Menschenrechtsverein


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Menschenrechtsverein für Migranten e.V.
Menschenrechtsarbeit-500

Menschenrechtsarbeit

  • Öffentlichkeitsarbeit über Menschenrechtsverletzungen im Iran
  • Aufklärungsarbeit über die Notlage von iranischen Migranten, die Opfer von Menschenrechtsverletzungen, Zwangsvertreibung und Gewalt werden
  • Kundgebungen, Vortragsveranstaltungen, Konferenzen
  • Ausstellungen und Filmvorführungen
  • Menschenrechtsarbeit in Kirchen
  • Mahnwachen und Informationsstände
  • Internet-Petitionen
  • Unterschriftenaktionen
  • Appellaktionen und persönliche Vorsprachen bei Menschenrechtsbeauftragten von Regierungen, Parlamenten und internationalen Organisationen
  • Medienarbeit

Initiativen und Aktivitäten:

22. April 2018

Menschenrechtsarbeit hat Erfolg: Unrechtmäßig inhaftierter Lehrer im Iran freigelassen

Im Iran und weltweit haben sich Menschenrechtler und Lehrer für die Freilassung des Lehrers Mohammad Habibi eingesetzt, der allein wegen seines Engagements für soziale Gerechtigkeit inhaftiert war.
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03. April 2018

Internationale Kampagne: Menschenrechte im Iran verteidigen!

Menschenrechtler und Exiliraner machen darauf aufmerksam, dass im Iran zurzeit Demonstranten, Regimekritiker, Menschenrechtsverteidiger und Frauenrechtlerinnen in großem Ausmaß verfolgt, gefoltert und getötet werden. Sie rufen die Regierungen demokratischer Länder, die Europäische Union und die UNO auf, sich nachdrücklich und wirksam für die Menschenrechte im Iran einzusetzen.
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28. März 2018

Menschenrechtsrat verlängert Mandat des UN-Sonderberichterstatters für die Menschenrechtslage im Iran

Erfolg für die internationale Menschenrechtsarbeit: Der UN-Menschenrechtsrat hat das Mandat des UN-Sonderberichterstatters für die Menschenrechtslage im Iran verlängert. Es ist eine wirksame Hilfe für die Menschen im Iran, dass die Augen der Welt auf die Menschenrechtslage in dem Land gerichtet sind.
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23. März 2018

Kampagne für die Freilassung von Menschenrechtsverteidigern im Iran

Die iranischen Menschenrechtsverteidigerinnen Golrokh Ebrahimi Iraee und Atena Daemi werden in der Haft als zusätzliche Bestrafung einer grausamen, unmenschlichen und entwürdigenden Behandlung ausgesetzt. Weltweit setzen sich Menschenrechtler für die Freilassung der beiden Frauen und anderer politischer Gefangener im Iran ein.
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20. Februar 2018

UNO fordert Stopp der Hinrichtungen von Minderjährigen im Iran

Einigen der etwa 80 Jugendlichen in iranischen Todeszellen könnte eine Hinrichtung unmittelbar bevorstehen. In keinem Land der Welt wurden in den vergangenen Jahren so viele Minderjährige hingerichtet wie im Iran.
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16. Februar 2018

Iran: Wissenschaftler Ahmadreza Djalali in akuter Hinrichtungsgefahr

Gegen die Verhaftung und Verurteilung des Mediziners Ahmadreza Djalali gibt es anhaltende internationale Proteste. Die deutsche Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat erneut die sofortige Aufhebung der Todesstrafe sowie die bedingungslose Freilassung des Wissenschaftlers gefordert.
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14. Januar 2018

Kundgebungen und Mahnwachen in Europa und Amerika: Solidarität mit den Bürgerprotesten im Iran

Exiliraner und Menschenrechtler rufen zu Solidarität mit der Bevölkerung im Iran auf: Demonstrationsrecht schützen! Gewalt gegen Demonstranten stoppen! Gefangene freilassen! Menschenrechte verteidigen!
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27. Dezember 2017

Vizepräsidentin des Europaparlaments: Iran verstößt im Fall Djalali gegen Menschenrechte

Evelyne Gebhardt: "Das Todesurteil gegen Dr. Ahmadreza Djalali steht im fundamentalen Gegensatz zur Achtung der Menschenwürde und Rechtsstaatlichkeit".
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22. Dezember 2017

EU-Parlamentarier verurteilen verheerende Menschenrechtslage im Iran

Konferenz im EU-Parlament: Menschenrechtler und Abgeordnete rufen die EU und ihre Mitgliedsstaaten zu wirksamen Maßnahmen auf, um den Menschenrechtsverletzungen und Hinrichtungen im Iran Einhalt zu gebieten
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17. Dezember 2017

Unrechtsjustiz im Iran bestätigt Todesurteil gegen Wissenschaftler

Die deutsche Hochschulrektorenkonferenz (HRK) fordert die sofortige Aufhebung der Todesstrafe, die bedingungslose Freilassung von Dr. Ahmadreza Djalali und das Fallenlassen aller Anklagepunkte. Der Iran müsse seinen internationalen Verpflichtungen nachkommen, die Menschenrechte wahren, die akademischen Freiheiten schützen und die Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit würdigen.
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