Menschenrechtsverein


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Menschenrechtsverein für Migranten e.V.
Menschenrechtsarbeit-500

Menschenrechtsarbeit

  • Öffentlichkeitsarbeit über Menschenrechtsverletzungen im Iran
  • Aufklärungsarbeit über die Notlage von iranischen Migranten, die Opfer von Menschenrechtsverletzungen, Zwangsvertreibung und Gewalt werden
  • Kundgebungen, Vortragsveranstaltungen, Konferenzen
  • Ausstellungen und Filmvorführungen
  • Menschenrechtsarbeit in Kirchen
  • Mahnwachen und Informationsstände
  • Internet-Petitionen
  • Unterschriftenaktionen
  • Appellaktionen und persönliche Vorsprachen bei Menschenrechtsbeauftragten von Regierungen, Parlamenten und internationalen Organisationen
  • Medienarbeit

Initiativen und Aktivitäten:

12. April 2019

Deutscher Anwaltverein (DAV) fordert unverzügliche Freilassung der iranischen Menschenrechtsanwältin Nasrin Sotoudeh

Edith Kindermann, Präsidentin des Deutschen Anwaltvereins (DAV): "Die Kriminalisierung und Bestrafung friedlicher Menschenrechtsarbeit im Iran ist schockierend. Wir fordern die sofortige Freilassung unserer couragierten Kollegin Sotoudeh, ein Vorbild für uns im Einsatz für Verfahrens- und Menschenrechte".
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11. April 2019

Internationaler Protest hat Erfolg: Freilassung von Frauenrechtlerin im Iran erreicht

Durch beharrliche Menschenrechtsarbeit gelingt es auch im Iran immer wieder, die Freilassung von unrechtmäßig inhaftierten Gefangenen zu erreichen. Die Frauenrechtlerin Golrokh Ebrahimi Iraee bedankt sich bei allen, die sich für sie eingesetzt haben.
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08. April 2019

Menschenrechtsarbeit hat Erfolg: Rechtsanwalt Mohammad Najafi im Iran freigelassen

Durch internationale Proteste und den Einsatz von Menschenrechtsverteidigern wurde die Freilassung des iranischen Rechtsanwalts Mohammad Najafi erreicht. Für Ihre Unterstützung dabei bedanken wir uns herzlich!
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04. April 2019

Internationale Proteste halten an: Nasrin Sotoudeh freilassen!

Weltweit setzen sich Menschenrechtler und Anwaltsvereinigungen für die iranische Rechtsanwältin Nasrin Sotoudeh ein, die allein wegen ihres menschenrechtlichen Engagements zu fast vier Jahrzehnten Haft verurteilt wurde.
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19. März 2019

UN-Experten: Die Verurteilung von Nasrin Sotoudeh im Iran ist willkürlich und unrechtmäßig

Fünf Menschenrechtsexperten der UNO fordern die Freilassung von Nasrin Sotoudeh und aller anderen Anwälte, die im Iran allein wegen ihrer Arbeit willkürlich inhaftiert sind. Es müsse sichergestellt werden, dass Rechtsanwälte ihre Arbeit frei von staatlichen Verfolgungen oder Einschüchterungen ausüben können.
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16. März 2019

EU-Parlament fordert Freilassung von Nasrin Sotoudeh und anderen Menschenrechtsverteidigern im Iran

In einer parteiübergreifenden Entschließung fordert das EU-Parlament, dass die zu fast vier Jahrzehnten Haft verurteilte Menschenrechtsanwältin Nasrin Sotoudeh sowie alle anderen Menschenrechtsverteidiger, gewaltlose politische Gefangene und Journalisten im Iran unverzüglich und bedingungslos freigelassen werden.
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15. März 2019

UN-Umweltorganisation besorgt über Verfolgung von Umweltschützern im Iran

Acht friedliche Umweltschützer sind einem unfairen Prozess vor einem Teheraner Revolutionsgericht ausgesetzt. Vier Angeklagten droht die Todesstrafe. Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International fordern, dass die Umweltschützer sofort freigelassen und alle konstruierten Anklagen gegen sie fallengelassen werden.
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14. März 2019

Abscheuliches Urteil im Iran: Nasrin Sotoudeh soll mit 38 Jahren Haft und 148 Peitschenhieben bestraft werden - Weltweite Proteste

Amnesty International: "Es ist absolut schockierend, dass Nasrin Sotoudeh für ihre friedliche Menschenrechtsarbeit mit fast vier Jahrzehnten Gefängnis und 148 Peitschenhieben bestraft werden soll. Nasrin Sotoudeh muss sofort und bedingungslos freigelassen und diese skandalöse Verurteilung muss unverzüglich aufgehoben werden".
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07. März 2019

Berlin: Hochschulrektorenkonferenz setzt sich für im Iran inhaftierten Wissenschaftler ein

"In Zusammenarbeit mit einer Reihe internationaler Partner werden wir uns auch weiterhin in aller Deutlichkeit für die Freiheit von Dr. Djalali einsetzen. Die Wahrung der Menschenrechte und akademischen Freiheiten sind unumgängliche Voraussetzungen für die Zusammenarbeit auch mit iranischen Hochschulen."
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27. Februar 2019

Internationale Juristenvereinigung und Menschenrechtsorganisationen besorgt über Verfolgung von Rechtsanwälten im Iran

Rechtsanwälte, die sich menschenrechtlich engagieren oder politische Gefangene verteidigen, werden im Iran durch willkürliche Festnahmen und langjährige Haftstrafen an der Ausübung ihres Berufes gehindert. Damit verletzt das Teheraner Regime die weltweit geltenden UN-Grundprinzipien, nach denen Anwälte das Recht haben, ihrer Arbeit nachzugehen, ohne Einschüchterungen, Verfolgung oder staatliche Eingriffe fürchten zu müssen.
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