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Menschenrechtsverein für Migranten e.V.
Internationales

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Menschenrechtsaktivisten im Iran und weltweit leisten intensive Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit, um die Weltgemeinschaft über die Menschenrechtsverletzungen im Iran und die Notlagen iranischer Asylsuchender zu informieren. Durch unablässige Bemühungen - darunter Informationsveranstaltungen, Pressearbeit, Vorsprachen, Briefe, Petitionen und Hilfsappelle - wurde erreicht, dass Menschenrechtsbeauftragte von Regierungen, Parlamenten und internationalen Organisationen diese Themen als dringlich behandeln. Der internationale Druck auf das Regime im Iran in Bezug auf die Menschenrechtslage hält an und ist für die Opfer von Menschenrechtsverletzungen und die notleidenden Asylsuchenden überlebenswichtig.

Die weltweite Kampagne zum Stopp aller Hinrichtungen im Iran zeigt Wirkung: Die Europäische Union, der Europarat und das Europäische Parlament haben wiederholt, konkret und öffentlich gegen bevorstehende Hinrichtungen im Iran Stellung bezogen und damit zur Aufhebung von Todesurteilen und zur Rettung von Gefangenen beigetragen.

Nur durch konsequenten internationalen Druck wird dem Regime im Iran die freie Hand bei der Ausübung der Repression genommen. Die internationale Staatengemeinschaft und die UNO müssen über die bisher erfolgten Schritte hinaus weitere und wirksamere Maßnahmen ergreifen, um das Regime im Iran durch politische und wirtschaftliche Sanktionen zu zwingen, sich an die Menschenrechte und das Völkerrecht zu halten.

Internationale Menschenrechtsdokumentation

Hier Beispiele internationaler Stellungnahmen und Maßnahmen zur Verbesserung der Menschenrechtslage im Iran und zum Schutz iranischer Asylsuchender:

24. Mai 2017

Politische Gefangene im Iran: Bildungsinternationale fordert Freilassung von Esmail Abdi

Der Lehrer-Gewerkschaftsbund Bildungsinternationale ruft zum Einsatz für die Freilassung von Esmail Abdi auf. Der Vorsitzende der Lehrergewerkschaft im Iran wird allein wegen seiner friedlichen gewerkschaftlichen Arbeit unrechtmäßig im Teheraner Evin-Gefängnis festgehalten.
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19. Mai 2017

Scheinwahl im Iran: Das Regime verweigert 55 Millionen Wählern den freien Zugang zu Informationen

Reporter ohne Grenzen: "Wenn Journalisten verhaftet, Zeitungen zensiert, Nachrichten-Websites und soziale Netzwerke blockiert und kritische Meinungen unterdrückt werden, kann man nicht von demokratischen Wahlen sprechen."
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16. Mai 2017

Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung fordert Freilassung von Bahá’i im Iran

Bärbel Kofler: "Die Verfolgung der Bahá’i und anderer religiöser Minderheiten aufgrund ihres Glaubens muss ein Ende haben. Iran missachtet damit das Recht auf Religionsfreiheit, zu dessen Schutz und Achtung sich Iran mit der Unterzeichnung des Internationalen Paktes über bürgerliche und politische Rechte verpflichtet hat."
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11. Mai 2017

PEN International ruft zum Einsatz für verfolgte Journalisten im Iran auf

Der Schriftstellerdachverband PEN International macht darauf aufmerksam, dass im Iran Autoren, Journalisten, Musiker und Künstler weiterhin Repressalien, Drohungen und Verhaftungen ausgesetzt sind, weil sie ihr Recht auf freie Meinungsäußerung friedlich ausüben.
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09. Mai 2017

Massenhinrichtung: Acht Gefangene, darunter zwei Frauen, im Iran hingerichtet

UN-Experten verurteilen die Todesurteile gegen Minderjährige im Iran als willkürlich und ungesetzlich: "Wir sind bestürzt über die beispiellose Zunahme von Hinrichtungen von jugendlichen Straftätern im Iran. Das seelische Leid, das Jugendlichen zugefügt wird, die man über Jahre hinweg in Gefängnissen unter der Todesstrafe leiden lässt, ist erschreckend und kommt einer Folter gleich."
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05. Mai 2017

Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung besorgt über drohende Hinrichtung im Iran

Die Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Bärbel Kofler, setzt sich für den Stopp der Hinrichtung des Iraners Peyman Barandah ein. Er war zum Zeitpunkt der ihm vorgeworfenen Taten erst 15 Jahre alt. Sowohl die Konvention der Vereinten Nationen über die Rechte des Kindes als auch der Internationale Pakt über bürgerliche und politische Rechte - beide von Iran ratifiziert - verbieten die Hinrichtung von Menschen, die zum Tatzeitpunkt minderjährig sind.
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19. April 2017

EU verlängert Sanktionen wegen Menschenrechtsverletzungen im Iran

Wegen anhaltender schwerer Verstöße gegen die Menschenrechte hat die Europäische Union ihre Sanktionen gegen das Teheraner Regime nun zum sechsten Mal verlängert.
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24. März 2017

Kampagne bei der UNO: Menschenrechte im Iran verteidigen! Hinrichtungen stoppen!

Menschenrechtsgruppen, UN-Experten und Exiliraner rufen die Weltgemeinschaft zum nachdrücklichen Einsatz für die Einhaltung der Menschenrechte im Iran auf. Weitere Beziehungen mit dem Iran müssten von eindeutigen Fortschritten bei den Menschenrechten und dem Ende der Hinrichtungen abhängig gemacht werden.
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19. März 2017

Genf: UN-Menschenrechtsrat befasst sich mit der Lage im Iran

UN-Beobachterin berichtet über alarmierende Hinrichtungszahlen, Folter und Misshandlungen an Gefangenen, Unterdrückung von Minderheiten, Verletzung von Kinderrechten, staatlichen Druck gegen Medienschaffende und Zensur unter dem iranischen Regime
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12. März 2017

UN-Bericht: Massive Verletzungen der Menschenrechte im Iran dauern an

UN-Sonderberichterstatterin Asma Jahangir: "Es ist keine nennenswerte Verbesserung der Menschenrechtslage im Iran festzustellen. Neben der hohen Zahl von Hinrichtungen ist die anhaltende Anwendung von Folter und grausamen, unmenschlichen oder erniedrigenden Bestrafungen besorgniserregend."
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wma-80 Weltärztebund fordert das Teheraner Regime auf, Gefangenen nicht länger ärztliche Hilfe zu verweigern weiterlesen

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UN-Menschenrechte UN-Expertin Asma Jahangir: Massive Verletzungen der Menschenrechte im Iran dauern an weiterlesen

index-2017-80 Christliches Hilfswerk Open Doors: Christenverfolgung im Iran nimmt zu weiterlesen

ifj-80 Internationale Journalisten-Föderation protestiert gegen grausame Strafen im Iran weiterlesen

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Esmail-Abdi-80t Bildungsinter-nationale fordert Freilassung des Lehrers und Gewerkschafters Esmail Abdi weiterlesen

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