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Spendenaufruf: LEBEN RETTEN

NEIN zur Todesstrafe! Hinrichtungen im Iran stoppen!

Weltweiter Einsatz gegen Menschenrechtsverbrechen im Iran

Großer Erfolg: In Schweden steht ein iranischer Regime-Funktionär wegen Massenhinrichtungen vor Gericht

Liebe Freundinnen, liebe Freunde,
im August 2021 hat der Regime-Funktionär Ebrahim Raisi das Amt des Präsidenten der islamistischen Diktatur im Iran übernommen. Er ist berüchtigt für die grausame Unterdrückung von Regimegegnern und Menschenrechtlern. Wie Amnesty International und UN-Experten bestätigen, hat sich Raisi schwerer Menschenrechtsverbrechen schuldig gemacht.

Beginnend mit Massenhinrichtungen von tausenden politischen Gefangenen in den 1980er Jahren, zieht sich bis heute eine Spur brutaler Gewalt durch Raisis Laufbahn innerhalb des Regimes. Als Chef des Justizapparats trägt er Mitverantwortung für das Massaker an 1500 friedlichen Demonstranten im November 2019. Auf sein Konto gehen mehr als 600 Hinrichtungen in den letzten zwei Jahren. Unter den Opfern waren auch Minderjährige.

Die Menschen im Iran wehren sich weiter mit Straßenprotesten gegen die Diktatur. Doch das Regime reagiert mit Waffengewalt und lässt friedliche Demonstranten niederschießen. Allein in der iranischen Provinz Khuzestan wurden im Juli 2021 über zehn Protestierende getötet und Hunderte verletzt.

Wirksame Hilfe gegen Hinrichtungen: Internationale Strafverfahren gegen Regime-Funktionäre

Die aktuellen schweren Menschenrechtsverletzungen im Iran, darunter die Hinrichtungen und Tötungen von Demonstranten, können nur gestoppt werden, wenn die Weltgemeinschaft wirksame Maßnahmen dagegen ergreift. Eine solche Maßnahme sind internationale Strafverfahren gegen die verantwortlichen Regime-Funktionäre.

Massenweise, systematische Tötungen von Oppositionellen sind Völkerrechtsverbrechen. Nach dem Weltrechtsprinzip ist es möglich, die Täter überall auf der Welt strafrechtlich zur Verantwortung zu ziehen. Schweden hat den Anfang gemacht: Dort hat im August 2021 ein historischer Strafprozess gegen einen iranischen Regime-Funktionär wegen Massentötungen von politischen Gefangenen begonnen.

Wir setzen uns dafür ein, dass Ebrahim Raisi und weitere Funktionäre der Diktatur im Iran wegen ihrer Beteiligung an Menschenrechtsverbrechen von nationalen Gerichten oder vom Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag zur Verantwortung gezogen werden. Die Straflosigkeit muss ein Ende haben, damit die Achtung der Menschenrechte durchgesetzt werden kann.

Mehr Informationen finden Sie hier.

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Wir bedanken uns herzlich für Ihre Unterstützung und wünschen Ihnen vor allem gute Gesundheit.

Mit besten Grüßen

Pari Rahmani
und das Hilfsprojekte-Team
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