Menschenrechtsverein


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Menschenrechtsverein für Migranten e.V.
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Nein zur Todesstrafe

Schluss mit den Hinrichtungen im Iran!

Wir setzen uns für den sofortigen Hinrichtungsstopp und die Abschaffung der Todesstrafe im Iran ein. Wir appellieren an die deutsche Bundesregierung, die Europäische Union und den Europarat, die mehrfach ihre entschiedene Ablehnung der Todesstrafe bekräftigt haben, wirksame Maßnahmen zu ergreifen, damit die Hinrichtungen im Iran ein Ende haben.

Die Todesstrafe ist eine grausame und unmenschliche Strafe, die gegen das Grundrecht des Menschen auf Leben und Würde verstößt. Das Teheraner Regime hat weltweit die schlimmste Hinrichtungsbilanz. Im Verhältnis zur Bevölkerungszahl gibt es in keinem Land mehr Exekutionen als im Iran. Tausenden Gefangenen im Iran droht die Hinrichtung, darunter auch politischen Gefangenen und Angehörigen von Minderheiten.

Nach Aussagen von UN-Experten kommt die Hinrichtungspraxis im Iran willkürlichen Tötungen gleich. Die Gerichtsprozesse entsprechen nie den internationalen rechtlichen Standards. Viele Exekutionen finden in der Öffentlichkeit statt, ein Mittel des Regimeterrors gegen die Bevölkerung.

Im Iran werden auch Menschen hingerichtet, die zum Zeitpunkt der ihnen vorgeworfenen Tat noch minderjährig waren. Die islamistischen Gesetze des Teheraner Regimes erlauben es, selbst neunjährige Mädchen und 15-jährige Jungen zum Tode zu verurteilen. Dies ist ein klarer Verstoß gegen das Völkerrecht, das die Hinrichtung zum Tatzeitpunkt Minderjähriger verbietet, und zeigt, dass das Regime die international gültigen Rechte von Kindern missachtet und verletzt.

mehr Informationen:

23. Mai 2022

Amnesty International fordert strafrechtliche Ermittlungen gegen das Teheraner Regime wegen des Verbrechens der Geiselnahme

Laut Amnesty International benutzen die Machthaber im Iran "das Leben von Ahmadreza Djalali als Spielball in einem grausamen politischen Spiel und drohen mit seiner Hinrichtung als Vergeltung für die Nichterfüllung ihrer Forderungen." Amnesty fordert, dass "alle Vertragsstaaten des Übereinkommens gegen Geiselnahme dringend zusammenarbeiten, um den Iran zur Rechenschaft zu ziehen und die Verhinderung, strafrechtliche Verfolgung und Bestrafung solcher Geiselnahmen zu gewährleisten".
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18. Mai 2022

Wissenschaftler im Iran in Hinrichtungsgefahr: UNO fordert Hinrichtungsstopp

Das Teheraner Regime droht weiter mit der Hinrichtung des Wissenschaftlers Dr. Ahmadreza Djalali, der seit sechs Jahren im Iran als Geisel festgehalten wird. Eine internationale Menschenrechtskampagne setzt sich für seine Rettung und Freilassung ein.
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14. Mai 2022

Hinrichtung im Iran stoppen! Weltärztebund schließt sich der Kampagne für die Rettung des Mediziners Dr. Ahmadreza Djalali an

Der Weltärztebund (WMA) fordert die sofortige Freilassung des schwedisch-iranischen Mediziners Dr. Ahmadreza Djalali, der sich im Iran in akuter Hinrichtungsgefahr befindet. Was ihm in der Haft angetan wurde, so die WMA-Präsidentin, sei barbarisch, unmenschlich und jedes Rechtsstaates unwürdig.
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12. Mai 2022

Drohende Hinrichtung im Iran verhindern! Hochschulrektorenkonferenz setzt sich für die Freilassung von Dr. Ahmadreza Djalali ein

Die deutschen Hochschulleitungen sind alarmiert von der Nachricht über die bis zum 21. Mai geplante Vollstreckung des Todesurteils gegen den Wissenschaftler Dr. Ahmadreza Djalali. Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat die iranische Führung aufgefordert, das Todesurteil aufzuheben und ihn unverzüglich aus der Haft zu entlassen.
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07. Mai 2022

Teheraner Regime droht mit Hinrichtung eines schwedischen Staatsbürgers

Hinrichtung stoppen! Der schwedisch-iranische Mediziner Dr. Ahmadreza Djalali wird seit über sechs Jahren im Iran als Geisel festgehalten. Das Teheraner Regime droht mit seiner unmittelbar bevorstehenden Hinrichtung, um die schwedische Regierung zu erpressen.
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24. März 2022

UN-Experte fordert Ende der Straflosigkeit für Menschenrechtsverletzungen im Iran

Javaid Rehman, UN-Sonderberichterstatter für die Menschenrechtslage im Iran, ruft die Weltgemeinschaft auf, sich dafür einzusetzen, dass die Verantwortlichen für die im Iran begangenen schweren Völkerrechtsverstöße zur Rechenschaft gezogen werden.
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22. Februar 2022

EU-Parlament fordert den Stopp aller Hinrichtungen und die Freilassung aller politischen Gefangenen im Iran

Erfolg für die Menschenrechte: Das EU-Parlament fordert gezielte Sanktionen gegen Funktionäre des Teheraner Regimes, die schwere Menschenrechtsverletzungen, darunter auch Hinrichtungen, begangen haben, sowie gegen Richter, die Journalisten, Menschenrechtsverteidiger, politische Dissidenten und engagierte Bürger zum Tode verurteilt haben.
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18. Januar 2022

UN-Experten: Unmittelbar bevorstehende Hinrichtung eines jungen Iraners stoppen!

Hossein Shahbazi war noch minderjährig, als er verhaftet wurde. Nun droht ihm die Hinrichtung. Mit der Anwendung der Todesstrafe gegen Minderjährige verletzen die Machthaber im Iran die international gültige Menschenrechtsgesetzgebung bewusst und systematisch.
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04. Januar 2022

UN-Experten verurteilen Hinrichtung eines politischen Gefangenen im Iran

Todesstrafe als politisches Unterdrückungsinstrument: Im Iran wurde erneut ein politischer Gefangener hingerichtet, um Angst und Schrecken unter der Bevölkerung zu verbreiten.
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03. Dezember 2021

Iran: Studenten droht Todesstrafe

Amnesty International fordert, dass Ali Younesi und Amirhossein Moradi, die nur aufgrund der tatsächlichen oder vermeintlichen Verbindungen ihrer Angehörigen zu oppositionellen Gruppen festgehalten werden, unverzüglich und bedingungslos freigelassen werden.
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Spendenaufruf-80 Iran: Menschenrechte verteidigen! Hinrichtungen stoppen! zum Spendenaufruf

Erfolg-190 Bahnbrechendes Gerichtsurteil in Schweden: Iranischer Regimefunk-tionär wegen Massenhinrichtungen von politischen Gefangenen zu lebenslanger Haft verurteilt mehr

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