Menschenrechtsverein


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Menschenrechtsverein für Migranten e.V.
Menschenrechtsarbeit-500

Menschenrechtsarbeit

  • Öffentlichkeitsarbeit über Menschenrechtsverletzungen im Iran
  • Aufklärungsarbeit über die Notlage von iranischen Migranten, die Opfer von Menschenrechtsverletzungen, Zwangsvertreibung und Gewalt werden
  • Kundgebungen, Vortragsveranstaltungen, Konferenzen
  • Ausstellungen und Filmvorführungen
  • Menschenrechtsarbeit in Kirchen
  • Mahnwachen und Informationsstände
  • Internet-Petitionen
  • Unterschriftenaktionen
  • Appellaktionen und persönliche Vorsprachen bei Menschenrechtsbeauftragten von Regierungen, Parlamenten und internationalen Organisationen
  • Medienarbeit

Initiativen und Aktivitäten:

04. April 2019

Internationale Proteste halten an: Nasrin Sotoudeh freilassen!

Weltweit setzen sich Menschenrechtler und Anwaltsvereinigungen für die iranische Rechtsanwältin Nasrin Sotoudeh ein, die allein wegen ihres menschenrechtlichen Engagements zu fast vier Jahrzehnten Haft verurteilt wurde.
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19. März 2019

UN-Experten: Die Verurteilung von Nasrin Sotoudeh im Iran ist willkürlich und unrechtmäßig

Fünf Menschenrechtsexperten der UNO fordern die Freilassung von Nasrin Sotoudeh und aller anderen Anwälte, die im Iran allein wegen ihrer Arbeit willkürlich inhaftiert sind. Es müsse sichergestellt werden, dass Rechtsanwälte ihre Arbeit frei von staatlichen Verfolgungen oder Einschüchterungen ausüben können.
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16. März 2019

EU-Parlament fordert Freilassung von Nasrin Sotoudeh und anderen Menschenrechtsverteidigern im Iran

In einer parteiübergreifenden Entschließung fordert das EU-Parlament, dass die zu fast vier Jahrzehnten Haft verurteilte Menschenrechtsanwältin Nasrin Sotoudeh sowie alle anderen Menschenrechtsverteidiger, gewaltlose politische Gefangene und Journalisten im Iran unverzüglich und bedingungslos freigelassen werden.
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15. März 2019

UN-Umweltorganisation besorgt über Verfolgung von Umweltschützern im Iran

Acht friedliche Umweltschützer sind einem unfairen Prozess vor einem Teheraner Revolutionsgericht ausgesetzt. Vier Angeklagten droht die Todesstrafe. Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International fordern, dass die Umweltschützer sofort freigelassen und alle konstruierten Anklagen gegen sie fallengelassen werden.
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14. März 2019

Abscheuliches Urteil im Iran: Nasrin Sotoudeh soll mit 38 Jahren Haft und 148 Peitschenhieben bestraft werden - Weltweite Proteste

Amnesty International: "Es ist absolut schockierend, dass Nasrin Sotoudeh für ihre friedliche Menschenrechtsarbeit mit fast vier Jahrzehnten Gefängnis und 148 Peitschenhieben bestraft werden soll. Nasrin Sotoudeh muss sofort und bedingungslos freigelassen und diese skandalöse Verurteilung muss unverzüglich aufgehoben werden".
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07. März 2019

Berlin: Hochschulrektorenkonferenz setzt sich für im Iran inhaftierten Wissenschaftler ein

"In Zusammenarbeit mit einer Reihe internationaler Partner werden wir uns auch weiterhin in aller Deutlichkeit für die Freiheit von Dr. Djalali einsetzen. Die Wahrung der Menschenrechte und akademischen Freiheiten sind unumgängliche Voraussetzungen für die Zusammenarbeit auch mit iranischen Hochschulen."
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27. Februar 2019

Internationale Juristenvereinigung und Menschenrechtsorganisationen besorgt über Verfolgung von Rechtsanwälten im Iran

Rechtsanwälte, die sich menschenrechtlich engagieren oder politische Gefangene verteidigen, werden im Iran durch willkürliche Festnahmen und langjährige Haftstrafen an der Ausübung ihres Berufes gehindert. Damit verletzt das Teheraner Regime die weltweit geltenden UN-Grundprinzipien, nach denen Anwälte das Recht haben, ihrer Arbeit nachzugehen, ohne Einschüchterungen, Verfolgung oder staatliche Eingriffe fürchten zu müssen.
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14. Februar 2019

Kundgebung in Paris: Exiliraner und Menschenrechtler fordern Freiheit und Demokratie für den Iran

Nein zur Diktatur! Menschenrechtsverletzungen, Hinrichtungen und Terror stoppen! Aufruf zu Solidarität mit den Bürgerprotesten für Freiheit im Iran.
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11. Februar 2019

Islamistische Diktatur im Iran: 40 Jahre brutale Unterdrückung und Lügen

Reporter ohne Grenzen: "Wir können endlich nachweisen, dass das iranische Regime über Jahrzehnte die Weltöffentlichkeit belogen hat. Wir wissen jetzt, dass es hunderte Journalisten und tausende politische Gefangene inhaftiert und viele von ihnen gefoltert und ermordet hat. Über Jahrzehnte hat die iranische Regierung sie auf perfide und unbarmherzige Weise für ihre Überzeugungen oder ihre unabhängige Berichterstattung verfolgt".
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30. Januar 2019

2018 - Ein "Jahr der Schande" für das Teheraner Regime

Amnesty International zieht eine schockierende Bilanz der Unterdrückung im Iran. In einer beispiellosen Repressionskampagne zur Niederschlagung der Bürgerproteste sind über 7000 Menschen verhaftet worden, unter ihnen Vertreter religiöser und ethnischer Minderheiten, Gewerkschafter, Frauenrechtlerinnen, Journalisten und Studierende.
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