Menschenrechtsverein


Sprungmarken

Menschenrechtsverein für Migranten e.V.
Internationales-500

Internationales

Menschenrechtsaktivisten im Iran und weltweit leisten intensive Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit, um die Weltgemeinschaft über die Menschenrechtsverletzungen im Iran und die Notlagen iranischer Asylsuchender zu informieren. Durch unablässige Bemühungen - darunter Informationsveranstaltungen, Pressearbeit, Vorsprachen, Briefe, Petitionen und Hilfsappelle - wurde erreicht, dass Menschenrechtsbeauftragte von Regierungen, Parlamenten und internationalen Organisationen diese Themen als dringlich behandeln. Der internationale Druck auf das Regime im Iran in Bezug auf die Menschenrechtslage hält an und ist für die Opfer von Menschenrechtsverletzungen und die notleidenden Asylsuchenden überlebenswichtig.

Die weltweite Kampagne zum Stopp aller Hinrichtungen im Iran zeigt Wirkung: Die Europäische Union, der Europarat und das Europäische Parlament haben wiederholt, konkret und öffentlich gegen bevorstehende Hinrichtungen im Iran Stellung bezogen und damit zur Aufhebung von Todesurteilen und zur Rettung von Gefangenen beigetragen.

Nur durch konsequenten internationalen Druck wird dem Regime im Iran die freie Hand bei der Ausübung der Repression genommen. Die internationale Staatengemeinschaft und die UNO müssen über die bisher erfolgten Schritte hinaus weitere und wirksamere Maßnahmen ergreifen, um das Regime im Iran durch politische und wirtschaftliche Sanktionen zu zwingen, sich an die Menschenrechte und das Völkerrecht zu halten.

Internationale Menschenrechtsdokumentation

Hier Beispiele internationaler Stellungnahmen und Maßnahmen zur Verbesserung der Menschenrechtslage im Iran und zum Schutz iranischer Asylsuchender:

14. Januar 2017

UN-Expertin: Politische Gefangene im Iran nach langem Hungerstreik in Todesgefahr

Asma Jahangir, UN-Sonderberichterstatterin zur Menschenrechtslage im Iran: "Ich bin zutiefst besorgt über die fortdauernde Inhaftierung von Menschenrechtsverteidigern im Iran, die auf der Grundlage unklar definierter Straftaten angeklagt und zu schweren Strafen verurteilt wurden. Ihnen blieb keine andere Wahl als ihr eigenes Leben zu riskieren, um auf die Unrechtmäßigkeit ihrer Haft hinzuweisen.”
Weiterlesen ..

01. Januar 2017

Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung besorgt über Gesundheitszustand von inhaftierten Menschenrechtsverteidigern im Iran

Bärbel Kofler: "Arash Sadeghi wurde für seinen Einsatz für die Menschenrechte verurteilt, zu deren Achtung und Schutz sich Iran völkerrechtlich verpflichtet hat. Golrokh Ebrahimi Iraee wurde verurteilt, weil sie sich als Autorin friedlich gegen die unmenschliche Praxis der Steinigung ausgesprochen hat."
Weiterlesen ..

20. November 2016

UNO verurteilt anhaltende schwere Menschenrechtsverletzungen im Iran

Menschenrechtler haben die Verabschiedung der Resolution begrüßt und die westlichen Regierungen aufgefordert, jede Ausweitung der Beziehungen zum Iran vor der Verbesserung der Menschenrechtslage und dem Stopp der Hinrichtungen abhängig zu machen.
Weiterlesen ..

21. Oktober 2016

Iran: UN-Menschenrechtsexperte fordert Freilassung von Personen mit doppelter Staatsbürgerschaft

"Personen willkürlich ihre Freiheit zu entziehen und sie ihres Rechts auf ein faires Verfahren vor einem unabhängigen und unparteiischen Gericht zu berauben, ist ein eklatanter Verstoß der Verpflichtungen des Iran gemäß internationalem Recht,” erklärte Ahmed Shaheed, UN-Sonderberichterstatter für die Menschenrechtslage im Iran.
Weiterlesen ..

16. Oktober 2016

Bericht des UN-Generalsekretärs: Schwere Menschenrechtsverletzungen im Iran dauern an

In seinem Jahresbericht äußert der UN-Generalsekretär seine tiefe Besorgnis über andauernde Hinrichtungen, Auspeitschungen, willkürliche Festnahmen und Haftstrafen, unfaire Gerichtsprozesse, verweigerten Zugang zu medizinischer Versorgung und Folter und Misshandlungen in den Gefängnissen des Teheraner Regimes.
Weiterlesen ..

10. Oktober 2016

Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung: Die Todesstrafe ist eine unmenschliche und grausame Strafe

Bärbel Kofler, Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe: "Todesurteile ergehen oft nach fragwürdigen Urteilen, auf der Grundlage von unter Folter erzwungenen Geständnissen. Damit steigt die Gefahr von Fehlurteilen. Neue Technologien zeigen, dass eine Vielzahl von Menschen zu Unrecht verurteilt wurde - was zusätzlich Anlass zu Zweifeln an der Todesstrafe gibt. Wer ein Leben nimmt, kann es nicht zurückgeben."
Weiterlesen ..

22. September 2016

Menschenrechtsorganisationen fordern die UNO auf, dass Gefängnismassaker von 1988 im Iran zu untersuchen

In Genf erklärten Menschenrechtsorganisationen mit beratendem Status bei der UNO, dass mehrere Menschenrechtsexperten die Exekutionen von 1988 als außergerichtliche und willkürliche Hinrichtungen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit bezeichnet hätten. Es sei daher die Verantwortung der internationalen Gemeinschaft, die Verantwortlichen vor Gericht zu stellen.
Weiterlesen ..

21. September 2016

Iranische Justiz hält kanadische Professorin willkürlich in Gefangenschaft

22 Menschenrechtsexperten, die in den vergangenen Jahren als Sonderbeauftragte der UNO gearbeitet haben, rufen die Weltgemeinschaft auf, sich für die sofortige Freilassung von Prof. Homa Hoodfar einzusetzen, die wegen ihrer Forschungsarbeiten zum Thema Frauenrechte im Iran in Haft ist.
Weiterlesen ..

03. September 2016

EU-Parlamentarier fordern strafrechtliche Verfolgung der Verantwortlichen für Massenhinrichtungen im Iran

Das Gefängnismassaker des Jahres 1988, dem Tausende politische Gefangene zum Opfer fielen, ist einer der grausamen Höhepunkte der Verfolgung von Oppositionellen und Andersdenkenden durch das Teheraner Regime. Die Verantwortlichen für das Massaker von 1988 haben nach wie vor hohe Machtpositionen innerhalb des Regimes im Iran inne.
Weiterlesen ..

01. September 2016

UN-Menschenrechtsexperte verurteilt Massenhinrichtungen im Iran

Innerhalb von drei Tagen wurden in iranischen Gefängnissen mindestens 30 Häftlinge hingerichtet. Der UN-Sonderberichterstatter zur Menschenrechtslage im Iran wirft dem Teheraner Regime vor, seine Verpflichtungen zur Einhaltung der international gültigen Menschenrechte vollständig zu missachten.
Weiterlesen ..

Unternavigation

Diese Rubrik hat mehrere Unterseiten.

Seite « 9 10 11 12 13 14 15 16 »


Protest-Reporter-ohne-Grenzen-190 Islamistische Diktatur im Iran: 40 Jahre brutale Unterdrückung und Lügen weiterlesen

un-Antonio-Guterres-80 UNO-Generalsekretär: Hinrichtungen von Minderjährigen im Iran stoppen! weiterlesen

un-80 UN-Experten fordern medizinische Hilfe für politische Gefangene im Iran weiterlesen

EU-parl-80 EU-Parlament fordert Freilassung der iranischen Menschenrechts-anwältin Nasrin Sotudeh weiterlesen

Michelle-Bachelet-80 UN-Menschenrechts-kommissarin verurteilt Hinrichtung im Iran weiterlesen

EI-80 Lehrer-Gewerk-schaftsbund fordert Freilassung von inhaftierten Lehrern im Iran weiterlesen

Nobel-80 121 Nobelpreis-träger fordern Freiheit für im Iran zum Tode verurteilten Mediziner weiterlesen

Menschenrechte 80 Menschenrechts-beauftragte der Bundesregierung fordert Ende der Hinrichtungspraxis im Iran weiterlesen

rehman-80 UNO-Menschenrechts-experte berichtet über schwerste Menschenrechts-verletzungen im Iran weiterlesen

UNO-80t UNO-Resolution: Weltgemeinschaft fordert den Stopp der Hinrichtungen und Menschen-rechtsverletzungen im Iran weiterlesen


Sprungmarken