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Repressalien gegen Behinderte stoppen!
Panzerfahrzeuge und schwere Maschinengewehre in Camp Liberty
08.04.2012: 29 Exiliraner bei Übergriffen irakischer Truppen verletzt
Camp Liberty im Irak: Gefangenenlager für iranische Oppositionelle
Behinderung der medizinischen Hilfe in Ashraf und Camp Liberty
Seit einem Jahr finden in Genf vor dem europäischen UNO-Hauptquartier täglich Mahnwachen für den Schutz der iranischen Oppositionellen in Ashraf und Camp Liberty im Irak statt. Daran beteiligen sich Familienangehörige, Menschenrechts-aktivisten und Exiliranerinnen und -Iraner aus verschiedenen Ländern.
Die weltweite Menschenrechtskampagne unter Mitwirkung von Parlamentariern, Menschenrechtlern, Kirchenvertretern und Juristen setzt sich für den Schutz der Menschen in Ashraf und Camp Liberty ein.Fünf Frauen unter den Hinrichtungsopfern - Menschenrechtler fordern wirksame Maßnahmen der internationalen Gemeinschaft, um die Hinrichtungswelle im Iran zu stoppen.
Die Mordaufrufe sind bezeichnend für die Methoden, mit denen die Teheraner Diktatur auch im Exil lebende Oppositionelle verfolgt.
Hunderte Familienangehörige, darunter zahlreiche ältere Menschen, sind im Iran allein wegen familiärer Kontakte zu den in Ashraf und Camp Liberty lebenden iranischen Oppositionellen in Haft.
Grausame Körperstrafen wie Auspeitschungen und Zwangsamputationen sind Instrumente des Regimeterrors gegen die Bevölkerung im Iran.
Mordaufrufe unter religiösen Vorwänden sind wie die Massenhinrichtungen Instrumente des Regimes im Iran, um Angst und Schrecken unter der Bevölkerung zu verbreiten und jegliche Opposition im Keim zu ersticken.