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Nein-zur-Todesstrafe

Nein zur Todesstrafe

Schluss mit den Hinrichtungen im Iran!

Wir setzen uns für den sofortigen Hinrichtungsstopp und die Abschaffung der Todesstrafe im Iran ein. Wir appellieren an die deutsche Bundesregierung, die Europäische Union und den Europarat, die mehrfach ihre entschiedene Ablehnung der Todesstrafe bekräftigt haben, wirksame Maßnahmen zu ergreifen, damit die Hinrichtungen im Iran ein Ende haben.

Die Todesstrafe ist eine grausame und unmenschliche Strafe, die gegen das Grundrecht des Menschen auf Leben und Würde verstößt. Das Teheraner Regime hat weltweit die schlimmste Hinrichtungsbilanz. Im Verhältnis zur Bevölkerungszahl gibt es in keinem Land mehr Exekutionen als im Iran. Tausenden Gefangenen im Iran droht die Hinrichtung, darunter auch politischen Gefangenen und Angehörigen von Minderheiten.

Nach Aussagen von UN-Experten kommt die Hinrichtungspraxis im Iran willkürlichen Tötungen gleich. Die Gerichtsprozesse entsprechen nie den internationalen rechtlichen Standards. Viele Exekutionen finden in der Öffentlichkeit statt, ein Mittel des Regimeterrors gegen die Bevölkerung.

Im Iran werden auch Menschen hingerichtet, die zum Zeitpunkt der ihnen vorgeworfenen Tat noch minderjährig waren. Die islamistischen Gesetze des Teheraner Regimes erlauben es, selbst neunjährige Mädchen und 15-jährige Jungen zum Tode zu verurteilen. Dies ist ein klarer Verstoß gegen das Völkerrecht, das die Hinrichtung zum Tatzeitpunkt Minderjähriger verbietet, und zeigt, dass das Regime die international gültigen Rechte von Kindern missachtet und verletzt.

mehr Informationen:

29. Oktober 2018

Iran: Inhaftierten Umweltschützern droht Todesstrafe

Repression gegen friedliche Umweltschützer: Verfolgung, unrechtmäßige Inhaftierungen und Anklagen wegen angeblicher "Gefährdung der Staatsicherheit".
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12. Oktober 2018

UN-Menschenrechtskommissarin verurteilt Hinrichtung im Iran

Michelle Bachelet äußerte sich tief bestürzt über die Hinrichtung der jungen Iranerin Zeinab Sekaanvand, die als Minderjährige zum Tode verurteilt worden war. Das Teheraner Regime missachtet und verletzt mit seiner Hinrichtungspraxis die international gültigen Rechte von Kindern.
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10. Oktober 2018

Welttag gegen die Todesstrafe 2018: Schluss mit den Hinrichtungen im Iran!

Die Todesstrafe ist eine grausame und unmenschliche Strafe, die gegen das Grundrecht des Menschen auf Leben und Würde verstößt. Wir setzen uns für den sofortigen Hinrichtungsstopp und die Abschaffung der Todesstrafe im Iran ein.
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08. Oktober 2018

UNO-Generalsekretär: Hinrichtungen von Minderjährigen im Iran stoppen!

In seinem neuen Bericht dokumentiert UNO-Generalsekretär António Guterres anhaltende schwere Menschenrechtsverletzungen unter dem Teheraner Regime. Er beklagt, dass im Iran weiter Minderjährige zum Tode verurteilt und hingerichtet werden, obwohl dies nach internationalem Recht verboten ist.
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05. Oktober 2018

Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung fordert Ende der Hinrichtungspraxis im Iran

Bärbel Kofler: "Die Bundesregierung lehnt, wie die Europäische Union insgesamt, die Todesstrafe unter allen Umständen ab. In Iran wurden im Jahr 2018 bereits mindestens vier zum Tatzeitpunkt minderjährige Personen hingerichtet, und zahlreiche weitere befinden sich im Todestrakt. Diese Hinrichtungspraxis muss aufhören."
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03. Oktober 2018

Teheraner Regime beharrt auf der Todesstrafe gegen Minderjährige: Junge Frau im Iran hingerichtet

Zeinab Sekaanvand wurde mit 15 verheiratet. Als sie 17 war, wurde sie verhaftet, dann zum Tode verurteilt, und mit 24 wurde sie hingerichtet. Weltweit haben Menschenrechtler diese grausame und nach internationalem Recht verbotene Hinrichtung verurteilt.
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19. September 2018

Internationaler Abscheu über Hinrichtung von politischen Gefangenen im Iran

Die Hinrichtung von drei politischen Gefangenen im Iran wurde international als willkürliche Tötung durch den iranischen Staat und politischer Mord verurteilt. Amnesty International: "Die Verantwortlichen im Iran haben mit diesen Hinrichtungen erneut ihre schamlose Missachtung des Rechts auf Leben demonstriert."
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07. August 2018

Teheraner Regime zerstört Massengräber von Hinrichtungsopfern

Die Zerstörung von Massengräbern in der Stadt Ahvaz ist ein weiterer Versuch des Regimes im Iran, die Massenhinrichtungen von politischen Gefangenen in den 1980er Jahren zu vertuschen.
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23. Juli 2018

Weltärztebund verurteilt Hinrichtung von Minderjährigen im Iran

Der Weltärztebund (World Medical Association, WMA) hat das Teheraner Regime aufgefordert, die international gültigen Menschenrechtsgesetze zu achten und die Anwendung der Todesstrafe gegen Minderjährige abzuschaffen.
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03. Juli 2018

Todesstrafe gegen Minderjährige im Iran: Erneute Hinrichtung

Das Teheraner Regime beharrt weiter auf der Verhängung der Todesstrafe gegen Minderjährige und verstößt damit gegen die weltweit gültige Menschenrechtsgesetzgebung. In keinem Land der Welt wurden in den vergangenen Jahren so viele Minderjährige hingerichtet wie im Iran.
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