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Menschenrechtsverein für Migranten e.V.
Nein-zur-Todesstrafe

Nein zur Todesstrafe

Schluss mit den Hinrichtungen im Iran!

Wir setzen uns für den sofortigen Hinrichtungsstopp und die Abschaffung der Todesstrafe im Iran ein. Wir appellieren an die deutsche Bundesregierung, die Europäische Union und den Europarat, die mehrfach ihre entschiedene Ablehnung der Todesstrafe bekräftigt haben, wirksame Maßnahmen zu ergreifen, damit die Hinrichtungen im Iran ein Ende haben.

Die Todesstrafe ist eine grausame und unmenschliche Strafe, die gegen das Grundrecht des Menschen auf Leben und Würde verstößt. Das Teheraner Regime hat weltweit die schlimmste Hinrichtungsbilanz. Im Verhältnis zur Bevölkerungszahl gibt es in keinem Land mehr Exekutionen als im Iran. Tausenden Gefangenen im Iran droht die Hinrichtung, darunter auch politischen Gefangenen und Angehörigen von Minderheiten.

Nach Aussagen von UN-Experten kommt die Hinrichtungspraxis im Iran willkürlichen Tötungen gleich. Die Gerichtsprozesse entsprechen nie den internationalen rechtlichen Standards. Viele Exekutionen finden in der Öffentlichkeit statt, ein Mittel des Regimeterrors gegen die Bevölkerung.

Im Iran werden auch Menschen hingerichtet, die zum Zeitpunkt der ihnen vorgeworfenen Tat noch minderjährig waren. Die islamistischen Gesetze des Teheraner Regimes erlauben es, selbst neunjährige Mädchen und 15-jährige Jungen zum Tode zu verurteilen. Dies ist ein klarer Verstoß gegen das Völkerrecht, das die Hinrichtung zum Tatzeitpunkt Minderjähriger verbietet, und zeigt, dass das Regime die international gültigen Rechte von Kindern missachtet und verletzt.

mehr Informationen:

08. August 2017

Hinrichtungswelle im Iran: Mehr als 100 Exekutionen in einem Monat

Unter den Hinrichtungsopfern waren auch Frauen. Unter dem Regime-Präsidenten Rohani wurden bereits 80 Frauen hingerichtet. Wer sich im Iran für den Stopp der Hinrichtungen und die Abschaffung der Todesstrafe einsetzt, wird verfolgt und zu langen Haftstrafen verurteilt.
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18. Juli 2017

Grausames Regime im Iran: Alle sechs Stunden eine Hinrichtung

Nach Aussagen von UN-Experten kommt die Hinrichtungspraxis im Iran willkürlichen und damit gesetzwidrigen Tötungen gleich. Oft basieren Schuldsprüche und Todesurteile auf "Geständnissen", die durch Folter oder Misshandlung erpresst werden.
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09. Juli 2017

Nein zur Todesstrafe! Hinrichtungen im Iran stoppen!

Großveranstaltung in Paris: Familienangehörige von hingerichteten politischen Gefangenen und Menschenrechtler fordern, dass die Straflosigkeit der Funktionäre des Teheraner Regimes für die Massenhinrichtungen ein Ende haben müsse.
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20. Juni 2017

Teheraner Regime vernichtet Beweise für die Massenhinrichtungen von politischen Gefangenen

Amnesty International: "Die iranischen Verantwortlichen wollen offenbar den bösartigen und bewussten Versuch unternehmen, entscheidende Beweise ihrer vergangenen Verbrechen zu vernichten und den Familien der Opfer der Massentötungen an Gefangenen von 1988 die Möglichkeit nehmen, ihr Recht auf Wahrheit, Gerechtigkeit und Entschädigung einzufordern. Das ist ein erschreckender Angriff auf die Gerechtigkeit, der sofort gestoppt werden muss."
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06. Juni 2017

Iran: Teheraner Regime setzt Hinrichtungen fort

Unter den im Mai Hingerichteten war auch ein Gefangener, der mit 16 Jahren zum Tode verurteilt worden war. Amnesty International: "Dies ist die dritte Hinrichtung eines als Kind verhafteten Gefangenen, die in diesem Jahr im Iran vollstreckt wurde. Sie zeigt die Entschlossenheit der staatlichen Stellen, weiterhin gegen die internationale Menschenrechtsgesetzgebung zu verstoßen."
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14. Mai 2017

Erfolgreicher Einsatz für Menschenrechte: Hinrichtungen im Iran verhindert

Die für den 10. Mai angesetzte Hinrichtung des jungen Iraners Peyman Barandah wurde durch internationale Proteste vorläufig verhindert. Der ebenfalls als Minderjähriger zum Tode verurteilte Salar Shadizadi wurde aus der Haft entlassen. Sein Todesurteil wurde endgültig aufgehoben.
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09. Mai 2017

Massenhinrichtung: Acht Gefangene, darunter zwei Frauen, im Iran hingerichtet

UN-Experten verurteilen die Todesurteile gegen Minderjährige im Iran als willkürlich und ungesetzlich: "Wir sind bestürzt über die beispiellose Zunahme von Hinrichtungen von jugendlichen Straftätern im Iran. Das seelische Leid, das Jugendlichen zugefügt wird, die man über Jahre hinweg in Gefängnissen unter der Todesstrafe leiden lässt, ist erschreckend und kommt einer Folter gleich."
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05. Mai 2017

Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung besorgt über drohende Hinrichtung im Iran

Die Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Bärbel Kofler, setzt sich für den Stopp der Hinrichtung des Iraners Peyman Barandah ein. Er war zum Zeitpunkt der ihm vorgeworfenen Taten erst 15 Jahre alt. Sowohl die Konvention der Vereinten Nationen über die Rechte des Kindes als auch der Internationale Pakt über bürgerliche und politische Rechte - beide von Iran ratifiziert - verbieten die Hinrichtung von Menschen, die zum Tatzeitpunkt minderjährig sind.
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28. April 2017

Iran: Drohende Hinrichtungen stoppen!

Im Iran sind Gefangene, die als Minderjährige zum Tode verurteilt wurden, in akuter Hinrichtungsgefahr. Amnesty International und andere Menschenrechtsorganisationen rufen zum Stopp der Hinrichtungen auf.
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22. April 2017

Iran: Erneute Massenhinrichtung von Gefangenen

Laut dem im April von Amnesty International veröffentlichten Todesstrafen-Bericht für das Jahr 2016 gehörte der Iran auch 2016 zu den Staaten, die weltweit für die meisten Hinrichtungen verantwortlich waren. Für 55 Prozent der weltweit erfassten Hinrichtungen war allein das Teheraner Regime verantwortlich.
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