Menschenrechtsverein


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Menschenrechtsverein für Migranten e.V.
280116-Paris-500

Menschenrechtsarbeit

  • Öffentlichkeitsarbeit über Menschenrechtsverletzungen im Iran
  • Aufklärungsarbeit über die Notlage von iranischen Migranten, die Opfer von Menschenrechtsverletzungen, Zwangsvertreibung und Gewalt werden
  • Kundgebungen, Vortragsveranstaltungen, Konferenzen
  • Ausstellungen und Filmvorführungen
  • Menschenrechtsarbeit in Kirchen
  • Mahnwachen und Informationsstände
  • Internet-Petitionen
  • Unterschriftenaktionen
  • Appellaktionen und persönliche Vorsprachen bei Menschenrechtsbeauftragten von Regierungen, Parlamenten und internationalen Organisationen
  • Medienarbeit

Initiativen und Aktivitäten:

25. September 2017

Genf - Kampagne bei der UNO: Menschenrechte im Iran verteidigen! Hinrichtungen stoppen!

Menschenrechtsgruppen, Iran-Experten und Exiliraner rufen die Weltgemeinschaft zum nachdrücklichen Einsatz für die Einhaltung der Menschenrechte im Iran auf. Die Hinrichtungen im Iran müssen gestoppt werden! Die Straflosigkeit der Funktionäre des Teheraner Regimes für Menschenrechtsverbrechen muss ein Ende haben!
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07. September 2017

Internationale Proteste: Menschenrechte im Iran verteidigen! Hinrichtungen stoppen!

Mit Mahnwachen, Ausstellungen und Kundgebungen haben Menschenrechtler und Exiliraner gegen die anhaltenden Massenhinrichtungen und Menschenrechtsverletzungen im Iran protestiert. Sie erinnerten an das Gefängnismassaker von 1988 im Iran, dem Tausende politische Gefangene zum Opfer fielen. Die Regierungen der EU und des Westens wurden aufgerufen, weitere Beziehungen mit dem Iran von eindeutigen Fortschritten bei den Menschenrechten und einem Stopp der Hinrichtungen abhängig zu machen.
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22. August 2017

Menschenrechtsarbeit hat Erfolg: Freilassung von zwei Christen im Iran

Maryam Naghash-Zargaran und Amin Afshar-Naderi waren allein wegen ihres christlichen Glaubens in Haft. Christliche Hilfswerke und Menschenrechtsorganisationen haben sich für ihre Freilassung eingesetzt.
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04. August 2017

Gegen das Vergessen: Massaker an politischen Gefangenen im Iran vor 29 Jahren

Straflosigkeit für Menschenrechtsverbrechen beenden! Menschenrechtler und Familienangehörige der Opfer des Gefängnismassakers von 1988 im Iran fordern, dass die Verantwortlichen für die Massenhinrichtungen nach internationalem Recht strafrechtlich verfolgt werden. Nach Schätzungen fielen diesem staatlich organisierten Massenmord bis zu 30000 Menschen zum Opfer.
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25. Juli 2017

Menschenrechtsarbeit hat Erfolg: Der politische Gefangene Omid Alishenas ist frei!

Mehrere iranische und internationale Menschenrechtsorganisationen hatten sich für die Freilassung von Omid Alishenas eingesetzt. Er war allein wegen seiner friedlichen Menschenrechtsarbeit in Haft. Dazu gehörte auch sein Einsatz für den Schutz von Kindern und gegen die Todesstrafe.
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10. Juli 2017

Paris: Frauensolidarität gegen Extremismus, Terror und Gewalt

Solidarität mit den Frauen im Iran! Gemeinsam für Menschenrechte und Gleichberechtigung! Frauenrechtlerinnen rufen die Weltgemeinschaft auf, die Menschenrechtsverletzungen islamistischer Regimes und Terrorgruppen nicht zu dulden. Sie fordern ein entschlossenes Vorgehen gegen die von den Islamisten praktizierte Frauenfeindlichkeit.
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09. Juli 2017

Nein zur Todesstrafe! Hinrichtungen im Iran stoppen!

Großveranstaltung in Paris: Familienangehörige von hingerichteten politischen Gefangenen und Menschenrechtler fordern, dass die Straflosigkeit der Funktionäre des Teheraner Regimes für die Massenhinrichtungen ein Ende haben müsse.
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06. Juli 2017

265 Abgeordnete des EU-Parlaments verurteilen die Hinrichtungen und Menschenrechtsverletzungen im Iran

In einer überparteilichen Erklärung werden die EU und ihre Mitgliedsstaaten eindringlich aufgerufen, Verbesserungen der Menschenrechtslage und einen Hinrichtungsstopp im Iran einzufordern. In den letzten vier Jahren war der Iran gemessen an der Bevölkerungszahl das Land mit den meisten Hinrichtungen weltweit.
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05. Juli 2017

Internationaler Aufruf: Verfolgung von Christen und anderen Minderheiten im Iran stoppen!

Rowan Williams, ehem. Erzbischof und geistliches Oberhaupt der Kirche von England, und über 90 weitere Kirchenführer rufen die westlichen Regierungen auf, sich wirksam für den Schutz der Christen und anderer religiöser Minderheiten im Iran einzusetzen.
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04. Juli 2017

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger: Brief junger Iranerin aus Gefängnis zeigt Regime-Willkür

"Wir müssen endlich aufhören, die Augen vor den krassen Menschenrechtsverletzungen und der verkommenen, aber auch im Prinzip ungerechten Justiz im Iran zu verschließen. Unser Platz muss an der Seite der Menschen im Iran sein und nicht auf der Seite der religiösen Diktatur."
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Menschenrechtsarbeit hat Erfolg: Die Evakuierung aus Camp Liberty ist gelungen! Gemeinsam haben wir 3000 Menschen vor Verfolgung, Terror und Gewalt gerettet! weiterlesen

Spendenaufruf-80 Iran: Menschenrechte verteidigen! Hinrichtungen stoppen! zum Spendenaufruf

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