftäter ein für alle Mal beendet”.

10. Februar 2017

Weltärztebund fordert das Teheraner Regime auf, Gefangenen nicht länger ärztliche Hilfe zu verweigern

Der Weltärztebund und andere Organisationen aus dem Bereich der Medizinethik und der Menschenrechte fordern das iranische Regime auf, die Verweigerung des Zugangs zu ärztlicher Versorgung zu beenden, Gefangene vor Folter und Misshandlung zu schützen, sicherzustellen, dass sie menschlich behandelt werden und Beobachter zuzulassen, die Inspektionsbesuche durchführen.

08. Februar 2017

Internationale Journalisten-Föderation protestiert gegen grausame Strafen im Iran

Das islamistische Regime im Iran hält weiter an Prügelstrafen und anderen grausamen Körperstrafen fest, obwohl diese der Folter gleichkommen und unter internationalem Recht verboten sind.

06. Februar 2017

Erschreckende Hinrichtungsbilanz im Iran: 87 Hinrichtungen im Januar

Unter den Hinrichtungsopfern waren auch Minderjährige. UN-Experten fordern einen Hinrichtungsstopp im Iran: "Jedes Todesurteil, das entgegen den internationalen Verpflichtungen einer Regierung verhängt wird, ist gesetzwidrig und kommt damit einer willkürlichen Hinrichtung gleich.”


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Spendenaufruf-80 Iran: Menschenrechte verteidigen! Hinrichtungen stoppen! zum Spendenaufruf

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