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Nein-zur-Todesstrafe

Nein zur Todesstrafe

Schluss mit den Hinrichtungen im Iran!

Wir setzen uns für den sofortigen Hinrichtungsstopp und die Abschaffung der Todesstrafe im Iran ein. Wir appellieren an die deutsche Bundesregierung, die Europäische Union und den Europarat, die mehrfach ihre entschiedene Ablehnung der Todesstrafe bekräftigt haben, wirksame Maßnahmen zu ergreifen, damit die Hinrichtungen im Iran ein Ende haben.

Die Todesstrafe ist eine grausame und unmenschliche Strafe, die gegen das Grundrecht des Menschen auf Leben und Würde verstößt. Das Teheraner Regime hat weltweit die schlimmste Hinrichtungsbilanz. Im Verhältnis zur Bevölkerungszahl gibt es in keinem Land mehr Exekutionen als im Iran. Tausenden Gefangenen im Iran droht die Hinrichtung, darunter auch politischen Gefangenen und Angehörigen von Minderheiten.

Nach Aussagen von UN-Experten kommt die Hinrichtungspraxis im Iran willkürlichen Tötungen gleich. Die Gerichtsprozesse entsprechen nie den internationalen rechtlichen Standards. Viele Exekutionen finden in der Öffentlichkeit statt, ein Mittel des Regimeterrors gegen die Bevölkerung.

Im Iran werden auch Menschen hingerichtet, die zum Zeitpunkt der ihnen vorgeworfenen Tat noch minderjährig waren. Die islamistischen Gesetze des Teheraner Regimes erlauben es, selbst neunjährige Mädchen und 15-jährige Jungen zum Tode zu verurteilen. Dies ist ein klarer Verstoß gegen das Völkerrecht, das die Hinrichtung zum Tatzeitpunkt Minderjähriger verbietet, und zeigt, dass das Regime die international gültigen Rechte von Kindern missachtet und verletzt.

mehr Informationen:

09. September 2016

Nein zur Todesstrafe: Großkundgebung in Berlin

Internationale Kampagne: Hinrichtungen im Iran stoppen! Todesstrafe abschaffen! Verbrechen gegen die Menschlichkeit strafrechtlich verfolgen! Das Gefängnismassaker von 1988, dem bis zu 30000 politische Gefangene zum Opfer fielen, zählt zu den schwersten Menschenrechtsverbrechen des islamistischen Regimes im Iran. Exiliraner und Menschenrechtler fordern, dass die Verantwortlichen für das Gefängnismassaker nach internationalem Recht strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden.
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03. September 2016

EU-Parlamentarier fordern strafrechtliche Verfolgung der Verantwortlichen für Massenhinrichtungen im Iran

Das Gefängnismassaker des Jahres 1988, dem Tausende politische Gefangene zum Opfer fielen, ist einer der grausamen Höhepunkte der Verfolgung von Oppositionellen und Andersdenkenden durch das Teheraner Regime. Die Verantwortlichen für das Massaker von 1988 haben nach wie vor hohe Machtpositionen innerhalb des Regimes im Iran inne.
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01. September 2016

UN-Menschenrechtsexperte verurteilt Massenhinrichtungen im Iran

Innerhalb von drei Tagen wurden in iranischen Gefängnissen mindestens 30 Häftlinge hingerichtet. Der UN-Sonderberichterstatter zur Menschenrechtslage im Iran wirft dem Teheraner Regime vor, seine Verpflichtungen zur Einhaltung der international gültigen Menschenrechte vollständig zu missachten.
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26. August 2016

Internationaler Protest: Hinrichtungen im Iran stoppen!

Nein zur Todesstrafe: Mit Mahnwachen, Ausstellungen und Kundgebungen haben Menschenrechtler und Exiliraner an das Gefängnismassaker von 1988 im Iran erinnert. Gleichzeitig protestierten sie gegen die anhaltenden Massenhinrichtungen und Menschenrechtsverletzungen im Iran. Die Regierungen der EU und des Westens wurden aufgerufen, weitere Beziehungen mit dem Iran von eindeutigen Fortschritten bei den Menschenrechten und einem Stopp der Hinrichtungen abhängig zu machen.
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20. August 2016

Repressalien gegen Menschenrechtsaktivisten im Iran

Im Iran nehmen die Bürgerproteste gegen die Hinrichtungen zu. Das Teheraner Regime verfolgt Gegner der Todesstrafe mit Willkürprozessen und schweren Strafen.
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14. August 2016

Mahnwachen und Protestkundgebungen gegen Hinrichtungen im Iran

Exiliraner und Menschenrechtler rufen die Regierungen der EU und des Westens auf, weitere Beziehungen mit dem Iran von eindeutigen Fortschritten bei den Menschenrechten und einem Stopp der Hinrichtungen abhängig zu machen.
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10. August 2016

London: Parlamentarier und Menschenrechtler protestieren gegen Hinrichtungen im Iran

Die Parlamentarier verurteilten die vom Teheraner Regime fortgesetzte Verhängung der Todesstrafe scharf, deren Ziel es sei, abweichende Meinungen im Volk zum Schweigen zu bringen. "Dem iranischen Regime darf nicht länger erlaubt werden, sich hinter dem Begriff ‚gemäßigt’ zu verstecken, und die internationale Gemeinschaft muss sich gegen die Tag für Tag stattfindenden Gräueltaten zu Wort melden."
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06. August 2016

Nein zur Todesstrafe: Massenhinrichtung im Iran weltweit verurteilt

Bärbel Kofler, Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung: "Die Bundesregierung lehnt die Todesstrafe unter allen Umständen ab. Gerade auch angesichts der erschütternden Meldungen über die jüngst vollzogene Hinrichtung von 20 Männern in der Region Alborz, appelliere ich mit Nachdruck an alle Verantwortlichen im Iran, die Vollstreckung weiterer Todesurteile mit sofortiger Wirkung auszusetzen und im Falle Minderjähriger von ihrer Verhängung gänzlich abzusehen."
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04. August 2016

Gegen das Vergessen: Massaker an politischen Gefangenen im Iran vor 28 Jahren

Menschenrechtler und Familienangehörige der Opfer des Gefängnismassakers von 1988 im Iran fordern, dass die Verantwortlichen für die Massenhinrichtungen nach internationalem Recht strafrechtlich verfolgt werden. Nach Schätzungen fielen diesem staatlich organisierten Massenmord bis zu 30000 Menschen zum Opfer.
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25. Juli 2016

Nein zur Todesstrafe: Hinrichtungen im Iran stoppen!

In Paris haben zehntausende Menschen aus verschiedenen Ländern den sofortigen Stopp der Hinrichtungen und die Abschaffung der Todesstrafe im Iran gefordert. Sie riefen die internationale Gemeinschaft zu ernsthaften Maßnahmen auf, um den Menschenrechtsverletzungen und Hinrichtungen im Iran Einhalt zu gebieten.
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Spendenaufruf-80 Iran: Menschenrechte verteidigen! Hinrichtungen stoppen! zum Spendenaufruf

Ahmadreza-Djalali-80-2 Berlin: Hochschul-rektorenkonferenz fordert Freilassung des Wissenschaftlers Dr. Ahmadreza Djalali weiterlesen

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un-80 UN-Experten: Im Iran drohen weitere Hinrichtungen von Minderjährigen weiterlesen

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