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Menschenrechtsverein für Migranten e.V.
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Menschenrechtsaktivisten im Iran und weltweit leisten intensive Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit, um die Weltgemeinschaft über die Menschenrechtsverletzungen im Iran und die Notlagen iranischer Asylsuchender zu informieren. Durch unablässige Bemühungen - darunter Informationsveranstaltungen, Pressearbeit, Vorsprachen, Briefe, Petitionen und Hilfsappelle - wurde erreicht, dass Menschenrechtsbeauftragte von Regierungen, Parlamenten und internationalen Organisationen diese Themen als dringlich behandeln. Der internationale Druck auf das Regime im Iran in Bezug auf die Menschenrechtslage hält an und ist für die Opfer von Menschenrechtsverletzungen und die notleidenden Asylsuchenden überlebenswichtig.

Die weltweite Kampagne zum Stopp aller Hinrichtungen im Iran zeigt Wirkung: Die Europäische Union, der Europarat und das Europäische Parlament haben wiederholt, konkret und öffentlich gegen bevorstehende Hinrichtungen im Iran Stellung bezogen und damit zur Aufhebung von Todesurteilen und zur Rettung von Gefangenen beigetragen.

Nur durch konsequenten internationalen Druck wird dem Regime im Iran die freie Hand bei der Ausübung der Repression genommen. Die internationale Staatengemeinschaft und die UNO müssen über die bisher erfolgten Schritte hinaus weitere und wirksamere Maßnahmen ergreifen, um das Regime im Iran durch politische und wirtschaftliche Sanktionen zu zwingen, sich an die Menschenrechte und das Völkerrecht zu halten.

Internationale Menschenrechtsdokumentation

Hier Beispiele internationaler Stellungnahmen und Maßnahmen zur Verbesserung der Menschenrechtslage im Iran und zum Schutz iranischer Asylsuchender:

16. Oktober 2016

Bericht des UN-Generalsekretärs: Schwere Menschenrechtsverletzungen im Iran dauern an

In seinem Jahresbericht äußert der UN-Generalsekretär seine tiefe Besorgnis über andauernde Hinrichtungen, Auspeitschungen, willkürliche Festnahmen und Haftstrafen, unfaire Gerichtsprozesse, verweigerten Zugang zu medizinischer Versorgung und Folter und Misshandlungen in den Gefängnissen des Teheraner Regimes.
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10. Oktober 2016

Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung: Die Todesstrafe ist eine unmenschliche und grausame Strafe

Bärbel Kofler, Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe: "Todesurteile ergehen oft nach fragwürdigen Urteilen, auf der Grundlage von unter Folter erzwungenen Geständnissen. Damit steigt die Gefahr von Fehlurteilen. Neue Technologien zeigen, dass eine Vielzahl von Menschen zu Unrecht verurteilt wurde - was zusätzlich Anlass zu Zweifeln an der Todesstrafe gibt. Wer ein Leben nimmt, kann es nicht zurückgeben."
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22. September 2016

Menschenrechtsorganisationen fordern die UNO auf, dass Gefängnismassaker von 1988 im Iran zu untersuchen

In Genf erklärten Menschenrechtsorganisationen mit beratendem Status bei der UNO, dass mehrere Menschenrechtsexperten die Exekutionen von 1988 als außergerichtliche und willkürliche Hinrichtungen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit bezeichnet hätten. Es sei daher die Verantwortung der internationalen Gemeinschaft, die Verantwortlichen vor Gericht zu stellen.
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21. September 2016

Iranische Justiz hält kanadische Professorin willkürlich in Gefangenschaft

22 Menschenrechtsexperten, die in den vergangenen Jahren als Sonderbeauftragte der UNO gearbeitet haben, rufen die Weltgemeinschaft auf, sich für die sofortige Freilassung von Prof. Homa Hoodfar einzusetzen, die wegen ihrer Forschungsarbeiten zum Thema Frauenrechte im Iran in Haft ist.
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03. September 2016

EU-Parlamentarier fordern strafrechtliche Verfolgung der Verantwortlichen für Massenhinrichtungen im Iran

Das Gefängnismassaker des Jahres 1988, dem Tausende politische Gefangene zum Opfer fielen, ist einer der grausamen Höhepunkte der Verfolgung von Oppositionellen und Andersdenkenden durch das Teheraner Regime. Die Verantwortlichen für das Massaker von 1988 haben nach wie vor hohe Machtpositionen innerhalb des Regimes im Iran inne.
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01. September 2016

UN-Menschenrechtsexperte verurteilt Massenhinrichtungen im Iran

Innerhalb von drei Tagen wurden in iranischen Gefängnissen mindestens 30 Häftlinge hingerichtet. Der UN-Sonderberichterstatter zur Menschenrechtslage im Iran wirft dem Teheraner Regime vor, seine Verpflichtungen zur Einhaltung der international gültigen Menschenrechte vollständig zu missachten.
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06. August 2016

Nein zur Todesstrafe: Massenhinrichtung im Iran weltweit verurteilt

Bärbel Kofler, Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung: "Die Bundesregierung lehnt die Todesstrafe unter allen Umständen ab. Gerade auch angesichts der erschütternden Meldungen über die jüngst vollzogene Hinrichtung von 20 Männern in der Region Alborz, appelliere ich mit Nachdruck an alle Verantwortlichen im Iran, die Vollstreckung weiterer Todesurteile mit sofortiger Wirkung auszusetzen und im Falle Minderjähriger von ihrer Verhängung gänzlich abzusehen."
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01. Juli 2016

Iran: UN-Menschenrechtsexperten fordern die Freilassung von inhaftierten Künstlern

"Sich künstlerisch auszudrücken ist kein Verbrechen! Die Verhaftung, Verurteilung und Bestrafung der Künstler ist absolut unakzeptabel und verstößt völlig gegen die internationale Menschenrechtsgesetzgebung, die auch für den Iran bindend ist."
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19. Juni 2016

270 EU-Parlamentarier verurteilen Menschenrechtsverletzungen im Iran

Aufruf an die EU: Beziehungen zum Iran müssen von "eindeutigen Fortschritten bei den Menschenrechten und einem Stopp der Hinrichtungen" abhängig gemacht werden!
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03. Juni 2016

Grausame Strafen im Iran weltweit verurteilt

Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung: "Die Verurteilung friedlich feiernder Studenten zu je 99 Peitschenhieben ist nicht nur unverhältnismäßig, sondern grausam und unmenschlich. Körperstrafen haben im einundzwanzigsten Jahrhundert keinen Platz."
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