Menschenrechtsverein


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Menschenrechtsverein für Migranten e.V.
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Menschenrechtsaktivisten im Iran und weltweit leisten intensive Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit, um die Weltgemeinschaft über die Menschenrechtsverletzungen im Iran und die Notlagen iranischer Asylsuchender zu informieren. Durch unablässige Bemühungen - darunter Informationsveranstaltungen, Pressearbeit, Vorsprachen, Briefe, Petitionen und Hilfsappelle - wurde erreicht, dass Menschenrechtsbeauftragte von Regierungen, Parlamenten und internationalen Organisationen diese Themen als dringlich behandeln. Der internationale Druck auf das Regime im Iran in Bezug auf die Menschenrechtslage hält an und ist für die Opfer von Menschenrechtsverletzungen und die notleidenden Asylsuchenden überlebenswichtig.

Die weltweite Kampagne zum Stopp aller Hinrichtungen im Iran zeigt Wirkung: Die Europäische Union, der Europarat und das Europäische Parlament haben wiederholt, konkret und öffentlich gegen bevorstehende Hinrichtungen im Iran Stellung bezogen und damit zur Aufhebung von Todesurteilen und zur Rettung von Gefangenen beigetragen.

Nur durch konsequenten internationalen Druck wird dem Regime im Iran die freie Hand bei der Ausübung der Repression genommen. Die internationale Staatengemeinschaft und die UNO müssen über die bisher erfolgten Schritte hinaus weitere und wirksamere Maßnahmen ergreifen, um das Regime im Iran durch politische und wirtschaftliche Sanktionen zu zwingen, sich an die Menschenrechte und das Völkerrecht zu halten.

Internationale Menschenrechtsdokumentation

Hier Beispiele internationaler Stellungnahmen und Maßnahmen zur Verbesserung der Menschenrechtslage im Iran und zum Schutz iranischer Asylsuchender:

09. Mai 2017

Massenhinrichtung: Acht Gefangene, darunter zwei Frauen, im Iran hingerichtet

UN-Experten verurteilen die Todesurteile gegen Minderjährige im Iran als willkürlich und ungesetzlich: "Wir sind bestürzt über die beispiellose Zunahme von Hinrichtungen von jugendlichen Straftätern im Iran. Das seelische Leid, das Jugendlichen zugefügt wird, die man über Jahre hinweg in Gefängnissen unter der Todesstrafe leiden lässt, ist erschreckend und kommt einer Folter gleich."
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05. Mai 2017

Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung besorgt über drohende Hinrichtung im Iran

Die Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Bärbel Kofler, setzt sich für den Stopp der Hinrichtung des Iraners Peyman Barandah ein. Er war zum Zeitpunkt der ihm vorgeworfenen Taten erst 15 Jahre alt. Sowohl die Konvention der Vereinten Nationen über die Rechte des Kindes als auch der Internationale Pakt über bürgerliche und politische Rechte - beide von Iran ratifiziert - verbieten die Hinrichtung von Menschen, die zum Tatzeitpunkt minderjährig sind.
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19. April 2017

EU verlängert Sanktionen wegen Menschenrechtsverletzungen im Iran

Wegen anhaltender schwerer Verstöße gegen die Menschenrechte hat die Europäische Union ihre Sanktionen gegen das Teheraner Regime nun zum sechsten Mal verlängert.
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24. März 2017

Kampagne bei der UNO: Menschenrechte im Iran verteidigen! Hinrichtungen stoppen!

Menschenrechtsgruppen, UN-Experten und Exiliraner rufen die Weltgemeinschaft zum nachdrücklichen Einsatz für die Einhaltung der Menschenrechte im Iran auf. Weitere Beziehungen mit dem Iran müssten von eindeutigen Fortschritten bei den Menschenrechten und dem Ende der Hinrichtungen abhängig gemacht werden.
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19. März 2017

Genf: UN-Menschenrechtsrat befasst sich mit der Lage im Iran

UN-Beobachterin berichtet über alarmierende Hinrichtungszahlen, Folter und Misshandlungen an Gefangenen, Unterdrückung von Minderheiten, Verletzung von Kinderrechten, staatlichen Druck gegen Medienschaffende und Zensur unter dem iranischen Regime
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12. März 2017

UN-Bericht: Massive Verletzungen der Menschenrechte im Iran dauern an

UN-Sonderberichterstatterin Asma Jahangir: "Es ist keine nennenswerte Verbesserung der Menschenrechtslage im Iran festzustellen. Neben der hohen Zahl von Hinrichtungen ist die anhaltende Anwendung von Folter und grausamen, unmenschlichen oder erniedrigenden Bestrafungen besorgniserregend."
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25. Februar 2017

Amnesty International Report 2016/17: Schwerste Menschenrechtsverletzungen im Iran

"Folter und andere Misshandlungen von Gefangenen waren weiterhin an der Tagesordnung und blieben straflos. Die Behörden verhängten und vollstreckten nach wie vor grausame Körperstrafen wie Auspeitschungen und Zwangsamputationen. … Die Behörden verhängten zahlreiche Todesurteile und richteten Hunderte von Menschen hin, einige von ihnen in der Öffentlichkeit."
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10. Februar 2017

Weltärztebund fordert das Teheraner Regime auf, Gefangenen nicht länger ärztliche Hilfe zu verweigern

Der Weltärztebund und andere Organisationen aus dem Bereich der Medizinethik und der Menschenrechte fordern das iranische Regime auf, die Verweigerung des Zugangs zu ärztlicher Versorgung zu beenden, Gefangene vor Folter und Misshandlung zu schützen, sicherzustellen, dass sie menschlich behandelt werden und Beobachter zuzulassen, die Inspektionsbesuche durchführen.
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08. Februar 2017

Internationale Journalisten-Föderation protestiert gegen grausame Strafen im Iran

Das islamistische Regime im Iran hält weiter an Prügelstrafen und anderen grausamen Körperstrafen fest, obwohl diese der Folter gleichkommen und unter internationalem Recht verboten sind.
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06. Februar 2017

Erschreckende Hinrichtungsbilanz im Iran: 87 Hinrichtungen im Januar

Unter den Hinrichtungsopfern waren auch Minderjährige. UN-Experten fordern einen Hinrichtungsstopp im Iran: "Jedes Todesurteil, das entgegen den internationalen Verpflichtungen einer Regierung verhängt wird, ist gesetzwidrig und kommt damit einer willkürlichen Hinrichtung gleich.”
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Protest-Reporter-ohne-Grenzen-190 Islamistische Diktatur im Iran: 40 Jahre brutale Unterdrückung und Lügen weiterlesen

UNEP-80 UN-Umwelt-organisation besorgt über Verfolgung von Umweltschützern im Iran weiterlesen

un-Antonio-Guterres-80 UNO-Generalsekretär: Hinrichtungen von Minderjährigen im Iran stoppen! weiterlesen

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EU-parl-80 EU-Parlament fordert Freilassung von Nasrin Sotoudeh und anderen Menschenrechts-verteidigern im Iran weiterlesen

Michelle-Bachelet-80 UN-Menschenrechts-kommissarin verurteilt Hinrichtung im Iran weiterlesen

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Nobel-80 121 Nobelpreis-träger fordern Freiheit für im Iran zum Tode verurteilten Mediziner weiterlesen

Menschenrechte 80 Menschenrechts-beauftragte der Bundesregierung fordert Ende der Hinrichtungspraxis im Iran weiterlesen


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