Menschenrechtsverein


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Menschenrechtsverein für Migranten e.V.
090716-Paris-500
Nein zur Todesstrafe!

Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Das Teheraner Regime vernichtet Beweise für die Massenhinrichtungen von politischen Gefangenen im Iran, um die Aufklärung und strafrechtliche Verfolgung der Verantwortlichen unmöglich zu machen. Den Familien der Opfer wird die Möglichkeit genommen, ihr Recht auf Wahrheit und Gerechtigkeit einzufordern.

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Politische Gefangene freilassen!

Mütter in Gefangenschaft: Doppeltes Leid

Unter den politischen Gefangenen im Iran sind viele Mütter von kleinen Kindern. Sie berichten vom Leid ihrer Kinder, die hilflos miterleben, wie ihre Familie gewaltsam auseinander gerissen wird. Die Mütter bitten um internationale Hilfe, damit ihre unrechtmäßige Gefangenschaft und das Leid ihrer Kinder ein Ende haben.

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Aktuelles
23. Juni 2017

Verfolgung der Religionsgemeinschaft der Baha‘i im Iran: Neue Verhaftungen

Das Teheraner Regime setzt sich weiter über die internationalen Menschenrechtskonventionen hinweg und verschärft die Verfolgung von Angehörigen der Religionsgemeinschaft der Baha’i erneut.

20. Juni 2017

Teheraner Regime vernichtet Beweise für die Massenhinrichtungen von politischen Gefangenen

Amnesty International: "Die iranischen Verantwortlichen wollen offenbar den bösartigen und bewussten Versuch unternehmen, entscheidende Beweise ihrer vergangenen Verbrechen zu vernichten und den Familien der Opfer der Massentötungen an Gefangenen von 1988 die Möglichkeit nehmen, ihr Recht auf Wahrheit, Gerechtigkeit und Entschädigung einzufordern. Das ist ein erschreckender Angriff auf die Gerechtigkeit, der sofort gestoppt werden muss."

17. Juni 2017

Menschenrechtsaktivist im Iran: Gefangenschaft um ein Jahr verlängert

Die Verlängerung seiner Haft ist eine von zahlreichen Repressalien, die Navid Khanjani in den letzten Jahren erleiden musste. Trotz gesundheitlicher Probleme wurde dem Menschenrechtsaktivisten, der der Religionsgemeinschaft der Baha’i angehört, seit 2012 nie eine Haftunterbrechung gewährt.

14. Juni 2017

Iran: Repressalien gegen 84-jährigen Menschenrechtsverteidiger

Der ehemalige Kanzler der Universität Teheran und Menschenrechtsverteidiger Dr. Mohammad Maleki wird vom Teheraner Regime seit mehr als fünf Jahren daran gehindert, das Land zu verlassen. Amnesty International fordert, dass das Reiseverbot umgehend und bedingungslos aufgehoben wird, da es sich hierbei um eine Bestrafung für die friedliche Wahrnehmung seiner Rechte auf Meinungs-, Vereinigungs- und Versammlungsfreiheit handelt.

08. Juni 2017

Christen im Iran: Repressalien, Verfolgung, Verhaftungen

Das Teheraner Regime gehört zu den schlimmsten Christenverfolgern der Welt. Wegen ihrer aktiven Mitarbeit in ihrer Gemeinde werden Christen mit der pauschalen Beschuldigung "Gefährdung der Staatssicherheit" verhaftet, angeklagt und zu langen Haftstrafen verurteilt.


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