Menschenrechtsverein


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Menschenrechtsverein für Migranten e.V.
Menschenrechtsarbeit-500

Menschenrechtsarbeit

  • Öffentlichkeitsarbeit über Menschenrechtsverletzungen im Iran
  • Aufklärungsarbeit über die Notlage von iranischen Migranten, die Opfer von Menschenrechtsverletzungen, Zwangsvertreibung und Gewalt werden
  • Kundgebungen, Vortragsveranstaltungen, Konferenzen
  • Ausstellungen und Filmvorführungen
  • Menschenrechtsarbeit in Kirchen
  • Mahnwachen und Informationsstände
  • Internet-Petitionen
  • Unterschriftenaktionen
  • Appellaktionen und persönliche Vorsprachen bei Menschenrechtsbeauftragten von Regierungen, Parlamenten und internationalen Organisationen
  • Medienarbeit

Initiativen und Aktivitäten:

23. Juli 2018

Weltärztebund verurteilt Hinrichtung von Minderjährigen im Iran

Der Weltärztebund (World Medical Association, WMA) hat das Teheraner Regime aufgefordert, die international gültigen Menschenrechtsgesetze zu achten und die Anwendung der Todesstrafe gegen Minderjährige abzuschaffen.
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15. Juli 2018

Kirchenführer: Religiöse Minderheiten im Iran schützen! Christenverfolgung stoppen!

Internationaler Aufruf: 50 Bischöfe und Bischöfinnen aus Großbritannien, darunter Rowan Williams, ehem. Erzbischof und geistliches Oberhaupt der Kirche von England, appellieren an alle Länder, ihre Beziehungen zum Teheraner Regime vom Ende der Menschenrechtsverletzungen, der Hinrichtungen und der Verfolgung der Minderheiten im Iran abhängig zu machen.
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08. Juli 2018

Martin Patzelt: Katastrophale Lage der Menschenrechte im Iran

Martin Patzelt, Mitglied im Menschenrechtsausschuss des Deutschen Bundestages: "Menschenrechtsverletzer müssen zur Verantwortung gezogen werden. Der Ausbau der Beziehungen von EU-Staaten mit Iran muss erneut von einem Moratorium der Hinrichtungen abhängig gemacht werden."
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08. Juli 2018

Paris: Großveranstaltung für Demokratie und Menschenrechte im Iran

Solidarität mit den Bürgerprotesten für Freiheit im Iran - Internationaler Aufruf zum Einsatz gegen Menschenrechtsverletzungen im Iran: Menschenrechte verteidigen! Hinrichtungen stoppen! Politische Gefangene freilassen!
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03. Juni 2018

EU-Parlament verurteilt Menschenrechtsverletzungen und Folter im Iran

In einer von allen relevanten Parteien unterstützten Entschließung fordert das EU-Parlament die Freilassung aller EU-Bürger iranischer Herkunft, die im Iran nach unfairen Gerichtsverfahren inhaftiert wurden. Weiter fordert es, "dass alle im Iran inhaftierten Menschenrechtsverfechter freigelassen werden und dass allen Einschüchterungen dieser Personen ein Ende gesetzt wird."
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22. April 2018

Menschenrechtsarbeit hat Erfolg: Unrechtmäßig inhaftierter Lehrer im Iran freigelassen

Im Iran und weltweit haben sich Menschenrechtler und Lehrer für die Freilassung des Lehrers Mohammad Habibi eingesetzt, der allein wegen seines Engagements für soziale Gerechtigkeit inhaftiert war.
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03. April 2018

Internationale Kampagne: Menschenrechte im Iran verteidigen!

Menschenrechtler und Exiliraner machen darauf aufmerksam, dass im Iran zurzeit Demonstranten, Regimekritiker, Menschenrechtsverteidiger und Frauenrechtlerinnen in großem Ausmaß verfolgt, gefoltert und getötet werden. Sie rufen die Regierungen demokratischer Länder, die Europäische Union und die UNO auf, sich nachdrücklich und wirksam für die Menschenrechte im Iran einzusetzen.
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28. März 2018

Menschenrechtsrat verlängert Mandat des UN-Sonderberichterstatters für die Menschenrechtslage im Iran

Erfolg für die internationale Menschenrechtsarbeit: Der UN-Menschenrechtsrat hat das Mandat des UN-Sonderberichterstatters für die Menschenrechtslage im Iran verlängert. Es ist eine wirksame Hilfe für die Menschen im Iran, dass die Augen der Welt auf die Menschenrechtslage in dem Land gerichtet sind.
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20. Februar 2018

UNO fordert Stopp der Hinrichtungen von Minderjährigen im Iran

Einigen der etwa 80 Jugendlichen in iranischen Todeszellen könnte eine Hinrichtung unmittelbar bevorstehen. In keinem Land der Welt wurden in den vergangenen Jahren so viele Minderjährige hingerichtet wie im Iran.
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16. Februar 2018

Iran: Wissenschaftler Ahmadreza Djalali in akuter Hinrichtungsgefahr

Gegen die Verhaftung und Verurteilung des Mediziners Ahmadreza Djalali gibt es anhaltende internationale Proteste. Die deutsche Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat erneut die sofortige Aufhebung der Todesstrafe sowie die bedingungslose Freilassung des Wissenschaftlers gefordert.
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