Menschenrechtsverein


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Menschenrechtsverein für Migranten e.V.
Menschenrechtsarbeit-500

Menschenrechtsarbeit

  • Öffentlichkeitsarbeit über Menschenrechtsverletzungen im Iran
  • Aufklärungsarbeit über die Notlage von iranischen Migranten, die Opfer von Menschenrechtsverletzungen, Zwangsvertreibung und Gewalt werden
  • Kundgebungen, Vortragsveranstaltungen, Konferenzen
  • Ausstellungen und Filmvorführungen
  • Menschenrechtsarbeit in Kirchen
  • Mahnwachen und Informationsstände
  • Internet-Petitionen
  • Unterschriftenaktionen
  • Appellaktionen und persönliche Vorsprachen bei Menschenrechtsbeauftragten von Regierungen, Parlamenten und internationalen Organisationen
  • Medienarbeit

Initiativen und Aktivitäten:

27. November 2016

Iran: Christenverfolgung stoppen!

London: Anglikanische Kirchenführer rufen die britische Regierung auf, sich für die verfolgten Christen im Iran einzusetzen. Vor allem Christen mit muslimischer Vergangenheit sind im Iran zunehmenden Repressalien, Bestrafungen und Gefangennahme ausgesetzt.
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25. November 2016

London: Großkundgebung gegen Hinrichtungen im Iran

Nein zur Todesstrafe! Hinrichtungen im Iran stoppen! Verbrechen gegen die Menschlichkeit strafrechtlich verfolgen! In London haben Exiliraner und Menschenrechtler dazu aufgerufen, dass die Verantwortlichen für die Massenhinrichtungen im Iran nach internationalem Recht strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden. Das Gefängnismassaker von 1988, dem bis zu 30000 politische Gefangene zum Opfer fielen, zählt zu den schwersten Menschenrechtsverbrechen des islamistischen Regimes im Iran.
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24. Oktober 2016

Internationale Proteste haben Erfolg: Pastor Behnam Irani ist frei!

Wir fordern die Freilassung aller Gefangenen im Iran, die aufgrund ihrer religiösen Überzeugung oder der Ausübung ihrer Religion inhaftiert sind. Religionsfreiheit ist eines der wichtigsten Menschenrechte.
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27. September 2016

Erfolgreiche Menschenrechtskampagne: Homa Hoodfar ist frei!

Weltweit haben sich zahlreiche Menschenrechtsverteidiger für die Freilassung der kanadischen Professorin Homa Hoodfar, die sich im Iran in Haft befand, eingesetzt. Durch den internationalen Druck war das Teheraner Regime nun gezwungen, die politische Gefangene freizulassen.
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25. September 2016

Kundgebung in New York: Hinrichtungen im Iran stoppen!

Protest von Exiliranern und Menschenrechtlern vor dem UN-Hauptquartier: Nein zu Rohani! Gewaltherrschaft, Hinrichtungen und Menschenrechtsverletzungen im Iran stoppen! - Pastor Saeed Abedini ruft die Weltgemeinschaft zu wirksamen Handeln auf, um den Stopp der Hinrichtungen im Iran zu erreichen.
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22. September 2016

Menschenrechtsorganisationen fordern die UNO auf, dass Gefängnismassaker von 1988 im Iran zu untersuchen

In Genf erklärten Menschenrechtsorganisationen mit beratendem Status bei der UNO, dass mehrere Menschenrechtsexperten die Exekutionen von 1988 als außergerichtliche und willkürliche Hinrichtungen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit bezeichnet hätten. Es sei daher die Verantwortung der internationalen Gemeinschaft, die Verantwortlichen vor Gericht zu stellen.
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09. September 2016

Nein zur Todesstrafe: Großkundgebung in Berlin

Internationale Kampagne: Hinrichtungen im Iran stoppen! Todesstrafe abschaffen! Verbrechen gegen die Menschlichkeit strafrechtlich verfolgen! Das Gefängnismassaker von 1988, dem bis zu 30000 politische Gefangene zum Opfer fielen, zählt zu den schwersten Menschenrechtsverbrechen des islamistischen Regimes im Iran. Exiliraner und Menschenrechtler fordern, dass die Verantwortlichen für das Gefängnismassaker nach internationalem Recht strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden.
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26. August 2016

Internationaler Protest: Hinrichtungen im Iran stoppen!

Nein zur Todesstrafe: Mit Mahnwachen, Ausstellungen und Kundgebungen haben Menschenrechtler und Exiliraner an das Gefängnismassaker von 1988 im Iran erinnert. Gleichzeitig protestierten sie gegen die anhaltenden Massenhinrichtungen und Menschenrechtsverletzungen im Iran. Die Regierungen der EU und des Westens wurden aufgerufen, weitere Beziehungen mit dem Iran von eindeutigen Fortschritten bei den Menschenrechten und einem Stopp der Hinrichtungen abhängig zu machen.
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14. August 2016

Mahnwachen und Protestkundgebungen gegen Hinrichtungen im Iran

Exiliraner und Menschenrechtler rufen die Regierungen der EU und des Westens auf, weitere Beziehungen mit dem Iran von eindeutigen Fortschritten bei den Menschenrechten und einem Stopp der Hinrichtungen abhängig zu machen.
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25. Juli 2016

Nein zur Todesstrafe: Hinrichtungen im Iran stoppen!

In Paris haben zehntausende Menschen aus verschiedenen Ländern den sofortigen Stopp der Hinrichtungen und die Abschaffung der Todesstrafe im Iran gefordert. Sie riefen die internationale Gemeinschaft zu ernsthaften Maßnahmen auf, um den Menschenrechtsverletzungen und Hinrichtungen im Iran Einhalt zu gebieten.
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