Menschenrechtsverein


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Menschenrechtsverein für Migranten e.V.
Menschenrechtsarbeit-500

Menschenrechtsarbeit

  • Öffentlichkeitsarbeit über Menschenrechtsverletzungen im Iran
  • Aufklärungsarbeit über die Notlage von iranischen Migranten, die Opfer von Menschenrechtsverletzungen, Zwangsvertreibung und Gewalt werden
  • Kundgebungen, Vortragsveranstaltungen, Konferenzen
  • Ausstellungen und Filmvorführungen
  • Menschenrechtsarbeit in Kirchen
  • Mahnwachen und Informationsstände
  • Internet-Petitionen
  • Unterschriftenaktionen
  • Appellaktionen und persönliche Vorsprachen bei Menschenrechtsbeauftragten von Regierungen, Parlamenten und internationalen Organisationen
  • Medienarbeit

Initiativen und Aktivitäten:

15. Juli 2021

Berlin: Tausende demonstrieren für Menschenrechte im Iran

Für einen freien Iran ohne Diktatur und Unterdrückung! Menschenrechtsverletzungen und Hinrichtungen stoppen! Menschenrechtler fordern Ermittlungen gegen den neuen Regime-Präsidenten Raisi wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
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09. Juli 2021

Reporter ohne Grenzen (RSF): Beteiligung des Regime-Präsidenten Raisi an Massenhinrichtungen im Iran muss untersucht werden

Unter dem Teheraner Regime, so RSF, seien in den letzten Jahrzehnten mehr Journalisten hingerichtet worden als im jedem anderen Land. Raisi sei an der Inhaftierung, Folterung und Hinrichtung von Journalisten beteiligt gewesen.
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20. Juni 2021

Menschenrechtler: Der neue Präsident des Regimes im Iran muss wegen Menschenrechtsverbrechen vor Gericht gestellt werden

Ebrahim Raisi war an der Hinrichtung von tausenden politischen Gefangenen beteiligt. Amnesty International verlangt internationale strafrechtliche Ermittlungen gegen Raisi wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit wie Mord, Verschwindenlassen und Folter.
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04. Juni 2021

Vor den Wahlen im Iran: Repressalien gegen Journalisten nehmen zu

Internationale Journalisten-Föderation: Im Iran werden Medienschaffende im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen allein wegen ihrer journalistischen Arbeit von der Justiz unter Druck gesetzt und verfolgt.
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11. Mai 2021

150 renommierte Menschenrechtsexperten fordern Rechenschaft für den Massenmord an politischen Gefangenen im Iran

Die Massenhinrichtungen von politischen Gefangenen im Iran im Jahre 1988 gelten als Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Namhafte Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft, darunter 45 ehemalige Mandatsträgerinnen und -Träger der Vereinten Nationen und weltweit angesehene Juristen, rufen die UNO auf, diese Verbrechen zu untersuchen und das Teheraner Regime nach dem internationalen Völkerstrafrecht zur Verantwortung zu ziehen.
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24. April 2021

Reporter ohne Grenzen: Rangliste der Pressefreiheit 2021

Reporter ohne Grenzen zur Repression unter dem Teheraner Regime: "Der Iran bestätigte mit der weltweit ersten staatlichen Hinrichtung eines Journalisten seit 30 Jahren seine Stellung als einer der schlimmsten Unterdrücker der Pressefreiheit."
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19. April 2021

Wegen schwerer Menschenrechtsverletzungen: EU weitet Sanktionen gegen Teheraner Regime aus

Menschenrechtsarbeit hat Erfolg: Die Europäische Union verhängt Strafmaßnahmen gegen acht Regime-Funktionäre und drei iranische Gefängnisse, die maßgeblich an der blutigen Niederschlagung der Bürgerproteste im November 2019 beteiligt waren. Dazu gehört der Oberkommandeur der iranischen Revolutionsgarden, dem die EU den Einsatz von tödlicher Gewalt gegen unbewaffnete Demonstranten und andere Zivilisten vorwirft.
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12. April 2021

Entsetzen über Schicksal von Ahmadreza Djalali in iranischer Einzelhaft

Die deutsche Hochschulrektorenkonferenz und die schwedische Rektorenkonferenz fordern die sofortige Freilassung des schwedisch-iranischen Mediziners Dr. Ahmadreza Djalali. Der Wissenschaftler wird seit 2016 zu Unrecht im Teheraner Evin-Gefängnis festgehalten.
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01. März 2021

Internationale Proteste gegen tödliche Regime-Gewalt im Iran

Das Teheraner Regime hat mit Gewalt auf tagelange Bürgerproteste in der Provinz Sistan-Balutschistan reagiert. Regimetruppen setzten massiv Tränengas ein und nahmen Demonstranten mit scharfer Munition unter Beschuss. Dabei wurden Dutzende Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt, darunter auch Frauen und Kinder.
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25. Februar 2021

Internationale Rechtsanwälte-Vereinigung fordert Ende der Hinrichtungen im Iran

IBA-Menschenrechtsinstitut: "Die Machthaber im Iran verletzen die Menschenrechte massiv und wenden zunehmend die Todesstrafe an, während der Rest der Welt sich immer mehr von solchen barbarischen Praktiken entfernt."
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100721-b-190 Berlin: Tausende demonstrieren für Menschenrechte im Iran. Für einen freien Iran ohne Diktatur und Unterdrückung! weiterlesen

050322-b-190 Konferenz in Berlin: Solidarität mit den Frauen im Iran und in der Ukraine weiterlesen

Daemi-80 Die Freilassung der iranischen Menschenrechts-aktivistin Atena Daemi wurde erreicht weiterlesen

golrokh-80 Die iranische Menschenrechts-aktivistin Golrokh Ebrahimi-Iraee ist frei! weiterlesen

0821-st-190 Gerichtsprozess in Schweden: Gerechtigkeit für die Opfer der Völkerrechtsverbrechen des Teheraner Regimes weiterlesen

1021-Berlin-190 Kundgebungen und Mahnwachen: Hinrichtungen im Iran stoppen! NEIN zur Todesstrafe! weiterlesen

EU-parl-80 Resolution fordert den Stopp aller Hinrichtungen und die Freilassung aller politischen Gefangenen im Iran weiterlesen

Djalali-80 Hochschul-rektorenkonferenz setzt sich für die Freilassung von Dr. Ahmadreza Djalali ein weiterlesen

EI-80 Bildungs-internationale fordert sofortige Freilassung inhaftierter Lehrkräfte weiterlesen

wma-80 Weltärztebund schließt sich der Kampagne für die Rettung des Mediziners Dr. Ahmadreza Djalali an weiterlesen


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