Menschenrechtsverein


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Menschenrechtsverein für Migranten e.V.
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Spendenaufruf: LEBEN RETTEN

Nothilfe-Aktion für politische Gefangene im Iran

Hinrichtungen und Menschenrechtsverletzungen inmitten der Corona-Krise stoppen!

Liebe Freundinnen, liebe Freunde,

zunächst bedanken wir uns bei allen, die unsere Menschenrechtsarbeit unterstützen. Mit Ihnen gemeinsam leisten wir wirksame Hilfe für Opfer von Verfolgung und Menschenrechtsverletzungen im Iran.

Der Iran gehört zu den Ländern, die am schlimmsten von der Corona-Pandemie betroffen sind, und wurde bereits von einer zweiten Infektionswelle heimgesucht. Das Ausmaß der Katastrophe wird vom Teheraner Regime aus politischen Gründen heruntergespielt und vertuscht. Mediziner und Menschenrechtler berichten von zehntausenden Corona-Toten im Iran.

Inhaftierte Menschenrechtsverteidiger, Frauenrechtlerinnen und Christen in Gefahr

Inmitten dieser Pandemie dauert die Unterdrückung im Iran an, und sogar die Hinrichtungen wurden in den Gefängnissen fortgesetzt. Auch Minderjährige waren unter den Opfern. Gefangenen-Proteste gegen den fehlenden Schutz vor der Virus-Infektion wurden gewaltsam niedergeschlagen, mit vielen Toten und Verletzten unter den Protestierenden.

Das UNO-Menschenrechtskommissariat hat dazu aufgerufen, die politischen Gefangenen, die ohnehin zu Unrecht in Haft sind, angesichts der Pandemie freizulassen. Doch das Teheraner Regime verweigert gerade diesen Häftlingen die Freilassung, auch wenn sie aufgrund ihres Alters oder wegen Vorerkrankungen besonders gefährdet sind.

Wir sind in äußerster Sorge um das Leben der Häftlinge. In den überfüllten iranischen Gefängnissen grassiert die Corona-Epidemie. Die Gefangenen, die unter menschenunwürdigen und unhygienischen Bedingungen leben müssen, sind in ernster Ansteckungsgefahr. Es werden täglich neue Fälle von Infizierten gemeldet, die in den Haftanstalten völlig unzureichend medizinisch versorgt werden. Es gab bereits mehrere Todesfälle unter den Gefangenen.

Viele Menschenrechtsverteidiger, Frauenrechtlerinnen und Christen sind unter diesen lebensgefährlichen Bedingungen in Gefangenschaft. Dazu gehören auch die international bekannte Rechtsanwältin Nasrin Sotoudeh und der Pastor Youcef Nadarkhani, der wegen seines christlichen Glaubens verfolgt wird. Nasrin Sotoudeh ruft die Weltgemeinschaft immer wieder zu Solidarität und Mithilfe auf, damit alle politischen Gefangenen im Iran freigelassen werden.

Hinrichtungen und Menschenrechtsverletzungen stoppen!

Nothilfe-Aktion für die Freilassung der politischen Gefangenen

Gerade in diesen Krisenzeiten brauchen die verfolgten und bedrängten Menschen im Iran unsere Hilfe mehr denn je, damit die Hinrichtungen und Menschenrechtsverletzungen gestoppt werden.

Wir setzen uns mit einer internationalen Nothilfe-Aktion dafür ein, dass die politischen Gefangenen im Iran sofort freikommen. Nur so können sie wirksam vor der Coronavirus-Infektion bewahrt werden. Darüberhinaus muss die Gesundheit aller Gefangenen geschützt werden, und erkrankte Häftlinge müssen eine ausreichende medizinische Versorgung erhalten.

Wir arbeiten dafür, dass die UNO, die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sowie Regierungen und Parlamente weltweit in dieser Sache Druck auf die Machthaber in Teheran ausüben. Öffentlicher Druck ist das wirksamste Mittel, um Menschen in Gefahr zu retten. 

In diesen Krisenzeiten brauchen die verfolgten Menschen im Iran unsere Hilfe dringender denn je. Dabei sind wir auf Ihre Solidarität und Unterstützung angewiesen.

Für unsere Menschenrechtsarbeit bitten wir dringend um Spenden.

Bitte unterstützen Sie unsere Nothilfe-Aktion. Jeder Betrag ist wichtig! Ihre Spende rettet Leben.

Wir wünschen Ihnen vor allem gute Gesundheit und grüßen Sie herzlich!

Pari Rahmani
und das Hilfsprojekte-Team
Menschenrechtsverein für Migranten e.V.

Hier können Sie bequem und sicher online spenden.

Spendenkonto:

Menschenrechtsverein für Migranten e.V.
IBAN: DE07391629801631059011
BIC: GENODED1WUR
VR-Bank eG

Spenden sind steuerlich absetzbar.



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