Menschenrechtsverein


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Menschenrechtsverein für Migranten e.V.
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Internationales

Menschenrechtsaktivisten im Iran und weltweit leisten intensive Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit, um die Weltgemeinschaft über die Menschenrechtsverletzungen im Iran und die Notlagen iranischer Asylsuchender zu informieren. Durch unablässige Bemühungen - darunter Informationsveranstaltungen, Pressearbeit, Vorsprachen, Briefe, Petitionen und Hilfsappelle - wurde erreicht, dass Menschenrechtsbeauftragte von Regierungen, Parlamenten und internationalen Organisationen diese Themen als dringlich behandeln. Der internationale Druck auf das Regime im Iran in Bezug auf die Menschenrechtslage hält an und ist für die Opfer von Menschenrechtsverletzungen und die notleidenden Asylsuchenden überlebenswichtig.

Die weltweite Kampagne zum Stopp aller Hinrichtungen im Iran zeigt Wirkung: Die Europäische Union, der Europarat und das Europäische Parlament haben wiederholt, konkret und öffentlich gegen bevorstehende Hinrichtungen im Iran Stellung bezogen und damit zur Aufhebung von Todesurteilen und zur Rettung von Gefangenen beigetragen.

Nur durch konsequenten internationalen Druck wird dem Regime im Iran die freie Hand bei der Ausübung der Repression genommen. Die internationale Staatengemeinschaft und die UNO müssen über die bisher erfolgten Schritte hinaus weitere und wirksamere Maßnahmen ergreifen, um das Regime im Iran durch politische und wirtschaftliche Sanktionen zu zwingen, sich an die Menschenrechte und das Völkerrecht zu halten.

Internationale Menschenrechtsdokumentation

Hier Beispiele internationaler Stellungnahmen und Maßnahmen zur Verbesserung der Menschenrechtslage im Iran und zum Schutz iranischer Asylsuchender:

04. Januar 2018

Bürgerproteste im Iran: Weltgemeinschaft verurteilt repressives Vorgehen des Teheraner Regimes

"Aus Sicht der Bundesregierung ist es legitim und verdient Respekt, wenn Menschen ihre wirtschaftlichen und politischen Anliegen couragiert in die Öffentlichkeit tragen. Dies geschieht derzeit im Iran."
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02. Januar 2018

EU fordert vom Iran Respekt des Demonstrationsrechts und der Meinungsfreiheit

Auch Bundesaußenminister Gabriel forderte die Führung in Teheran auf, die Versammlungsfreiheit zu respektieren. Demonstranten hätten das Recht, "sich zu versammeln und frei und friedlich ihre Stimme zu erheben".
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27. Dezember 2017

Vizepräsidentin des Europaparlaments: Iran verstößt im Fall Djalali gegen Menschenrechte

Evelyne Gebhardt: "Das Todesurteil gegen Dr. Ahmadreza Djalali steht im fundamentalen Gegensatz zur Achtung der Menschenwürde und Rechtsstaatlichkeit".
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22. Dezember 2017

EU-Parlamentarier verurteilen verheerende Menschenrechtslage im Iran

Konferenz im EU-Parlament: Menschenrechtler und Abgeordnete rufen die EU und ihre Mitgliedsstaaten zu wirksamen Maßnahmen auf, um den Menschenrechtsverletzungen und Hinrichtungen im Iran Einhalt zu gebieten
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17. Dezember 2017

Unrechtsjustiz im Iran bestätigt Todesurteil gegen Wissenschaftler

Die deutsche Hochschulrektorenkonferenz (HRK) fordert die sofortige Aufhebung der Todesstrafe, die bedingungslose Freilassung von Dr. Ahmadreza Djalali und das Fallenlassen aller Anklagepunkte. Der Iran müsse seinen internationalen Verpflichtungen nachkommen, die Menschenrechte wahren, die akademischen Freiheiten schützen und die Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit würdigen.
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03. Dezember 2017

Todesurteil - EU fordert Freilassung von iranischem Mediziner

Die internationalen Proteste für die Freilassung des im Iran zum Tode verurteilten Mediziners Ahmadreza Djalali nehmen zu. Die EU übergab in Teheran eine Protestnote, und Wissenschaftler auf der ganzen Welt setzen sich für ihren zu Unrecht inhaftierten Kollegen ein.
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25. November 2017

75 Nobelpreisträger fordern Freiheit für im Iran zum Tode verurteilten Mediziner

75 Nobelpreisträger und der Europäische Hochschulverband EUA fordern die Aufhebung des Todesurteils gegen den iranischen Mediziner Dr. Ahmadreza Djalali und seine sofortige Freilassung. Der Wissenschaftler bezeichnet das Todesurteil als Vergeltungsmaßnahme, weil er sich geweigert habe, für den iranischen Geheimdienst zu spionieren.
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22. November 2017

UNO-Generalsekretär: Verfolgung von Menschenrechtsverteidigern im Iran stoppen!

In seinem neuen Bericht zur Lage im Iran fordert UNO-Generalsekretär António Guterres die Freilassung der politischen Gefangenen, darunter auch Journalisten, Menschenrechtsverteidiger und Anwälte, die allein wegen der friedlichen Ausübung des Rechts auf freie Meinungsäußerung in Haft sind.
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19. November 2017

UNO-Resolution: Weltgemeinschaft fordert den Stopp der Menschenrechtsverletzungen und Hinrichtungen im Iran

Erfolg für die internationale Menschenrechtsarbeit: Der internationale Druck auf das Regime in Teheran in Menschenrechtsfragen nimmt weiter zu. Es ist eine wirksame Hilfe für die Menschen im Iran, dass die Augen der Welt auf die Menschenrechtslage in dem Land gerichtet sind.
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16. November 2017

Iran: Weltärztebund fordert sofortige Freilassung des Mediziners Ahmadreza Djalali

Der Weltärztebund hat das Teheraner Regime aufgefordert, das Todesurteil gegen den iranischen Mediziner Dr. Ahmadreza Djalali aufzuheben. Der inhaftierte Arzt sei nichts anders als ein Akademiker, der friedlich seinen Beruf ausgeübt habe. Seine grundlegendsten Menschenrechte seien verletzt worden.
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Menschenrechte 80 Menschenrechts-beauftragte der Bundesregierung fordert Freilassung von Frauenrechts-aktivistinnen im Iran weiterlesen

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