Menschenrechtsverein


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Menschenrechtsverein für Migranten e.V.
Menschenrechtsarbeit-500

Menschenrechtsarbeit

  • Öffentlichkeitsarbeit über Menschenrechtsverletzungen im Iran
  • Aufklärungsarbeit über die Notlage von iranischen Migranten, die Opfer von Menschenrechtsverletzungen, Zwangsvertreibung und Gewalt werden
  • Kundgebungen, Vortragsveranstaltungen, Konferenzen
  • Ausstellungen und Filmvorführungen
  • Menschenrechtsarbeit in Kirchen
  • Mahnwachen und Informationsstände
  • Internet-Petitionen
  • Unterschriftenaktionen
  • Appellaktionen und persönliche Vorsprachen bei Menschenrechtsbeauftragten von Regierungen, Parlamenten und internationalen Organisationen
  • Medienarbeit

Initiativen und Aktivitäten:

17. Dezember 2017

Unrechtsjustiz im Iran bestätigt Todesurteil gegen Wissenschaftler

Die deutsche Hochschulrektorenkonferenz (HRK) fordert die sofortige Aufhebung der Todesstrafe, die bedingungslose Freilassung von Dr. Ahmadreza Djalali und das Fallenlassen aller Anklagepunkte. Der Iran müsse seinen internationalen Verpflichtungen nachkommen, die Menschenrechte wahren, die akademischen Freiheiten schützen und die Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit würdigen.
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11. Dezember 2017

Veranstaltung in Paris: Hinrichtungen im Iran stoppen! Straflosigkeit für Menschenrechtsverletzungen beenden!

Aufruf zum internationalen Einsatz für die Menschenrechte im Iran: Die Straflosigkeit für frühere Menschenrechtsverbrechen hat dazu geführt, dass Hinrichtungen bis heute ein Instrument des Regime-Terrors gegen die Bevölkerung im Iran geblieben sind.
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03. Dezember 2017

Todesurteil - EU fordert Freilassung von iranischem Mediziner

Die internationalen Proteste für die Freilassung des im Iran zum Tode verurteilten Mediziners Ahmadreza Djalali nehmen zu. Die EU übergab in Teheran eine Protestnote, und Wissenschaftler auf der ganzen Welt setzen sich für ihren zu Unrecht inhaftierten Kollegen ein.
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28. November 2017

London: Mütter demonstrieren für die Freilassung der im Iran inhaftierten Nazanin Zaghari-Ratcliffe

Protest gegen Unrecht: Die britische Regierung wurde aufgefordert, dringend zu handeln. Die seit 600 Tagen in Teheran gefangen gehaltene britische Stiftungsmitarbeiterin müsse diplomatischen Schutz erhalten, damit sie aus der Haft freikommt.
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25. November 2017

75 Nobelpreisträger fordern Freiheit für im Iran zum Tode verurteilten Mediziner

75 Nobelpreisträger und der Europäische Hochschulverband EUA fordern die Aufhebung des Todesurteils gegen den iranischen Mediziner Dr. Ahmadreza Djalali und seine sofortige Freilassung. Der Wissenschaftler bezeichnet das Todesurteil als Vergeltungsmaßnahme, weil er sich geweigert habe, für den iranischen Geheimdienst zu spionieren.
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19. November 2017

UNO-Resolution: Weltgemeinschaft fordert den Stopp der Menschenrechtsverletzungen und Hinrichtungen im Iran

Erfolg für die internationale Menschenrechtsarbeit: Der internationale Druck auf das Regime in Teheran in Menschenrechtsfragen nimmt weiter zu. Es ist eine wirksame Hilfe für die Menschen im Iran, dass die Augen der Welt auf die Menschenrechtslage in dem Land gerichtet sind.
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17. November 2017

Erfolg für die Kampagne gegen Hinrichtungen im Iran: Todesurteil gegen Mohammad Ali Taheri aufgehoben

Der politische Gefangene Mohammad Ali Taheri war allein wegen der friedlichen Wahrnehmung seines Rechts auf Glaubensfreiheit zum Tode verurteilt worden. Für ihn haben sich im Iran und weltweit zahlreiche Menschenrechtsverteidiger eingesetzt, so dass der Fall internationale Aufmerksamkeit erlangte.
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16. November 2017

Iran: Weltärztebund fordert sofortige Freilassung des Mediziners Ahmadreza Djalali

Der Weltärztebund hat das Teheraner Regime aufgefordert, das Todesurteil gegen den iranischen Mediziner Dr. Ahmadreza Djalali aufzuheben. Der inhaftierte Arzt sei nichts anders als ein Akademiker, der friedlich seinen Beruf ausgeübt habe. Seine grundlegendsten Menschenrechte seien verletzt worden.
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11. November 2017

Menschenrechtsarbeit wirkt: Britischer Außenminister verurteilt Gefangenschaft von Nazanin Zaghari-Ratcliffe im Iran

Die britische Staatsangehörige Nazanin Zaghari-Ratcliffe ist seit über 18 Monaten im Iran in unrechtmäßiger Gefangenschaft. Menschenrechtler setzen sich dafür ein, dass die britische Regierung ihren gesamten Einfluss geltend macht, um zu erreichen, dass die Stiftungsmitarbeiterin schnellstmöglich freigelassen wird und mit ihrer Tochter nach London zurückkehren kann.
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25. September 2017

Genf - Kampagne bei der UNO: Menschenrechte im Iran verteidigen! Hinrichtungen stoppen!

Menschenrechtsgruppen, Iran-Experten und Exiliraner rufen die Weltgemeinschaft zum nachdrücklichen Einsatz für die Einhaltung der Menschenrechte im Iran auf. Die Hinrichtungen im Iran müssen gestoppt werden! Die Straflosigkeit der Funktionäre des Teheraner Regimes für Menschenrechtsverbrechen muss ein Ende haben!
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