Menschenrechtsverein


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Menschenrechtsverein für Migranten e.V.
Menschenrechtsarbeit-500

Menschenrechtsarbeit

  • Öffentlichkeitsarbeit über Menschenrechtsverletzungen im Iran
  • Aufklärungsarbeit über die Notlage von iranischen Migranten, die Opfer von Menschenrechtsverletzungen, Zwangsvertreibung und Gewalt werden
  • Kundgebungen, Vortragsveranstaltungen, Konferenzen
  • Ausstellungen und Filmvorführungen
  • Menschenrechtsarbeit in Kirchen
  • Mahnwachen und Informationsstände
  • Internet-Petitionen
  • Unterschriftenaktionen
  • Appellaktionen und persönliche Vorsprachen bei Menschenrechtsbeauftragten von Regierungen, Parlamenten und internationalen Organisationen
  • Medienarbeit

Initiativen und Aktivitäten:

19. November 2017

UNO-Resolution: Weltgemeinschaft fordert den Stopp der Menschenrechtsverletzungen und Hinrichtungen im Iran

Erfolg für die internationale Menschenrechtsarbeit: Der internationale Druck auf das Regime in Teheran in Menschenrechtsfragen nimmt weiter zu. Es ist eine wirksame Hilfe für die Menschen im Iran, dass die Augen der Welt auf die Menschenrechtslage in dem Land gerichtet sind.
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17. November 2017

Erfolg für die Kampagne gegen Hinrichtungen im Iran: Todesurteil gegen Mohammad Ali Taheri aufgehoben

Der politische Gefangene Mohammad Ali Taheri war allein wegen der friedlichen Wahrnehmung seines Rechts auf Glaubensfreiheit zum Tode verurteilt worden. Für ihn haben sich im Iran und weltweit zahlreiche Menschenrechtsverteidiger eingesetzt, so dass der Fall internationale Aufmerksamkeit erlangte.
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16. November 2017

Iran: Weltärztebund fordert sofortige Freilassung des Mediziners Ahmadreza Djalali

Der Weltärztebund hat das Teheraner Regime aufgefordert, das Todesurteil gegen den iranischen Mediziner Dr. Ahmadreza Djalali aufzuheben. Der inhaftierte Arzt sei nichts anders als ein Akademiker, der friedlich seinen Beruf ausgeübt habe. Seine grundlegendsten Menschenrechte seien verletzt worden.
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11. November 2017

Menschenrechtsarbeit wirkt: Britischer Außenminister verurteilt Gefangenschaft von Nazanin Zaghari-Ratcliffe im Iran

Die britische Staatsangehörige Nazanin Zaghari-Ratcliffe ist seit über 18 Monaten im Iran in unrechtmäßiger Gefangenschaft. Menschenrechtler setzen sich dafür ein, dass die britische Regierung ihren gesamten Einfluss geltend macht, um zu erreichen, dass die Stiftungsmitarbeiterin schnellstmöglich freigelassen wird und mit ihrer Tochter nach London zurückkehren kann.
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25. September 2017

Genf - Kampagne bei der UNO: Menschenrechte im Iran verteidigen! Hinrichtungen stoppen!

Menschenrechtsgruppen, Iran-Experten und Exiliraner rufen die Weltgemeinschaft zum nachdrücklichen Einsatz für die Einhaltung der Menschenrechte im Iran auf. Die Hinrichtungen im Iran müssen gestoppt werden! Die Straflosigkeit der Funktionäre des Teheraner Regimes für Menschenrechtsverbrechen muss ein Ende haben!
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07. September 2017

Internationale Proteste: Menschenrechte im Iran verteidigen! Hinrichtungen stoppen!

Mit Mahnwachen, Ausstellungen und Kundgebungen haben Menschenrechtler und Exiliraner gegen die anhaltenden Massenhinrichtungen und Menschenrechtsverletzungen im Iran protestiert. Sie erinnerten an das Gefängnismassaker von 1988 im Iran, dem Tausende politische Gefangene zum Opfer fielen. Die Regierungen der EU und des Westens wurden aufgerufen, weitere Beziehungen mit dem Iran von eindeutigen Fortschritten bei den Menschenrechten und einem Stopp der Hinrichtungen abhängig zu machen.
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22. August 2017

Menschenrechtsarbeit hat Erfolg: Freilassung von zwei Christen im Iran

Maryam Naghash-Zargaran und Amin Afshar-Naderi waren allein wegen ihres christlichen Glaubens in Haft. Christliche Hilfswerke und Menschenrechtsorganisationen haben sich für ihre Freilassung eingesetzt.
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04. August 2017

Gegen das Vergessen: Massaker an politischen Gefangenen im Iran vor 29 Jahren

Straflosigkeit für Menschenrechtsverbrechen beenden! Menschenrechtler und Familienangehörige der Opfer des Gefängnismassakers von 1988 im Iran fordern, dass die Verantwortlichen für die Massenhinrichtungen nach internationalem Recht strafrechtlich verfolgt werden. Nach Schätzungen fielen diesem staatlich organisierten Massenmord bis zu 30000 Menschen zum Opfer.
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25. Juli 2017

Menschenrechtsarbeit hat Erfolg: Der politische Gefangene Omid Alishenas ist frei!

Mehrere iranische und internationale Menschenrechtsorganisationen hatten sich für die Freilassung von Omid Alishenas eingesetzt. Er war allein wegen seiner friedlichen Menschenrechtsarbeit in Haft. Dazu gehörte auch sein Einsatz für den Schutz von Kindern und gegen die Todesstrafe.
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10. Juli 2017

Paris: Frauensolidarität gegen Extremismus, Terror und Gewalt

Solidarität mit den Frauen im Iran! Gemeinsam für Menschenrechte und Gleichberechtigung! Frauenrechtlerinnen rufen die Weltgemeinschaft auf, die Menschenrechtsverletzungen islamistischer Regimes und Terrorgruppen nicht zu dulden. Sie fordern ein entschlossenes Vorgehen gegen die von den Islamisten praktizierte Frauenfeindlichkeit.
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