Menschenrechtsverein


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Menschenrechtsverein für Migranten e.V.
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Internationales

Menschenrechtsaktivisten im Iran und weltweit leisten intensive Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit, um die Weltgemeinschaft über die Menschenrechtsverletzungen im Iran und die Notlagen iranischer Asylsuchender zu informieren. Durch unablässige Bemühungen - darunter Informationsveranstaltungen, Pressearbeit, Vorsprachen, Briefe, Petitionen und Hilfsappelle - wurde erreicht, dass Menschenrechtsbeauftragte von Regierungen, Parlamenten und internationalen Organisationen diese Themen als dringlich behandeln. Der internationale Druck auf das Regime im Iran in Bezug auf die Menschenrechtslage hält an und ist für die Opfer von Menschenrechtsverletzungen und die notleidenden Asylsuchenden überlebenswichtig.

Die weltweite Kampagne zum Stopp aller Hinrichtungen im Iran zeigt Wirkung: Die Europäische Union, der Europarat und das Europäische Parlament haben wiederholt, konkret und öffentlich gegen bevorstehende Hinrichtungen im Iran Stellung bezogen und damit zur Aufhebung von Todesurteilen und zur Rettung von Gefangenen beigetragen.

Nur durch konsequenten internationalen Druck wird dem Regime im Iran die freie Hand bei der Ausübung der Repression genommen. Die internationale Staatengemeinschaft und die UNO müssen über die bisher erfolgten Schritte hinaus weitere und wirksamere Maßnahmen ergreifen, um das Regime im Iran durch politische und wirtschaftliche Sanktionen zu zwingen, sich an die Menschenrechte und das Völkerrecht zu halten.

Internationale Menschenrechtsdokumentation

Hier Beispiele internationaler Stellungnahmen und Maßnahmen zur Verbesserung der Menschenrechtslage im Iran und zum Schutz iranischer Asylsuchender:

07. März 2019

Berlin: Hochschulrektorenkonferenz setzt sich für im Iran inhaftierten Wissenschaftler ein

"In Zusammenarbeit mit einer Reihe internationaler Partner werden wir uns auch weiterhin in aller Deutlichkeit für die Freiheit von Dr. Djalali einsetzen. Die Wahrung der Menschenrechte und akademischen Freiheiten sind unumgängliche Voraussetzungen für die Zusammenarbeit auch mit iranischen Hochschulen."
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11. Februar 2019

Islamistische Diktatur im Iran: 40 Jahre brutale Unterdrückung und Lügen

Reporter ohne Grenzen: "Wir können endlich nachweisen, dass das iranische Regime über Jahrzehnte die Weltöffentlichkeit belogen hat. Wir wissen jetzt, dass es hunderte Journalisten und tausende politische Gefangene inhaftiert und viele von ihnen gefoltert und ermordet hat. Über Jahrzehnte hat die iranische Regierung sie auf perfide und unbarmherzige Weise für ihre Überzeugungen oder ihre unabhängige Berichterstattung verfolgt".
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25. Januar 2019

HRW - World Report 2019: Unablässige und systematische Unterdrückung im Iran

Human Rights Watch berichtet von willkürlichen Massenverhaftungen, schweren Verstößen gegen faire Gerichtsverfahren und Verurteilungen zu hohen Haftstrafen, mit denen das Teheraner Regime auf die landesweiten Bürgerproteste reagiert.
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23. Januar 2019

Weltverfolgungsindex 2019: Das Teheraner Regime gehört zu den schlimmsten Christenverfolgern der Welt

Christliches Hilfswerk Open Doors: "Die iranische Regierung übt in großem Umfang Druck auf Christen aus. Muslime, die den christlichen Glauben angenommen haben, tragen die Hauptlast der Verfolgung. Alle christlichen Gruppen werden durch die Geheimdienste streng überwacht, selbst die offiziell anerkannten traditionellen armenischen und assyrischen Kirchen."
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21. Januar 2019

UN-Experten fordern medizinische Hilfe für politische Gefangene im Iran

Im Iran wird insbesondere politischen Gefangenen absichtlich der Zugang zu angemessener medizinischer Versorgung verweigert. Dies ist ein vorsätzlicher Akt der Grausamkeit, um die Gefangenen einzuschüchtern und zu bestrafen.
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02. Januar 2019

Reporter ohne Grenzen: Verfolgung von Journalisten im Iran stoppen!

Die Organisation Reporter ohne Grenzen hat die UNO aufgerufen, sich für die im Iran inhaftierten Journalisten einzusetzen. Mindestens 40 Medienvertreter wurden seit Anfang 2018 in dem Land verhaftet. 13 von ihnen wurden zu Haftstrafen zwischen drei und 26 Jahren verurteilt. -
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20. Dezember 2018

EU-Parlament fordert Freilassung der iranischen Menschenrechtsanwältin Nasrin Sotudeh

In einer Entschließung verurteilt das EU-Parlament die Menschenrechtsverletzungen im Iran und fordert die Freilassung aller, die im Iran wegen ihrer Menschenrechtsarbeit in Haft sind. Das Parlament bekundet seine Solidarität mit den Iranern, "die für eine Verbesserung ihrer sozialen und wirtschaftlichen Lage demonstrieren und ihre sozialen und wirtschaftlichen Rechte ausüben."
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17. Dezember 2018

121 Nobelpreisträger setzen sich für im Iran inhaftierten Mediziner ein

In einem offenen Brief fordern 121 Nobelpreisträger die Aufhebung des Todesurteils gegen den iranischen Mediziner Dr. Ahmadreza Djalali und seine sofortige Freilassung. Der Wissenschaftler wurde im Iran zum Tode verurteilt, weil er sich geweigert hatte, für den iranischen Geheimdienst zu spionieren.
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08. Dezember 2018

Bildungsinternationale ruft zum Einsatz für verhaftete Lehrer im Iran auf

Der Lehrer-Gewerkschaftsbund Bildungsinternationale macht darauf aufmerksam, dass Lehrkräfte im Iran nach friedlichen Protesten und Streiks zunehmend Opfer von Repressalien und Verfolgungsmaßnahmen werden.
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06. Dezember 2018

UN-Experten: Verteidiger von Frauenrechten im Iran freilassen!

Im Iran sind zahlreiche Menschenrechtsverteidiger und Anwälte zu Unrecht in Gefangenschaft, weil sie sich für Frauenrechte engagieren und Proteste gegen die Zwangsverschleierung unterstützen. Fünf Experten der UNO fordern ihre Freilassung und den Schutz ihrer Rechte.
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Nobel-80 121 Nobelpreis-träger fordern Freiheit für im Iran zum Tode verurteilten Mediziner weiterlesen

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