Menschenrechtsverein


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Menschenrechtsverein für Migranten e.V.
Menschenrechtsarbeit-500

Menschenrechtsarbeit

  • Öffentlichkeitsarbeit über Menschenrechtsverletzungen im Iran
  • Aufklärungsarbeit über die Notlage von iranischen Migranten, die Opfer von Menschenrechtsverletzungen, Zwangsvertreibung und Gewalt werden
  • Kundgebungen, Vortragsveranstaltungen, Konferenzen
  • Ausstellungen und Filmvorführungen
  • Menschenrechtsarbeit in Kirchen
  • Mahnwachen und Informationsstände
  • Internet-Petitionen
  • Unterschriftenaktionen
  • Appellaktionen und persönliche Vorsprachen bei Menschenrechtsbeauftragten von Regierungen, Parlamenten und internationalen Organisationen
  • Medienarbeit

Initiativen und Aktivitäten:

14. Oktober 2020

Reporter ohne Grenzen: Hinrichtungen im Iran stoppen!

RSF weist darauf hin, dass unter den im Iran zum Tode Verurteilten politische Gefangene, darunter Journalisten, sind, und ruft zu einer internationalen Kampagne gegen die Todesstrafe im Iran auf.
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10. Oktober 2020

Welttag gegen die Todesstrafe 2020 - Protestkundgebung in Berlin: Hinrichtungen im Iran stoppen!

Menschenrechtler und Exiliraner rufen dazu auf, den Einsatz gegen die Todesstrafe im Iran massiv zu verstärken. Zahlreiche inhaftierte Demonstranten und politische Gefangene sind dort in akuter Hinrichtungsgefahr. Sie brauchen dringend die Solidarität der Weltgemeinschaft. Die UNO und die EU sollten die ihnen zur Verfügung stehenden Mittel einsetzen, um in Menschenrechtsfragen Druck auf das Teheraner Regime auszuüben.
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04. Oktober 2020

Berlin: Republikanischer Anwältinnen- und Anwälteverein ruft die Bundesregierung zum Einsatz für Nasrin Sotoudeh auf

Die iranische Rechtsanwältin gehört wegen ihres Engagements für die Menschenrechte zu den diesjährigen Preisträgern des Alternativen Nobelpreises.
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01. Oktober 2020

Internationale Kampagne: Solidarität mit Nasrin Sotoudeh und den anderen politischen Gefangenen im Iran

Menschenrechtsgruppen, Rechtsanwälte-Vereinigungen und Schriftsteller-Verbände rufen zum Einsatz für die Freilassung der politischen Gefangenen im Iran auf.
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28. September 2020

Menschenrechtsexperten der Vereinten Nationen fordern Freilassung von Nasrin Sotoudeh

Der Gesundheitszustand der iranischen Rechtsanwältin Nasrin Sotoudeh hat sich so verschlechtert, dass sie ihren Hungerstreik abbrechen musste. Die Menschenrechtlerin beharrt jedoch weiter auf ihrer Forderung nach Freilassung aller politischen Gefangenen im Iran.
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26. September 2020

Menschenrechtsarbeit hat Erfolg: Deutschland und 46 weitere Staaten verurteilen Unterdrückung und Hinrichtungen im Iran

UN-Menschenrechtsrat: Deutschland und 46 weitere Staaten haben die andauernden Menschenrechtsverletzungen und Hinrichtungen des Teheraner Regimes angeprangert. Darunter sind EU-Staaten wie Frankreich, Österreich, Schweden und Italien, sowie Großbritannien, die Schweiz, Australien und Kanada. Menschenrechtsgruppen haben diese Initiative begrüßt.
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23. September 2020

UNO-Experten fordern Freilassung von Menschenrechtsverteidigern im Iran

Das Teheraner Regime verweigert inhaftierten Menschenrechtlern weiter die Freilassung. Sie sind in erheblicher Gefahr, sich mit dem Coronavirus anzustecken, da das Regime wirksame Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit der Gefangenen unterlassen hat.
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13. September 2020

Weltweite Proteste gegen Hinrichtung von Navid Afkari im Iran

Amnesty International nennt die Hinrichtung des iranischen Ringers eine "entsetzliche Verhöhnung der Gerechtigkeit" und fordert sofortige internationale Maßnahmen. Sportverbände und Menschenrechtler rufen zu Sanktionen gegen das Teheraner Regime auf.
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05. September 2020

Solidarität mit Nasrin Sotoudeh: Inhaftierte iranische Anwältin mit deutschem Menschenrechtspreis ausgezeichnet

Deutscher Richterbund (DRB): "Mit dem DRB-Menschenrechtspreis wollen wir ihr höchst beeindruckendes Engagement im Iran würdigen und das Schicksal Sotudehs weiter in das Licht der Öffentlichkeit rücken. Sie braucht gerade jetzt möglichst breite internationale Unterstützung."
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27. August 2020

Reporter ohne Grenzen fordert Untersuchung der Lage in iranischen Gefängnissen durch die UNO

Nach Enthüllungen, dass die Anzahl der Corona-Toten von staatlichen Stellen im Iran vertuscht wird, nimmt die Sorge zu, dass politische Gefangene, darunter Journalisten, dem Coronavirus schutzlos ausgeliefert sind.
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100721-b-190 Berlin: Tausende demonstrieren für Menschenrechte im Iran. Für einen freien Iran ohne Diktatur und Unterdrückung! weiterlesen

0821-st-190-2 Internationale Kampagne: Regime im Iran wegen Völkerrechtsver-brechen zur Verantwortung ziehen! weiterlesen

170621-Berlin-190 Menschenrechtler fordern internationale strafrechtliche Verfolgung des neuen Regime-Präsidenten Raisi weiterlesen

saravan-Verletzte-190 Internationale Proteste gegen tödliche Regime-Gewalt in Iran weiterlesen

100821-Schweden-190 Wegen Massenhinrichtungen im Iran: Prozess gegen Funktionär des Teheraner Regimes hat in Schweden begonnen weiterlesen

EU-80 Wegen schwerer Menschenrechts-verletzungen: EU weitet Sanktionen gegen Teheraner Regime aus weiterlesen

Unterstützer-190 150 renommierte Menschenrechts-experten fordern Rechenschaft für den Massenmord an politischen Gefangenen im Iran weiterlesen

20210803-b-190 Internationaler Aufruf: Raisi wegen Verbrechen gegen die Menschlich-keit strafrechtlich verfolgen! weiterlesen

0921-Nobelpreisträger 80 Nobelpreisträger fordern Untersu-chung der Völker-rechtsverbrechen des Teheraner Regimes weiterlesen

RSF-80 RSF begrüßt den Strafprozess gegen einen iranischen Regime-Funktionär in Schweden weiterlesen


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