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Nein-zur-Todesstrafe

Nein zur Todesstrafe

Schluss mit den Hinrichtungen im Iran!

Wir setzen uns für den sofortigen Hinrichtungsstopp und die Abschaffung der Todesstrafe im Iran ein. Wir appellieren an die deutsche Bundesregierung, die Europäische Union und den Europarat, die mehrfach ihre entschiedene Ablehnung der Todesstrafe bekräftigt haben, wirksame Maßnahmen zu ergreifen, damit die Hinrichtungen im Iran ein Ende haben.

Die Todesstrafe ist eine grausame und unmenschliche Strafe, die gegen das Grundrecht des Menschen auf Leben und Würde verstößt. Das Teheraner Regime hat weltweit die schlimmste Hinrichtungsbilanz. Im Verhältnis zur Bevölkerungszahl gibt es in keinem Land mehr Exekutionen als im Iran. Tausenden Gefangenen im Iran droht die Hinrichtung, darunter auch politischen Gefangenen und Angehörigen von Minderheiten.

Nach Aussagen von UN-Experten kommt die Hinrichtungspraxis im Iran willkürlichen Tötungen gleich. Die Gerichtsprozesse entsprechen nie den internationalen rechtlichen Standards. Viele Exekutionen finden in der Öffentlichkeit statt, ein Mittel des Regimeterrors gegen die Bevölkerung.

Im Iran werden auch Menschen hingerichtet, die zum Zeitpunkt der ihnen vorgeworfenen Tat noch minderjährig waren. Die islamistischen Gesetze des Teheraner Regimes erlauben es, selbst neunjährige Mädchen und 15-jährige Jungen zum Tode zu verurteilen. Dies ist ein klarer Verstoß gegen das Völkerrecht, das die Hinrichtung zum Tatzeitpunkt Minderjähriger verbietet, und zeigt, dass das Regime die international gültigen Rechte von Kindern missachtet und verletzt.

mehr Informationen:

25. November 2016

London: Großkundgebung gegen Hinrichtungen im Iran

Nein zur Todesstrafe! Hinrichtungen im Iran stoppen! Verbrechen gegen die Menschlichkeit strafrechtlich verfolgen! In London haben Exiliraner und Menschenrechtler dazu aufgerufen, dass die Verantwortlichen für die Massenhinrichtungen im Iran nach internationalem Recht strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden. Das Gefängnismassaker von 1988, dem bis zu 30000 politische Gefangene zum Opfer fielen, zählt zu den schwersten Menschenrechtsverbrechen des islamistischen Regimes im Iran.
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16. Oktober 2016

Bericht des UN-Generalsekretärs: Schwere Menschenrechtsverletzungen im Iran dauern an

In seinem Jahresbericht äußert der UN-Generalsekretär seine tiefe Besorgnis über andauernde Hinrichtungen, Auspeitschungen, willkürliche Festnahmen und Haftstrafen, unfaire Gerichtsprozesse, verweigerten Zugang zu medizinischer Versorgung und Folter und Misshandlungen in den Gefängnissen des Teheraner Regimes.
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13. Oktober 2016

Iran: Junge Frau in akuter Hinrichtungsgefahr

Zeinab Sekaanvand wurde mit 15 verheiratet. Als sie 17 war, wurde sie verhaftet, mit 22 soll sie exekutiert werden. Weltweit protestieren Menschenrechtler gegen die bevorstehende Hinrichtung.
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10. Oktober 2016

Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung: Die Todesstrafe ist eine unmenschliche und grausame Strafe

Bärbel Kofler, Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe: "Todesurteile ergehen oft nach fragwürdigen Urteilen, auf der Grundlage von unter Folter erzwungenen Geständnissen. Damit steigt die Gefahr von Fehlurteilen. Neue Technologien zeigen, dass eine Vielzahl von Menschen zu Unrecht verurteilt wurde - was zusätzlich Anlass zu Zweifeln an der Todesstrafe gibt. Wer ein Leben nimmt, kann es nicht zurückgeben."
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09. Oktober 2016

Welttag gegen die Todesstrafe 2016: Schluss mit den Hinrichtungen im Iran!

Schockierende Hinrichtungsbilanz im Iran: Unter dem Teheraner Regime dauern die Massenhinrichtungen von Gefangenen an. Im Verhältnis zur Bevölkerungszahl gibt es in keinem Land mehr Exekutionen als im Iran.
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04. Oktober 2016

Menschenrechtsexperte fordert Gerechtigkeit für die Opfer der Massenhinrichtungen von politischen Gefangenen im Iran

Geoffrey Robertson, renommierter britischer Menschenrechtsanwalt: "Was im Jahr 1988 im Iran geschah, war ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Man darf Verbrechen gegen die Menschlichkeit nicht vergessen und nicht vergeben. Die Weltgemeinschaft, vertreten durch die Vereinten Nationen, hat die Pflicht zu handeln. Die UNO und der Sicherheitsrat müssen ein internationales Tribunal einrichten, damit das Gefängnismassaker von 1988 untersucht wird und die Schuldigen bestraft werden."
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01. Oktober 2016

Iran - Urteil gegen Menschenrechtsverteidigerin endgültig: 16 Jahre Haft wegen Einsatz gegen die Todesstrafe

Die Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung fordert die umgehende Aufhebung des Urteils gegen Narges Mohammadi und die Haftentlassung der Gefangenen mit Blick auf ihren äußerst schlechten Gesundheitszustand.
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25. September 2016

Kundgebung in New York: Hinrichtungen im Iran stoppen!

Protest von Exiliranern und Menschenrechtlern vor dem UN-Hauptquartier: Nein zu Rohani! Gewaltherrschaft, Hinrichtungen und Menschenrechtsverletzungen im Iran stoppen! - Pastor Saeed Abedini ruft die Weltgemeinschaft zu wirksamen Handeln auf, um den Stopp der Hinrichtungen im Iran zu erreichen.
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22. September 2016

Menschenrechtsorganisationen fordern die UNO auf, dass Gefängnismassaker von 1988 im Iran zu untersuchen

In Genf erklärten Menschenrechtsorganisationen mit beratendem Status bei der UNO, dass mehrere Menschenrechtsexperten die Exekutionen von 1988 als außergerichtliche und willkürliche Hinrichtungen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit bezeichnet hätten. Es sei daher die Verantwortung der internationalen Gemeinschaft, die Verantwortlichen vor Gericht zu stellen.
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11. September 2016

Die "Hinrichtungsmaschinerie" im Iran muss ein Ende haben!

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, ehem. Bundesministerin der Justiz: "Angesichts einer solch grausigen Hinrichtungswelle, die der Hohe Kommissar der UN für Menschenrechte auf das Schärfste verurteilt hat, muss die internationale Anerkennung des Iran wieder in Frage gestellt werden. Die iranische Justiz tritt die Menschenrechte, die internationalen Konventionen und das Völkerrecht nach wie vor mit Füßen."
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