Menschenrechtsverein


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Menschenrechtsverein für Migranten e.V.
Menschenrechtsarbeit-500

Menschenrechtsarbeit

  • Öffentlichkeitsarbeit über Menschenrechtsverletzungen im Iran
  • Aufklärungsarbeit über die Notlage von iranischen Migranten, die Opfer von Menschenrechtsverletzungen, Zwangsvertreibung und Gewalt werden
  • Kundgebungen, Vortragsveranstaltungen, Konferenzen
  • Ausstellungen und Filmvorführungen
  • Menschenrechtsarbeit in Kirchen
  • Mahnwachen und Informationsstände
  • Internet-Petitionen
  • Unterschriftenaktionen
  • Appellaktionen und persönliche Vorsprachen bei Menschenrechtsbeauftragten von Regierungen, Parlamenten und internationalen Organisationen
  • Medienarbeit

Initiativen und Aktivitäten:

20. April 2020

Menschenrechtsexperten der UNO fordern Freilassung der politischen Gefangenen im Iran

Die meisten politischen Gefangenen, darunter Menschenrechtsverteidiger und Umweltschützer, sind trotz der in iranischen Gefängnissen grassierenden Coronavirus-Epidemie immer noch in Haft. Für einige von ihnen bestünde aufgrund ihres hohen Alters oder wegen Vorerkrankungen Lebensgefahr, wenn sie sich mit dem Virus anstecken würden.
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27. März 2020

Corona-Epidemie im Iran: 21 Nobelpreisträger verurteilen die Vertuschungsmaßnahmen des Teheraner Regimes

Renommierte Wissenschaftler werfen dem Regime im Iran vor, das katastrophale Ausmaß der Corona-Epidemie in dem Land zu vertuschen. Aus diesem Grund seien im Iran zu wenige Präventivmaßnahmen ergriffen worden, um die Ausbreitung der Epidemie einzudämmen. Die Anzahl der Infektionen und Todesopfer steige im ganzen Iran enorm an.
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18. März 2020

Iran: Coronavirus gefährdet inhaftierte Journalisten

Die Organisation Reporter ohne Grenzen (RSF), die sich weltweit für Informationsfreiheit einsetzt, fordert die sofortige Freilassung aller inhaftierten Journalistinnen und Journalisten im Iran, um sie vor zusätzlichen Gesundheitsgefahren durch die Corona-Epidemie zu schützen.
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27. Dezember 2019

EU-Parlament verurteilt brutale Niederschlagung der jüngsten Proteste im Iran

Menschenrechtsarbeit hat Erfolg: In einer parteiübergreifenden Entschließung verurteilt das EU-Parlament die Unterdrückung im Iran scharf und fordert die Vereinten Nationen auf, unverzüglich eine umfassende Untersuchung der schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen in Iran durchzuführen.
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13. Dezember 2019

Mahnwachen in Europa: Unterdrückung im Iran stoppen! Gefangene freilassen!

Exiliraner und Menschenrechtler machen auf die grausame Unterdrückung der Bürgerproteste im Iran aufmerksam. Sie fordern, dass der UN-Sicherheitsrat die absichtliche Tötung von friedlichen Demonstranten verurteilt und das Teheraner Regime dafür zur Rechenschaft zu zieht.
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04. Dezember 2019

Kundgebungen in Berlin und Paris: Menschenrechtler und Exiliraner fordern das Ende der Repression im Iran

Die Weltgemeinschaft wurde aufgerufen, sich wirksam für das Ende der Unterdrückung im Iran einzusetzen. Diejenigen, die im Iran mit der Tötung von friedlichen Demonstranten Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen haben, müssen international strafrechtlich verfolgt werden.
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16. November 2019

UNO-Resolution: Weltgemeinschaft fordert den Stopp der Menschenrechtsverletzungen im Iran

Erfolgreiche Menschenrechtsarbeit: In einer neuen Resolution verurteilt die UNO die verheerende Menschenrechtslage im Iran und fordert konkrete Maßnahmen des Teheraner Regimes, damit die Unterdrückung, die Folter und die Hinrichtungen ein Ende haben.
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12. November 2019

Mahnwachen in Genf: Menschenrechtsverletzungen und Hinrichtungen im Iran stoppen!

Exiliraner und Menschenrechtsaktivisten machen auf die verheerende Menschenrechtslage im Iran aufmerksam und rufen die Weltgemeinschaft zu wirksamen Gegenmaßnahmen auf.
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24. September 2019

EU-Parlament fordert sofortige Freilassung von Frauenrechtlerinnen und Menschenrechtsverteidigern im Iran

Menschenrechtsarbeit hat Erfolg: In einer parteiübergreifenden Entschließung zur Lage im Iran verurteilt das EU-Parlament scharf die zunehmenden Menschenrechtsverletzungen, die systematische Folter in den Gefängnissen und die anhaltende Vollstreckung der Todesstrafe. Das iranische Regime wird insbesondere aufgefordert, die Verfolgung von Frauenrechtlerinnen und Menschenrechtsverteidigern zu stoppen.
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13. September 2019

Berlin: Hochschulrektorenkonferenz fordert Freilassung des im Iran inhaftierten Wissenschaftlers Dr. Ahmadreza Djalali

"Die Verhängung der Todesstrafe gegen Dr. Djalali ist für die internationale Wissenschaftsgemeinschaft nicht zu akzeptieren. Die iranische Führung muss die Menschenrechte wahren und die akademischen Freiheiten schützen, andernfalls fehlen die Grundlagen für eine Zusammenarbeit mit iranischen Hochschulen."
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0821-st-190-2 Internationale Kampagne: Regime im Iran wegen Völkerrechtsver-brechen zur Verantwortung ziehen! weiterlesen

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100821-Schweden-190 Wegen Massenhinrichtungen im Iran: Prozess gegen Funktionär des Teheraner Regimes hat in Schweden begonnen weiterlesen

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0921-Nobelpreisträger 80 Nobelpreisträger fordern Untersu-chung der Völker-rechtsverbrechen des Teheraner Regimes weiterlesen

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