Menschenrechtsverein


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Menschenrechtsverein für Migranten e.V.
Menschenrechtsarbeit-500

Menschenrechtsarbeit

  • Öffentlichkeitsarbeit über Menschenrechtsverletzungen im Iran
  • Aufklärungsarbeit über die Notlage von iranischen Migranten, die Opfer von Menschenrechtsverletzungen, Zwangsvertreibung und Gewalt werden
  • Kundgebungen, Vortragsveranstaltungen, Konferenzen
  • Ausstellungen und Filmvorführungen
  • Menschenrechtsarbeit in Kirchen
  • Mahnwachen und Informationsstände
  • Internet-Petitionen
  • Unterschriftenaktionen
  • Appellaktionen und persönliche Vorsprachen bei Menschenrechtsbeauftragten von Regierungen, Parlamenten und internationalen Organisationen
  • Medienarbeit

Initiativen und Aktivitäten:

24. September 2019

EU-Parlament fordert sofortige Freilassung von Frauenrechtlerinnen und Menschenrechtsverteidigern im Iran

Menschenrechtsarbeit hat Erfolg: In einer parteiübergreifenden Entschließung zur Lage im Iran verurteilt das EU-Parlament scharf die zunehmenden Menschenrechtsverletzungen, die systematische Folter in den Gefängnissen und die anhaltende Vollstreckung der Todesstrafe. Das iranische Regime wird insbesondere aufgefordert, die Verfolgung von Frauenrechtlerinnen und Menschenrechtsverteidigern zu stoppen.
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13. September 2019

Berlin: Hochschulrektorenkonferenz fordert Freilassung des im Iran inhaftierten Wissenschaftlers Dr. Ahmadreza Djalali

"Die Verhängung der Todesstrafe gegen Dr. Djalali ist für die internationale Wissenschaftsgemeinschaft nicht zu akzeptieren. Die iranische Führung muss die Menschenrechte wahren und die akademischen Freiheiten schützen, andernfalls fehlen die Grundlagen für eine Zusammenarbeit mit iranischen Hochschulen."
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05. August 2019

Mediziner im Iran in Hinrichtungsgefahr: Weltärztebund fordert sofortige Freilassung von Ahmadreza Djalali

Der Weltärztebund (World Medical Association, WMA) hat das Teheraner Regime aufgefordert, das Todesurteil gegen den schwedisch-iranischen Mediziner Dr. Ahmadreza Djalali aufzuheben. Der inhaftierte Arzt befindet sich in akuter Hinrichtungsgefahr.
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20. Juli 2019

Berlin: Tausende demonstrieren für Menschenrechte und gegen die Todesstrafe im Iran

Mit einer Großveranstaltung in Berlin haben Exiliraner und Menschenrechtler ein ermutigendes Zeichen für den Einsatz für Demokratie und Menschenrechte gesetzt. Sie riefen die Weltgemeinschaft zu Solidarität mit den Opfern von Gewaltherrschaft und Unterdrückung im Iran auf.
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01. Juli 2019

Protestaktion: Hungerstreik gegen unrechtmäßige Gefangenschaft im Iran

Die britische Staatsbürgerin Nazanin Zaghari-Ratcliffe wird seit über drei Jahren unter fadenscheinigen Vorwänden im Teheraner Evin-Gefängnis festgehalten. Weltweit fordern Menschenrechtler ihre sofortige Freilassung.
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22. Juni 2019

Brüssel: Großkundgebung für Menschenrechte im Iran

Exiliraner und Menschenrechtler rufen die Europäische Union auf, die beispiellose Repression im Iran zu verurteilen und sich wirksam für die Freilassung all jener einzusetzen, die allein aufgrund dessen in Haft sind, weil sie von ihren Rechten auf freie Meinungsäußerung, Versammlungs- oder Religionsfreiheit Gebrauch gemacht haben.
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07. Juni 2019

Menschenrechtskampagne von Rechtsanwälten in Europa: Nasrin Sotoudeh freilassen!

In ganz Europa setzen sich Menschenrechtler und Anwaltsvereinigungen für die iranische Rechtsanwältin Nasrin Sotoudeh ein, die allein wegen ihres menschenrechtlichen Engagements zu fast vier Jahrzehnten Haft verurteilt wurde.
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04. Juni 2019

Erfolgreiche Menschenrechtsarbeit: Frauenrechtlerin im Iran freigelassen

Die iranische Frauenrechtlerin Vida Movahedi, die durch ihren öffentlichen Protest gegen den Schleierzwang weltweit bekannt wurde, ist frei! Für ihre Freilassung hatten sich im Iran und weltweit zahlreiche Menschenrechtsgruppen und Frauenrechtsaktivistinnen eingesetzt.
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29. Mai 2019

Iran: 900 Autoren protestieren gegen die Verurteilung von Schriftstellern zu langen Haftstrafen

Drei iranische Schriftsteller wurden zu jeweils sechs Jahren Haft verurteilt, weil sie die Zensur der Kunst und Literatur im Iran kritisiert haben. Auch der Autorenverband PEN International ist besorgt über die Verfolgung von Schriftstellern im Iran.
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09. Mai 2019

Iran: Repressalien gegen Hochschullehrer, Wissenschaftler und Studenten nehmen zu

Die Organisation Scholars at Risk ruft die UNO auf, sich dafür einzusetzen, dass alle Wissenschaftler und Studenten freigelassen werden, die im Iran wegen ihrer wissenschaftlichen Arbeit oder wegen der friedlichen Ausübung ihrer Rechte auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit oder wegen ihrer religiösen Zugehörigkeit inhaftiert sind.
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Spendenaufruf-80 Iran: Menschenrechte verteidigen! Hinrichtungen stoppen! zum Spendenaufruf

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