Menschenrechtsverein


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Menschenrechtsverein für Migranten e.V.
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Menschenrechtsarbeit

Internationale Proteste: Menschenrechte im Iran verteidigen! Hinrichtungen stoppen!

Menschenrechtler und Exiliraner haben in Berlin, Genf, Paris, London, Brüssel und Den Haag gegen die Massenhinrichtungen und Menschenrechtsverletzungen im Iran protestiert. Sie erinnerten an das Gefängnismassaker von 1988 im Iran, dem Tausende politische Gefangene zum Opfer fielen. mehr Informationen

Genf: Kampagne bei der UNO

Minderheiten schützen!

Christenverfolgung im Iran stoppen!  Gefangene freilassen!

Im Iran richtet sich eine neue Verfolgungs-kampagne des Regimes gegen die christliche Minderheit. Uns erreichen verzweifelte Hilferufe von verfolgten und inhaftierten Christen. Sie bitten um inter-nationale Hilfe, damit die Repressalien und ihre unrechtmäßige Gefangenschaft ein Ende haben.

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Aktuelles
15. Oktober 2017

Unterdrückung und Verfolgung der Christen im Iran verschärft sich

Das Hilfswerk Open Doors macht darauf aufmerksam, dass im Iran Christen wegen ihres Glaubens verhaftet, bei Verhören misshandelt oder im Gefängnis gefoltert werden. Die Verfolgung der Christen in dem Land gehe vom Regime aus, dessen Ziel die Zerschlagung der christlichen Gemeinden sei.

14. Oktober 2017

UN-Generalsekretär fordert weltweite Abschaffung der Todesstrafe

"Heutzutage sind vier Länder für 87 Prozent aller registrierten Hinrichtungen verantwortlich", erklärte UN-Generalsekretär Antonio Guterres mit Blick auf China, Saudi-Arabien, Iran und Irak. "Ich ersuche alle Staaten, die an dieser barbarischen Praxis festhalten: Bitte stoppen Sie die Exekutionen."

13. Oktober 2017

EU und Europarat bekräftigen ihre uneingeschränkte Ablehnung der Todesstrafe

"Die Todesstrafe ist mit der Menschenwürde unvereinbar. Sie stellt eine unmenschliche und erniedrigende Strafe ohne nachweislich abschreckende Wirkung dar und hat bei Rechtsirrtümern unumkehrbare und irreparable Folgen."

12. Oktober 2017

Teheran: Politischer Gefangener in Lebensgefahr

Der iranische Fotograf und Bürgerjournalist Soheil Arabi befindet sich im Teheraner Evin-Gefängnis im Hungerstreik. Er protestiert damit gegen seine unrechtmäßige Haft und gegen die Repressalien, denen seine Familie ausgesetzt ist. Sein Gesundheitszustand ist inzwischen äußerst kritisch.

10. Oktober 2017

Welttag gegen die Todesstrafe 2017: Schluss mit den Hinrichtungen im Iran!

Das islamistische Regime im Iran stellt sich dem weltweiten Trend zur Abschaffung der Todesstrafe weiter massiv entgegen und setzt seine grausame Hinrichtungspraxis fort. Tausenden Gefangenen im Iran droht die Hinrichtung, darunter auch politischen Gefangenen und Angehörigen von Minderheiten.


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Spendenaufruf-80 Iran: Menschenrechte verteidigen! Hinrichtungen stoppen! zum Spendenaufruf

UNO-80t UN-Bericht dokumentiert anhaltende schwere Menschenrechts-verletzungen im Iran weiterlesen

Nein zur Todesstrafe Welttag gegen die Todesstrafe 2017: Schluss mit den Hinrichtungen im Iran! weiterlesen

Bayat-80 Grausames Regime: Ausgepeitscht nach der Abschiebung in den Iran weiterlesen

Arabi-80-2 Soheil Arabi im Teheraner Evin-Gefängnis in kritischem Gesundheits-zustand weiterlesen

akbari-80 Iran: Sorge um Gesundheit der politischen Gefangenen Maryam Akbari Monfared weiterlesen


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